Full text: Lübeckische Blätter. 2001 (166)

U ourismu; richtigste "rden. Er das übe, ionen in .x Stadt. gesteckt echtsver. Ben. Die timme. berreich; enstkreurp der Bun- toren der Manfred von Mar. [hristoph 1 für den [as Stadt- chossiges ppenburg haus mit t werden, M. n Bauan- Auk der s Februar rseinrich- ol of new ; Studium anbieten. schaft ist Jnterneh- Im sowie hmen aug tehen. egt Sena- ; Konzept len durch er heimi- verden. estaurants | Gaststät- stellt In- Sandra irtau wird er, MDL, Blätter 2001/2 zur Kinder- und Jugendbeauftragten er- nannt. Bei der Firma Karstadt geht der bishe- rige Geschäftsführer Hartmut Bormann in den Ruhestand, Nachfolger ist Werner von Appen. Der Aufsichtsrat der Lübecker Hatken- gesellschaft nimmt davon Abstand, den ehemaligen Bürgermeister Michael Bou- teiller als Berater zu verpflichten. Für den Ausbau des Fähranlegers 6 des Skandinavienkais bewilligt das Land weitere 6,8 Millionen DM Fördermittel. Für die Nordtangente übergibt Wirt- schaftsminister Bernd Rohwer den För- derbescheid über 94 Millionen DM. Die Gesamtkosten betragen 140 Mlllionen DM. 22. Das Landgericht Lübeck verurteilt Hartmut Crantz wegen Mordes zu lebens- langer Haft. Von seiner Frau fehlt bis heu- te jede Spur. Der Verurteilte wird nach ei- nem Selbstmordversuch ins Kranken- haus, später vorübergehend in die Fach- klinik Neustadt eingeliefert. Der Aufsichtsrat der Stadtverkehr Lü- beck GmbH billigt einen Zonentarit für die Busse ab I. April 2001 mit einer mo- deraten Preiserhöhung. Leserbriete Zum neuen Aulksichtsratsvorsitzenden y der dWirtschaftsförderungsgesellschaft wird an Stelle von Gerd Rischau Peter Thieß (SPD) - ÖTV-Geschäftsführer - gewählt. An Stelle von Hans-Rüdiger Asche wird Klaus Puschaddel (CDU) stellvertretender Vorsitzender. Der Domorganist Hartmut Rohmeyer (49) wird zum Kirchenmusikdirektor er- nannt. 27. Die pommersche Landsmannschaft kündigt dem Leiter der Ostseeakademie Dr. Dietmar Albrecht erneut zusätzlich fristlos. 29. Der Veranstalter der Diskoabende im Casino, Matthias Graf, plant den Umbau des ehemaligen Kühlturms in Herrenwyk zu einer Diskothek. Prof. Hartmut Rohmeyer 31. In der Silvesternacht kommt es, wahr- scheinlich durch Feuerwerkskörper, in ei- ner Wohnung in der Ziegelstraße zu ei- nem Brand mit einem Schaden von rund 250.000 DM. hjw Leserzuschriſten Kritik von Peter Holm zur Katsinam-Ausstellung im Völkerkun- demuseum in Heft 20/2000 Was ist die Ausstellung denn nun: langweilig und ermüdend, also alles in allem großer Mist - und damit überflüssig? Oder doch vielleicht eine großartige Sammlung von kulti- schen Kunst-Stücken, die bisher wohl nur Wenige in dieser überwältigenden Massierung zu Gesicht bekommen haben. Also, lieber Peter Holm, welcher Groll nagt an Ihnen, dass Sie sich in Ihrer Kritik der Katsinam-Ausstellung im Völker- kundemuseum beckmesserisch über zu kleine Beschriftungen mokieren, die Unschärke einer Faustskizze bemängeln und alt- väterlich die Anstrengung beklagen, die durch „hin- und herren- nen“ zwischen Katalog und Objekten zugemutet werde? Welches Brett vor dem Kopk hat Ihnen nur den Blick dafür verstellt, dass Lübeck mit dieser Ausstellung ein Geschenk be- kommen hat, um das uns - wüssten nur mehr Leute davon - andere Städte beneiden würden? Ich habe in den ersten Häusern in Berlin und München Ausstellungen gesehen, die nicht aus- drucksstärker waren, dafür aber das Glück hatten, adäquate und professionelle Besprechungen zu bekommen. Im Übrigen: Selbst wenn Sie mit dem Konzept der Ausstel- lung nicht einverstanden sind, wäre es nicht ehrenrührig gewe- sen, die aufopferungsvolle Leistung von Frau Templin und ihrer Mannschaft zu würdigen, anstatt ihr kleinlich gegen das Schien- bein zu treten. Der Katsinam-Ausstellung angemessen wäre es, wenn die Schlange vor dem Eingang bis auf den Domhok reichen würde. Dr. Christoph Schöttler, Lübeck „Renaissance-Juwel hinter neugotischer Fassade “/Heft 1 - 2001 Zu dem sehr erfreulichen Artikel über das „Große Gemach“ der Kaufmannschaft zu Lübeck erlauben Sie folgende Ergän- zungen: Der abgebildete Zustand des „Großen Gemachs“ entspricht nicht mehr dem heutigen Zustand. Die Kaufmannschaft zu Lü- beck hat mit erheblichen Eigenmitteln das „Große Gemach“ im vergangenen Jahr nach dem Auszug der IHK unter der Leitung des Architekten Tilmann renovieren lassen. Dabei sind ver- schiedene Zutaten aus den sechziger Jahren wieder entfernt worden. U. a. wurde ein einmalig schöner Parkettfußboden wie- derhergestellt und die Fenster in den ursprünglichen Zustand Versetzt. Die Kaufmannschaft als Eigentümerin der Häuser Breite Straße 6-8 prüft darüber hinaus die Möglichkeiten, auch das „Fredenhagen‘'sche Zimmer“ wieder so herzustellen, dass es der Öffentlichkeit zusammen mit der Diele wieder zugänglich gemacht werden kann. Hier sind aber noch denkmalpflegeri- sche Fragen zu klären. Richtigzustellen wäre noch, dass nicht die IHK der Vorstand der Kaufmannschaft zu Lübeck ist, sondern dass die IHK als Mieterin die Gebäude der Kaufmannschaft nutzte. Hier ist als neuer Mieter seit vergangenem Jahr das „Technikzentrum Lü- beck“ eingezogen. Die beschriebenen historischen Räume wer- den vom Technikzentrum und der Kaufmannschaft gemeinsam genutzt. Peter Kayser, Sereetz Lübeckische Blätter 2001/2 23
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