Full text: Lübeckische Blätter. 2002 (167)

SE§ En- Iler Ste- deg be- Ialz ein | erst 1be- Jur- eine | heit SEN iten sche reu- éit: end lier- t ge- zu Con- nan. von fei- 1]08s Voß § St. nde“ rung nner Z eru- man en? | frei hlich und ck. 1 Re- 1 mit nder | I ris- nsere SVET- men, Bei- unter „ustig zeptin. n die n rei- mill Meldungen 2. Ballettball in der Gemeinnützigen Der 2. Lübecker Ballettball findet am Sonnabend, den 16. November, in allen Räumen der Gemeinnützigen statt. Karten: Musikhaus Ernst Robert, Presse- auf | zentrum, Büro der Gemeinnützigen, Nor- disches Weinhaus VVK 15,- E/AK 19,~ € Dienstags-Vorträge Zum Thema: ,Eine bösliche Verlassung ihres Ehemannes‘ Die wahre Geschichte von Bendix Grün- lich und Tony Buddenbrook - von Prof. Dr. Gerhard Ahrens, Lübeck, am 22. Ok- tober, 19.30 Uhr Bendix Grünlich hat als windiger Heirats- schwindler und gewiegter Bankerotteur ein Plätzchen in der Weltliteratur gefun- den. „Buddenbrooks“ sind bekannter- malen so etwas wie ein lübeckischer Schlüsselroman. Auch das Vorbild für Grünlich entstammt dem Mann'’schen Fa- milien-Szenario: Der Ratzeburger Pasto- rensohn Ernst Elkeld (1829-1912) war niemand anders als der erste Ehemann von Thomas Manns Tante Elisabeth. Über ihn wissen wir nur wenig. Briefe oder Aufzeichnungen gibt es nicht, und die emsige Budderibrook-Forschung hat ihn weitgehend ausgeblendet. Bislang war nicht einmal ein Bild Elkelds bekannt. Wer indes die historischen Archive auf- sucht und dort Elkelds Leben und Wirken nachspürt, wird schnell feststellen, dass die Mannsche Familienüberlieferung höchst einseitig ist; sie stimmt vorne und hinten nicht. Auf der Grundlage amtlicher Quellen und zeitgenössischer Überliefe- rung lässt sich nun ein Lebenslauf rekons- truieren, der auch in engem Bezug zur Hansestadt Lübeck steht. Immerhin hat Elfeld in den letzten zwanzig Jahren sei- nes langen Lebens in einem repräsentati- ven Stadthaus in St. Jürgen gewohnt, er war vielfältig ehrenamtlich tätig und hat schließlich seine letzte Ruhestätte, die noch heute existiert, auf dem Burgtor- friedhof gefunden. Zum Thema: „Abenteuer Familienfor- schung - eine Reise zu den Vorfahren“ von Uwe Boldt am 29. Oktober, 19.30 Uhr Die Genealogie oder Familienforschung ist keineswegs eine trockene Materie, sondern in aller Regel eine spannende Beschäftigung mit der Geschichte der Ei- genen Vorkahren. Oft sogar entwickeln sich die Forschungen zu einem regelrech- ten Abenteuer, wie der Referent anhand einiger Beispiele darstellen wird. Erläu- tert wird weiter, wie man am sinnvollsten vorgeht, wenn man mit der Familienfor- schung beginnt. Dazu gehört auch die Kenntnis der Quellen wie Standesämter, Kirchenbuchämter, Archive, Büchereien usw. An vielen Stellen kann man etwas über seine Vorfahren finden. Manches ist vielleicht auch schon von anderen Genea- logen erforscht worden, man muss das Rad nicht zum zweiten Mal erfinden. Daran schließt sich dann die Frage an, wie sich die Ergebnisse am besten ordnen und darstellen lassen. Hierzu werden die verschiedenen Möglichkeiten erläutert. Ergänzend bietet zu allen Fragen auch der Arbeitskreis für Familienforschung e. V. Lübeck seine Hilfe an. Neuaufnahmen Als neue Mitglieder der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit begrüßen wir: Dr. Hans-Joachim Becker, Birkenweg 9, 23617 Stockelsdorf Waltraud Becker, Birkenweg 9, 23617 Stockelsdorf Neuerwerbungen der Bücherei Sommer 2002 De Moor, Margriet, Kreutzersonate. eine Liebesgeschichte, München 2001 Ein großer spannender Dialog zwischen Beethoven, Tolstoi u. Janácek und die Unerreichbarkeit des jeweils Anderen Doerry, Martin, „Mein verwundetes Herz“, Das Leben der Lilli Jahn. 1900- 1944, Stuttgart, 2002 über 500 Briefe einer dt.-jüd. Familie, die zwar äußerlich zerbricht, aber ein festes Band zwischen Mutter u. Kindern her- stell, ein bewegendes Zeugnis der Menschlichkeit. Flotho, Marianne, Bücherschätze in Wol- kenbüttel, Herzog-August-Bibliothek. ein Begleiter. Bad Münder 1988 Anhand dieser hervorragenden Biblio- thek wird dem Leser erklärt. welche Ent- wicklung es gibt zwischen Handschriften. Dokumenten, Inkunabeln, Büchern und ihren Einbänden Düttfel, John von, Zeit des Verschwin- dens, Köln 2000 Die Beziehungen eines Vaters zu seinem Sohn und von Bindungen, die stärker sind als die zwischen Mann und Frau Korrektur Im letzten Absatz der Rezension zum Vor- spiel-Abend der Violin-Klasse VIadislav Goldkeld (Heft 14) haben sich satztechni- sche Fehler eingeschlichen. Richtig muss es heißen: Maria Brunner (15) interpretierte die Beethoven Sonate D-Dur op. 12 (am Flü- gel: Tatjana Kovalevski) mit erstaunli- cher musikalischer Reife und die an- schließende hochvirtuose Ballade No. 3 von E. Isaye mit traumwandlerischer Si- cherheit. Ein Ausnahmetalent. Zum Schluss des Konzertes gab es viel AP- plaus von einem begeisterten Publikum. Redaktionsschluss für das am 26. Oktober erscheinende Heft 17 der Lübeckischen Blätter ist am Dienstag., 15. Oktober. Z Exclusiver l sncshau V Möbel aller Stilrichtungen nach fremden und eigenen Entwürfen aus allen Jahrhunderten. Planung - Beratung - Entwurf Reproduktionen . Restaurierungen handwerkliche Fertigung Peter Arps Möhbelwerkstätten Kronsforder Hauptstaße 12 23560 lübeck-Kronsforde Tel. 0 45 08/74 81 + 18 25 . Fax 7 91 20 E-Mail: arpsmoebelwerkstatt@gmx.de V http://www. tischler.de/arps V 4 2002/16 Lübeckische Blätter 2002/16 263
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