von a ONE Norband Sachen, deren Befanntmachung Sem genicinen Wefen ni N DIN und nüßlich if, Erfies Stück, ven x. Yanuar 1772, Ders Verlegers Sedanken und Wunfche bey Ynfange des 1772fen Yahres, n reicher Wände Pracht, am Spiel, an Boll 11nd Schmaufe Erkennt man nimmermehr das wahre XZohl inı Haufe Der KReiche, den ein Reiz erhabuer Triebe Jenke, Der Eitelleiten nichts, dem Höchkten alles, fchenft, Gebraucht, um feoß zur fepn, nicht oleißende Daldfte, Nichte müde Tiuzer, nıcht den Ansfpruch frunkner Gdfte, Er jehmüchte das Berdienft, das fh ibm ftumm ‚empfahl, Sin Armee fieg durc a und Kant ibm nicht vamm al. Die Witwe ward v yien dem Wairfen, Dieß that cr, um fein Old, ir x Glücte Cor, zu preiü. Nur die Zufeicdenbeit, in andıer Sohlorgehn Sein edles Herz bewährt und reich bel hur zu Khn, Errang fein Cigennuß. Befucht ibn! Orille Gnüge Sit feiner Reden Salz, find feiner Minen Züge, If feines Haufes Pracht. Nicht Stolz, der über Stans Bis zur Berfchwendung Wiß und Koften angewandt, Der Herrichaft größter Ruhm, das befie Lob der Zuge Der Diener höchfie Pflicht ik Treue, Weisheit, Tugend. Hingegen fehle dieß! So Fehrt fein Segen ein. Kein dußrer Yeberfall darf erft die Geifel feyn. Gefahr und Plage wird unfonft vorüber manderın. Sin fonft verfhontes Haus verunglückt, wie die andern,