Full text: Lübeckische Blätter. 2001 (166)

nutzes roky; r Tel, ILSVe; de d erag; enoh kerag HBC) rheit; ennt; en dj n auc ſersq; u bis M 8 de e do; Pubj durc IUsge lorte; on §; iegel tekto befin ie ei; Diete; Zugs. Saks, n de; Oder. erde; n Fi. Traun unc > um. k Ene; Ge. 1 unl | sei! ode; d un r ij ’tref. ese; 1getre 200114 Ein weiterer SB-Standort wird in Kür- ze im Eingangsbereich des Bekleidungs- hauses Rieckmann unmittelbar neben der Bushaltestelle Sandstraße errichtet. Gemeinsam mit den weiteren sechs privatrechtlich Freien, organisierten gparkassen in Deutschland hat die Spar- kasse ZU Lübeck im vergangenen Jahr eine eigene Unternehmensbeteiligungs- oesellschakt gegründet, die sich an auf- crebenden Unternehmen beteiligt. Diese Unternehmen sollen einige Jahre von der Beteiligungsgesellschaft begleitet wer- den, bis andere Wege zur Eigenkapitalbe- schaffung, z. B. als Aktiengesellschaft am Neuen Markt, beschritten werden kön- nen. 500.000 Mark für die Gemeinnützige Gesellschaft Die Sparkasse zu Lübeck hat sich auch in 2000 weit über das klassische Bankgeschäft hinaus in der Region enga- giert. Einschließlich der Ausschüttung aus dem Jahresüberschuss 1999 an die Gesellschaft zur Beförderung gemeinnüt- ziger Tätigkeit in Höhe von DM 500.000,00 wurden zur Realisierung ins- besondere kultureller und sozialer Zwe- cke Mittel in einer Größenordnung von über DM 700.000.00 mobilisiert. So hat die Sparkasse direkt oder über Stiftungen maßgeblich dazu beigetragen, dass Pro- jekte, wie beispielsweise die Kachina- Ausstellung in der Völkerkundesamm- lung und die Nordischen Filmtage zum Erfolg wurden. Mit der Unterstützung des Sschleswig-Holstein-Musik-Festivals setzte die Sparkasse ihre Tradition fort, Maßnahmen zur Erhaltung des hohen kulturellen Niveaus in der Hansestadt Lü- beck zu fördern. Darüber hinaus wurden, wie in den vergangenen Jahren, mit der Unterstützung zahlreicher kleinerer Pro- jekte vielen Vereinen und Organisationen Vorhaben ermöglicht, die dem Wohl der Bürger und Bürgerinnen der Hansestadt Lübeck dienen. Die Sparkasse zu Lübeck beschäktigt derzeit 509 Mitarbeiterinnen und Mitar- beiter einschließlich Auszubildenden und gehört damit zu den größten Arbeitgebern in der Hansestadt. In diesem Jahr wird die Sparkasse wieder 13 Schulabgängern eine Berufsausbildung zum Bankkaukf- mann/zur Bankkauffrau ermöglichen. Zur künftigen geschäftlichen Entwicklung kührte der Vorstand aus, dass für das LEra- de begonnene Geschäftsjahr moderate Zuwachsraten in allen wesentlichen Ge- schäftssparten erwartet werden. Bereits seit dem Sommer letzten Jahres laufen die Vorbereitungsmaßnahmen für die bevor- stehende Einführung des Euro-Bargeldes und der damit einhergehenden „endgülti- gen“ Währungsumstellung, die für zahl- reiche Wirtschaftsunternehmen, vor al- lem aber für die Kreditinstitute, eine an- spruchsvolle Aufgabe bedeutet. Dieses Projekt wird in 2001 in erheblichem Maße personelle Kapazitäten binden und darüber hinaus auch zu spürbaren Sach- aufwendungen führen, die zu verkraften sind. Gleichwohl geht der Vorstand davon aus, dass die Sparkasse im Vergleich zu den Sparkassen im Bundesgebiet und in Schleswig-Holstein