Full text: Lübeckische Blätter. 2002 (167)

Bei oh- Irde der mm lass Es ing- Iten ho- V Er- Ur Z ung haft cauf haft DM | los- bil- lIüt- ten, Fa- itzte ra- Nie- nnte Be- ich: „Ja mit ‘füt Die- the- SLE- ebot | Be- WE- 2lin- Kur- ils 8 m 3. nah- Kin- t ein rich- sol- ihig- )Yeut- band den, stbe- 1 die J02/19 bestenende Qualität der Einrichtung selbst zu prüfen und weiter zu entwi- ckeln. Die Betreuungsarbeit der Familien- hilfe erstreckte sich im Berichtszeitraum auf 2.303 Tage, in denen 4.021 Stunden von I6 Helferinnen geleistet wurden. Die Haushilfe für ältere Mitbürger hat einen Rückgang der gearbeiteten | Stunden aut 49.200 zu verzeichnen. Es wurden nur noch 340 Haushalte betreut. Dies liegt vor allem an einer Verminde- rung der Zuweisung von Haushalten durch das Sozialamt. Dort wird versucht, die Kosten möglichst über die Pflegever- sicherung abzudecken oder durch Kür- zungen des Stundenlohnes zu ermäßigen. Dies und die hohen Beträge für Urlaubs- geld, Lohnfortzahlung und Sozialabga- ben belasten den Haushalt dieser Einrich- tung in einem Maße, dass mit einem Defi- zit zu rechnen ist. Man darf aber sehr LE- spannt sein, was die neue Bundesregie- rung für die Bezahlung von Haushilfen beschließen wird. Die Arbeit der Bücherei litt unter den eingangs erwähnten Sanierungsmaßnah- men am Gesellschaftshaus. Sie war des- halb im Sommer 7 Wochen geschlossen. Gleichwohl konnte die Zahl der Auslei- hungen an Büchern auf dem Vorjahresni- veau gehalten werden. Die bisherige ABM-Kraft zur Erstellung des Katalogs der Lübeck- und Schleswig-Holstein-Li- teratur wurde in ein festes Arbeitsverhält- nis übernommen. Theaterring Großes Haus, 19.30 . Kammerspiele, 20.00 ~ erkfolgreiche Vorstellungen. Laufende Vorstellungen: 6.12.02 GT:I:...4,20.00 8.12:02 GT:-Il.i;ri20.00 Dienstagsvorträge 03.12. Dr. Peter Guttkuhn 10.12. 213. Stiftungsfest: Jahresbericht Die auf Beschluss der letzten Bera- tungsversammlung einberufene Arbeits- gruppe zur Untersuchung der Frage, wie die Bücherei effizienter geführt werden kann, hat mehrfach getagt und dabei u. a. auch den wertvollen Bücherbestand LE- sichtet, der sich auf dem Boden unseres Gesellschaftshauses befindet. Das Ein- stellen des Katalogs der Bücherei in das Internet, um einen erweiterten Leserkreis anzusprechen, wird eine der Maßnahmen sein, die der kommenden Beratungsver- sammlung zur künftigen Arbeit der Bü- cherei vorgeschlagen werden wird. Die Reihe der Litterärischen Ge- spräche, die an die Ursprünge der Gesell- schaft als „Litterarische Gesellschaft“ an- knüpft, konnte erfolgreich fortgesetzt werden. Ein besonderes Ereignis war das Gespräch mit Prof. Paul Raabe über das Thema ,.In Franckes Fußstapfen“. Sein Bericht über die Francke'’schen Stiftun- gen in Halle und ihr atemberaubendes Aufbauwerk fand ein höchst interessier- tes Publikum. Bei den Dienstagsvorträgen, die wie die Bücherei zu den ältesten Einrichtun- gen der Gesellschaft gehören, hat sich das Interesse wegen der gebotenen Themen- vielfalt ausgeweitet. Besonderen Anklang kand der Vortrag Dr. Melderes, Hamburg über „Richard Wagner - Zwischen Natur- wissenschaft und Mythen“. Aber auch der mit Videobeispielen anschaulich gemach- te Vortrag der Lübecker Ballettfreunde über „Die Märchen-Ballette von Peter Besonderes Angebot des Theaterrings am 2. Weihnachtstag, 26.12.02 Der kleine Horrorladen („Begeisterung am Schluss der Premiere ...“) John Gabriel Borkmann (,,... stilvolle Aufführung ... starker Beifall ...“) Wir bieten Ihnen - außerhalb des Abonnements - ein kleines Kontingent ermäßigter Karten für zwei interessante und sehr Sichern Sie sich Karten in unserem Büro! Strindberg, Totentanz Strindberg, Totentanz „Wer, bitte, ist Otto Anthes?“’ Der Lübische Dichter in Lichtbildern und Episoden Dr. Peter Hünseler, Bremen „Im Reich des Königstigers - Reisen zu Tieren und Landschaften der Dschungelbücher““ gemeinsam mit der Deutsch-Indischen Gesellschaft Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Eintritt frei. Beginn 19.30 Uhr Veranstalter: Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit Ort: Großer Saal des Gesellschaftshauses, Königstr. 5 Tschaikowski“. gehalten von Herrn Schultz, war ebenso ein Höhepunkt wie der Vortrag Prof. Roehl zum Thema ..Un- vergessene Musik? - Nostalgische Ge- danken zur Tanzmusik zwischen 1930 und 1945“ mit Beispielen. Als eigenständige Abteilung der Lü- becker Musikschule hat seit dem 01. September 2002 die Kunstschule in an- gemieteten Räumen in der Dr.-Julius-Le- ber-Straße 43-47 ihre Arbeit aufgenom- men. Die Fachleitung dieser Schule hat Frau Ursula Cravillon-Werner übernom- men, eine diplomierte Designerin und freie Grafikerin. Zusammen mit fünf wei- teren Dozenten werden in 28 Kursen viel- fältige Möglichkeiten für alle Altersklas- sen bereitgehalten. Das Angebot reicht von Keramik, Grafik und Malerei über Kindermal- und Zeichenkurse, Mappen- vorbereitungsklassen bis hin zu Kursen. die bildnerisches Gestalten mit darstelle- rischem Spiel verbinden. Schwerpunkt dieser neuen Schule ist eine druckgrafi- sche Werkstatt. Das Ziel dieser Einrich- tung ist die Förderung der Kreativität in einer Zeit, in der besonders in den musi- schen Fächern an Schulen Einsparungen vorgenommen werden. Die angebotenen Kurse erfreuen sich bereits großer Be- liebtheit. Es sind 110 Einschreibungen allerdings hauptsächlich von Erwachse- nen zu verzeichnen. Als Nachfolger von Prof. Linowitzky hat Herr Gerhard Torlitz die Leitung der Lübecker Musikschule übernommen, Lübeckische Blätter 2002/19 299
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