Full text: Lübeckische Blätter. 1999 (164)

Großartiges im Großen Saal des Gesellschaftshauses Am Montag, den 3. Mai, um 18 Uhr - kamen 40 Medizinstudentinnen und -stu- denten aus Bergen (Norwegen) mit ihren . Professoren in unser Gesellschaftshaus zu einem geselligen Beisammensein. Nach- dem sie am Vormittag von der Medizini- schen Universität Lübeck, deren Gäste sie sind, begrüßt worden waren, wurden sie um 15 Uhr im Rathaus empfangen und - hesichtigten dann die Stadt. Wir hatten zu diesem Beisammensein uch Medizinstudentinnen und -studen- jen unserer beiden Wohnheime eingela- den, so daß deutsche und norwegische , gtudentinnen und Studenten zusammen \aren. " Nach der Begrüßung durch Renate Menken, Direktorin unserer Gesellschatt, die auch über unsere Gesellschaft berich- tete, begrüßte Dr. Sander, Vorsitzender der Carl-Arthur-Strait-Stiftung, die Gäste und berichtete über die Ziele dieser Stif- tung, die dazu dienen soll, junge Men- ~ jchen aus den Ostseeanrainerstaaten mit jungen Lübeckern zusammenzuführen - - ywyas an diesem Abend großartig erreicht wurde. Die Medizinstudentinnen und - „studenten unserer Wohnheime luden für den nächsten Abend die Norweger in un- ser Studentenwohnheim „Altes Brau- - haus“ in der Hüxstraße zur Weiterkeier - ein Es wurde ein ganz fröhliches Mitein- ander in diesen frühen Abendstunden. Die norwegischen Studentinnen und Studen- » tensangen norwegische Lieder und später - much deutsche Lieder, woran sich alle be- iligten. f tokessor Schwinger, der Partner- schakftsbeauftragte unserer Medizinischen Universität, sprach freundliche Dankes- - yorte, ebenso der Partnerschaftsbeauf- - tragte der Bergener Universität, Professor Halvorsen. pie Studierenden nach der Begrüßung in der Medizinischen Universität . Dabei stellte sich heraus, daß unsere ersten drei Bürgergäste, die alle aus Ber- gen (Norwegen) gekommen waren, dort sehr gut bekannt waren. Die ersten beiden waren, auf Vorschlag unserer Medizini- schen Universität, zwei Mediziner: Dr. Wilhelmsen und Dr. Rogge, die hier Psy- chosomatik bei Professor Dr. Feiereis stu- dierten und an ihrer Universität in Bergen als neues Fach einführten. Die Bergener Professoren kannten beide Mediziner sehr gut und berichteten, daß Dr. Wil- helmsen gerade eine Privatklinik für Psy- chosomatik in Bergen eröffnen wolle. Dies ist ein Zeichen, welche Wirkun- gen von unseren „Bürgergästen“ ausge- hen. An diesem Abend konnte Direktorin Menken den diesjährigen Bürgergast Pro- fessor Dr. Saarinen aus Helsinki begrü- Ben, der hier in Lübeck rechtshistorische Studien über die Verbindung zwischen Lübeck und Helsinki betreibt. Er bleibt drei Monate unser Gast. Die gegenseitige Aufgeschlossenheit norwegischer und deutscher Studentin- nen und Studenten, die Lockerheit, die im Großen Saal herrschte, die Bewunderung, die unser Großer Saal bei den Norwegern hervorrief, die solche Säle kaum kennen ~ das alles war ein Zeichen für einen gelun- genen Abend und für die richtige Arbeit unserer Carl-Arthur-Strait-Stiftung. Er war aber auch ein Zeichen für die gute Verbindung zwischen unserer Medi- zinischen Universität und unserer Gesell- schaft. Rolf Sander TG ts Nach dem Umbau des Restaurants wird die Neueröffnung d a s Somme sein und einen neuen Maßstab Setzen. Night of Flames am 9. Juli in der „Gemeinnützigen Gesellschaft‘ Lübeck, Königstraße 5 „Die Gemeinnützige“ in der Königstraße 5 rparty-Highlight unter den Veranstaltungen Night of Flames: Das ist Magie, der Zauber des Feuers, the spirit of night ... Der Abend am 9. Juli beginnt um 19 Uhr im wunderschönen Garten der „Gemein- nützigen“, der von einem Lichtermeer durchflutet ist. Ein Zelt, der große Barbe- cue-Grill und die „Thunderbirds“ stimmen mit der richtigen Musikmischung die Sommerparty ein. Später werden die Top-Disk-Jockeys der Lübecker Szene, Nico Kreye und Tim Gröpper, den Großen Saal zum Kochen bringen. Höhepunkte des Abends sind die Auftritte des international bekannten Art Feu Danse Theatre und eine einmalige Fakir-Show mit atemberaubenden Kunststük- ken. Ein nächtliches Feuerwerk gibt dem festlichen Rahmen nicht nur ein Glanzlicht. Kulinarische Genüsse und eine wunderbare Themendekoration versprechen ein unvergeßliches, optisch-lukullisches Spektakel zu werden. Lassen wir uns also für eine Nacht verzaubern und tauchen ein in die Geheimnisse der Night of Flames. Karten für dieses Ereignis gibt es zu 15 Mark im Vorverkauf zuzüglich Vorverkaufsgebühr und 20 Mark an der Abendkasse. Vorverkauf ab 9. Juni: Gemeinnützige Gesellschaft Lübeck, Königstraße Pressezentrum. Breite Straße Jessen und Lenz, Wahmstraße Sparkasse zu Lübeck, Breite Straße lübeckische Blätter 1999/12 173
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