Full text: Lübeckische Blätter. 2001 (166)

§ . POtt- crieg ichte ruch Itene Iarkt ben. leren leres 4 kast st er keine stoph kinde rk ist baut. kann 1 Ge- thaug laben . Wag eSSert sultra Ögen, Hang . Hier e alle issen. Vas z1 chbar nann- Nen ja mnkurg keine ? Und übeck ] Ran- Jeft 7. ift der Nsicht eIlung. Chor- waren nmau- h Ent- , Mett- Umge- ar, ein barock sinnlos . Wilde ter 2001/8 Pas de deux der Spitzenklasse pas Ballett des Staatstheaters Schwerin Lastierte mit einer Benefkizveranstaltung im Kolosseum Zwei unter einem Dach, im doppelten ginne, zum einen: Horst P. Schwanke. der rührige Mäzen für das Tanztheater, weilte am 24. März 2001 wieder einmal mit ei- ner Benekizveranstaltung unter dem Dach des Kolosseums, dem geschätzten Kon- zertraum der Gemeinnützigen. Das Bal- lett des Mecklenburgischen Staatsthea- tiers Schwerin gastierte. Zum anderen: Horst P. Schwanke hat sich mit seiner Horst P. Schwanke Stiftung zur Förde- rung des Ballett- und Tanztheaters in Lü- beck“ unter das Dach der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit begeben. Die von ihrer Vorsteherschaft verwaltete Stiftung, immerhin mit einem Anfangsvermögen von DM 60.000.00 zusgestattet, hat laut Satzung den Zweck, „das Ballettleben in Lübeck zu unterstüt- zen und es zu fördern“. Auch Förderprei- ze für besonders talentierten Nachwuchs oder Künstler aus Lübeck sind vorgese- hen. So ist die vertrauensvolle und entge- cenkommende Zusammenarbeit zwi- schen Horst P. Schwankes Privatinitiative „.musik&theater“ und der Gemeinnützi- gen damit zu einem schönen Abschluss oekommen. ° Wieder einmal, schon zum drlritten Male, ist also das schöne Kolosseum schauplatz für eine Ballettveranstaltung der besonderen Art geworden. Denn hier wird nicht eintfach nur eine Vorstellung abgeleistet. Vielmehr bietet der Organisa- tor, die Horst P. Schwankes Privatinitiati- ve. einen Abend mit einer besonderen Aura, bei der natürlich das Ereignis „Tanz“ im Zentrum steht. Die persönliche Begrüßung zu Beginn, Häppchen und Ge- tränke in der Pause und ein Klavierunter- halter, der dann auch das Danach, den Ausklang bei Gesprächen mit Freunden oder den Tänzern, untermalt, sind einige der besonderen Kennzeichen dieses und der vergangenen Abende. Aber auch das gehört dazu: wieder einmal war die Nachfrage so groß, dass längst nicht alle Interessierten eine Ein- trittskarte erhalten konnten. Hier füllt sich der Raum mühelos, während die Tanztheaterveranstaltungen der Bühnen Lübecks, qualitativ sicher nicht schlech- ter, es schwer haben, die Kammerspiele oder gar Großes Haus zu füllen. Das ist merkwürdig und lässt sich nur aus der fast familiären Atmosphäre erklären, die durch die ansteckende Begeisterung Nikolai Georgiew und Jana Lück Horst P. Schwankes hervorgerufen wird. Denn das Kolosseum ist beileibe kein OP- timaler Ort für die Kunst Terpsichores. Die Sichtverhältnisse lassen trotz einer Erhöhung des Bühnenbodens zu wün- schen übrig. Auch das offene Baugestän- ge, an dem ein Hinterbühnenvorhang an- gebracht ist, damit die Akteure die Büh- nenseiten wechseln können, - trotz aller körperlichen Geschmeidigkeit der Tänzer sieht das mühselig aus, wenn sie sich zwi- schen Wand und Metallpfosten hindurch- zwängen, - dann die sichtbaren Schein- werter, der Ton- und Lichtregieplatz im Auditorium, all das macht aber wohl den Reiz dieser Veranstaltung aus. Sie sugge- Gastspiel des Schweriner Balletts riert etwas von Probebühne. von Tanz mit Werkstattfklair. Wieder ist es das Ballett des Meck- lenburgischen Staatstheaters Schwerin, das Horst P. Schwanke begeistern konn- te, in Lübeck aufzutreten und unter dem Arbeitstitel „Pas de deux“ einen Quer- schnitt aus seinen Programmen zu zei- gen. Die Tänzerinnen und die Tänzer die- ses Ensembles und Stefan Hauke, sein rühriger Ballettdirektor, stellen sehr un- terschiedliche Tanzstile vor, auch das macht den Effekt des Improvisierten. den einer Werkstattschau. Im ersten Teil rah- men zwei begeistert applaudierte klassi- sche Pas de deux, eines aus Tschaikows- Lübeckische Blätter 2001/8 123
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