Full text: Lübeckische Blätter. 2000 (165)

Be 5, Büro | J 7 und Alter- athrin | 11 50. | cilian, | chaft- [aurit, beck- | straße | s I Ä Or ge - 2, Tel.: zchlut. e 20, übeck- veg 29, übeck- [acziey, ütziger nstraße ) 45 02) hn, Ka- reis für , 23570 2. Ge- 1, Wes- Gade- rderer- . Mari- 6 39 94. . Dr. Dr. 33 Neu- rverein Ik Ham- 9 40 96. Dagmar | cer Bal. raße 21. isabeth übecker ; Rainer | }3 Sarau, | ellschaft | in, Müh- | H ] H E ER rung ge- Z552 Lü- ler Lippe, 79 37. en Mona- "ffiziellen sokern sie | nnet sind. Vergütung .r Artikel Mitglieds- Id. Meng- 1. Telefax online.de. agskontor, k, Telefon: XJ] lätter 2000/11 0. Mai 2000 . Heft 11 . 165. Jahrgang LÜB E CKI S CHE B LÄT T ER . Leitschrikt der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit frhalt von 39 denkmalgeschützten Gebäuden erfordert jährlich drei Millionen Mark An Lübecks Kirchen nagt der Zahn der Zeit | von Katharina v. Randow Eigenheimbesitzer wissen es: ständi- „e Pflege ist für den Erhalt von Gebäuden vichtig. Das ist auch bei den Kirchen so. Gerüste weisen derzeit darauf hin: In Lü- heck wird an drei großen Backsteinkir- chen gebaut. Aber auch an vielen kleine- ren Gotteshäusern nagt der Zahn der heit, an der St.-Jürgen-Kapelle ebenso wie an der rund 700 Jahre alten Kirche st. Georg in Genin. 35 ; Beide Gotteshäuser inmitten eines idyllischen Friedhotes gehören zu den be- liebtesten Hochzeitskirchen Lübecks. Doch wie die einstige Siechenkapelle an der Ratzeburger Allee schwächelt auch die einzige Dorkkirche auf Lübecks Stadt- vebiet. Die jüngste Baubegehung von St. Georg ergibt: Fäulnis an tragenden Bal- ken der Dachkonstruktion, bröckelnder gchornsteinkopt, ein Riss an der Außen- wand der Sakristei, gleiches im Bogen des Turmfensters. Sorgen bereiten Was- serschäden im Turm: hier bröseln die Backsteine geradezu weg. Auch an den schwellenhölzern im Fachwerk des alten Gemeindehauses finden sich marode Stellen, und das Reetdach auf der West- geite ist stark angegrikken. Geschätzte Ko- | sten: insgesamt 500.000 Mark. Die Geniner Kirche ist eine von insge- samt 39 denkmalgeschützten Objekten der evangelischen Kirche in Lübeck. Einmal jährlich wird jedes dieser Gebäude von Fachleuten des Kirchenbauamtes begut- achtet, um Schäden rechtzeitig zu erken- nen, Sanierungspläne zu erstellen und die Finanzierung zu klären. Reparaturen wer- den nach Dringlichkeit vorgenommen. Rund drei Millionen Mark wendet die Kirche jährlich für den Erhalt auf. Kir- chensteuern, Stiftungen, Spenden und Bauinspektion in oft schwindelnder Höhe: Kirchenbaumeister Dr. Reinhard Me: überprüft regelmäßig Gemäuer und Balken der Kirchen (hier in der Geniner Kirche) Foto: vdL Abbildung auf der Titelseite: Blick auf die eingerüstete Jakobikirche von der Engelsgrube aus. Lübeckische Blätter 2000/11 161
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