Da © <PzeC Qubeckifcde Mnzeigen von allerhand Sachen, deren Befanntmachung dem genteinen Wefen nöthig und nüßlich if. Erftes Stück, den 3. Yanıuar 1770, Des BVerlegers Gedanken und Wunfche Beym YAnfange des 1770 Yahres, uf! Wünfcht Tradanen Glück, Travanens freue Kinder! f Denn Glanz und Wonne lacht. E8 herrfcht de. Meberwinder, Der SGOtt war und Gott blich, als er zu Fämpfen Fan Mnd aller Sünder Laß erbarmend auf fich nahın,. Hier (Ohiwvingt er fein Panier in angefüllten Tempeln Mud zeige {ich ffarE und groß an lehrenden Erempeln, Noch immer fiegt der Held in Herzen die en Licht Zur Hreiligung durchfiralt, das aus den Wolken bricht. Cu fort zerfliegt dus Heer der Frühen Dunkelheiten , Die Graun und Zweifchnuth um bange Seelen breiten, Das Schickfal diefer Zeit und einer andern Welt Berfündigt nichts, als Huld, und preift den Bunderheld, Und dennoch flicht man ibn? Man fwoftet feiner Gaben. Man will das fanfte Koch, die Leichte Saft, nicht haben, Der Sinn der Eitelkeit, die Thorheit fchndder Luft Berbiendet Aug und Herz, umfeffelt Seck und Bruft, Ein Schwärmender erkauft, froß aller Duaal der Sorgen Sich eine tolle Nacht um hundert wüßte Morgen, Die Mauer feines Shi durchackern Niß und Bruch: Und dennoch feht fein Thun hiemit im Widerfpruch, ur Kaum verlohr er fi in unruhvollen Klagen, Daß Nahrung und Seminn den HMufmwand nicht ertragenz Und it verwirte er N das bald vergeffne Wort, SE 3n Dunf zerflog fein Leid. Er lacht und fchwelget fort,