Full text: Lübeckische Blätter. 2001 (166)

SONdy on de, ten. I) Wort, natorq | en sin Erfolg, on ( Ibstvg I unte; N gege; sparte] trang y LEnetrj n Min auf der 1 Zentr; WOrt ay itte ke) Peek q 1. May Hoor solche. tikerh; und Ar sich he: »hl nich sse y Jersönli ätter 2001 | chen Ü | über | K ; Kommunalen Wirtschaftsbüros Lübeck berzeugungen, wie die Verlautba- 1 von Gabriele HillerrOhm oder rung! Halbedel zum Markt-Projekt wolfgang ; deutlich gezeigt haben. Insbesondere geht es um die fachliche ompetenz des allein entscheidenden GmbH“ (KWL). Der Auksichtsrat der iy gv. ist penibel nach Parteienproporz Ein §' Politikern zusammengesetzt, aus Bür- verschaftsmitgliedern nämlich, und funk- “niert inzwischen als Lübecks „Neben- : Regierung.“ Als von der Bürgerschaft be- ! gzuftragtes Organ hat die Mehrheit des KwIL-Auksichtsrats die entscheidenden . y\eichenstellungen kür das Markt-Projekt i ru verantworten: 1. Nach Erwerb des Postgebäudes : cchrieb die KWL den Weiterverkauf öf- | fentlich aus, anstatt nach Malgabe der q; gtadt selbst als Projektentwickler in Er- ccheinung zu treten. Die KWL vergab die m Fokus der Öffentlichkeit stehende Im- mobilie in kast mafiöser Weise - d. h. hin- | Ä verschlossenen Türen und unter Ver- I jetzung des Wettbewerbs-Gleichheits- „rundsatzes - an den „genehmen“ Inves- 1 jor Kahlen & Ingenhoven. 2. Die KWL ignorierte die Ergebnisse des Wettbewerbs von 1996, als sie einer [Y;custagsrorträge 20.03. 27.03. Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Eintritt frei - Beginn: 19.30 Uhr monokunktionalen stimmte. 3. Die KWL entschied schließlich ge- gen die Bestandslösung (= Erhalt und Umbau des Postgebäudes) und zugunsten eines Neubaus im Interesse der Düssel- dorf- Aachener Investoren. Im Ergebnis wird der städtebauliche Kardinalfehler von 1890 - Bau eines mo- numentalen Post-Palastes anstelle des kleinteiligen Westriegels - nicht nur wie- derholt, sondern ein Nachtfolgebau er- möglicht, der den Postklotz an Größe und Volumen noch erheblich übertrikkt. Wer die Vergangenheit missachtet, ist verdammt, ihre Fehler zu wiederholen. Grolßnutzung zu- Wie war das noch mal mit der „Sinn-Gebung“? Wir wollen nicht ganz vergessen, wie heftig 1995/96 über den „Sinn eines Markplatzes heute“ gestritten wurde. Neue Sinn-Gebungen wurden Vorge- schlagen, vom „Hochzeitsplatz“ war die Rede, von Begrünung und mehr Sonne, von kreativem Leerstand und davon., bei alledem „die Muslime bitte nicht auszu- klammern“. Den Gebäuden ringsum war's eigentlich egal. Die meisten Red- Zum Neubau am Markt ner, die damals so groß tönten, schweigen heute ergriffen. Einige Kritiker meinten schon damals, man dürke nicht so tun. als habe es den Post-Palast auf dem Markt nie gegeben und könne nun wieder klein- teilig planen, ohne dafür Nutzer und In- vestoren zu haben. Dieses Argument wird jetzt von den Befürwortern der ..Zu- kunktsfähigkeit Lübecks“ benutzt. um den P & C-Grolßbau zu legitimieren: Jetzt gibt es endlich einen Investor, und er hat nicht nur Geld. sondern auch feste Vor- stellungen über Nutzung. Gestaltung und über Lübecks Zukunkt. Der Architekt In- genhoven erklärt sein Projekt mit der Assoziationsschiene „Hanse-Handel- Halle“ und dessen Größe mit der „Macht“. die in Lübeck immer vom Han- del ausgegangen sei. Er, Ingenhoven. sehe sein Kaufhaus als große Markthalle. die der benachbarten Marienkirche und dem gleichfalls benachbarten Rathaus „selbstbewusst und formal angemessen“ gegenüberstehe. Ein 4.500 Quadratmeter großes Kaufhaus könne nicht falsch sein an einem Platz. an dem Großbauten wie St. Marien und Rathaus ihre Größe seit Jahrhunderten „machtvoll“ zur Schau trü- gen. ohne darin jemals kritisiert worden zu sein. Die haben das einfach gedurtt, Dr. Peter Jürgens, Quickborn Botanische Wanderungen im Westen Nepals zu Beginn der Monsunzeit | gemeinsam mit dem Grünen Kreis Lübeck e. V. Lübeck - Fotografen sehen ihre Stadt Vertonter Diavortrag in Überblendtechnik gemeinsam mit der Photographischen Gesellschaft Lübeck Veranstalter: Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit Ort: Großer Saal des Gesellschaftshauses, Königstraße 5 Martin Bagge singt Lieder von C. M. Bellman Martin Bagge bringt am Sonnabend, den 24. März, um 19.30 Uhr im Großen Saal der Gemeinnützigen Lieder des schwedi- schen Barden Carl Michael Bellman (1740-1795) zu Gehör. Er begleitet sich selbst auf der Gitarre oder einem Nachbau von Bellmans Lauteninstrument, dem „Hamburger Citrinchen“. Mit von der Partie sind an diesem von ..Sonans-Netzwerk für Frauen“ veranstalteten Abend Ulla Rönnborg-Rademacher (Cello) und Volkmar Bendig (Rezitation). Nach dem Konzert gibt es bei Getränken und schwedischen Häppchen die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch mit den Künstlern. Theaterring Unsere nächsten Anrechtsvorstellungen: Oper: Sonntag, den 18. März, Großes Haus, Beginn 19.30 Uhr Kullvervo, Oper von Aulis Sallinen Schauspiel GT I und GT II: Sonntag, den 25. März. Großes Haus, Beginn 19.30 Uhr Dantons Tod von Georg Büchner Siehe dazu: Schreiben des Theaterausschusses an die Mitglieder der Schauspielanrechte von Febr. 2001, Seite 94. Lübeckische Blätter 2001/6 T Z
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