auch in diesem Jahr überdurchschnittlich abschneiden wird. Lübecker Chronik Januar 2001 Hannelore Kastorkf übernimmt die Leitung der Niederdeutschen Bühne von Brigitte Koscielsky, die 14 Jahre die künstlerische Leitung innehatte. Aus der Kollekte für „Brot für die Welt“ der evangelisch-lutherischen Kir- chen Lübecks können 135.182,70 DM ei- nem Entwicklungsprojekt in Tansania zur Verfügung gestellt werden. Im Gewerbegebiet Herrenholz wird ein Raubüberfall auf die Burger-King-Fi- liale verübt. ?. Y Pastor Dietrich Wölfel von der St.-Ja- cobi Gemeinde geht mit 65 Jahren in den Ruhestand, er arbeitet jedoch weiter als Vorsitzender des Fördervereins dieser Kirche. 08. Die Malmöstraße wird wegen der Bauarbeiten im Zusammenhang mit der A 20 für 1 1/2 Jahre ZEsPerrt. 09. Im Arbeitsamtsbezirk Lübeck waren im Dezember 14.435 Menschen (#=u]1;4 %) arbeitslos gemeldet. Der Landes- durchschnitt der Arbeitslosenquote be- trägt 8,2 %. Im Jahresschnitt beträgt die Quote in Lübeck 10,8 %, d. h. 2 % über dem Landesdurchschnitt. Chronik Januar Ausstellung in der Sparkasse „Rund ums Haus'‘é Bereits zum I1. Mal dreht sich am 3. und 4. März in der Kassenhalle der Spar- kasse, Breite Straße 18-28, auf gut 600 qm Ausstellungsfläche alles um die eigenen vier Wände. Baugesellschaften und Bau- firmen präsentieren auf der „FIBAU“ ihre Angebote von der Eigentumswohnung über das konventionell gebaute Einzel- und Doppel- oder Reihenhaus bis hin zum Fertighaus. Immobilienmakler zeigen ein vielfältiges Angebot an Gebrauchtimmo- bilien, und Bauprofis informieren an- schaulich über die neuesten Technologien beim Neubau und bei der Modernisierung von Altbauten. Der Schwerpunkt der Aus- stellung liegt in diesem Jahr auf dem Be- reich Modernisieren und Energiesparen. Die Frage: „Wieviel Haus kann ich mir leisten?“ wird von den Finanzierungsex- perten der LBS Landesbausparkasse und der Sparkasse zu Lübeck kompetent be- antwortet. Besucher können sich von den Beratern persönliche Finanzierungsvor- schläge zusammenstellen lassen. Mit Hil- ke von PC-Programmen werden hierbei steuerliche Fragen ebenso berücksichtigt wie die Eigenheimzulage. Ein wichtiger Ansprechpartner für Bauwillige ist auch die Investitionsbank des Landes Schleswig-Holstein, deren Förderprogramme vor allem jungen Fa- milien zum Immobilieneigentum verhel- ken können. Die Ausstellung ist an beiden Tagen von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Für die Betreuung der Kinder ist gesorgt. Die Stadt kündigt den Vertrag mit der Bundesbahn über den Tarifverbund für die Fahrten nach Travemünde. Max Depke, früherer SPD-Bürger- schaftsabgeordneter, Mitglied des natio- nalen olympischen Komitees und Vorsit- zender des Lübecker Turn- und Sportbun- des und Großautfseher der Logen in Deutschland, feiert seinen 80. Geburtstag. 10. Durch einen Vergleich vor dem Ar- beitsgericht endet das Beschäftigungsver- hältnis des Leiters der Ostseeakademie, Dr. Dietmar Albrecht, fristgerecht zum 31.03.01. Bis dahin wird er beurlaubt, und der Arbeitgeber, die Pommersche Lands- mannschaft, hebt das Hausverbot auf. Lübeckische Blätter 2001/4 57
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