Full text: Lübeckische Blätter. 1997 (162)

nungg. darayz ?rkolg. s die | senden or der Ei ligen geben und Lay. nicht ibisch. ei „„Ja“ haben. SOWOh] stimmt 2 ihres n. Ein förderpreis Jugend-Gesundheit von der u ; - pressekonferenz anläßlich der Vorstellung des Förde; gtellvertretender Direktor Hans-Helmke Goosmann, umtsleiter Michael Hamschmidt) Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche ist eines der wichtig- zien Anliegen jeglicher Gesundheitspo- jiik. In der Kindheit und Jugend wer- Jen die Grundbausteine für gesundes ind glückliches Leben gelegt. Alle Maßnahmen zur Stärkung und Verbes- erung der Gesundheit verdienen größt- mögliche Unterstützung. So gibt es schon jetzt zahlreiche Gruppen in der stadt, die außerhalb des amtlichen Be- jeichss Gesundheitsarbeit auf freiwilli- ger und ehrenamtlicher Grundlage lei- zien, auch für Kinder und Jugendliche. 1n Zusammenarbeit zwischen der ' Hand. Hansestadt Lübeck und der Lübecki- . den | jchen Gesellschaft zur Beförderung §E- hon ein meinnütziger Tätigkeit ist jetzt ein Kon- si viele 1ept für einen „Förderpreis Jugend- ehgerij Gesundheit“ ausgearbeitet worden. Se- . eines ten Po- : sich cen. Sg nahme ehnung er sich Ableh- ein Ak- Nlisation irgerin- würden 1. Abstim- einigen 123’7u rendorf er 1997/12 natorin Dagmar Pohl-Laukamp und Ge- zundheitsamtsleiter Michael Hamschmidt jowie die Direktorin der „Gemeinnützi- ven Gesellschaft“ Renate Menken, ihr \orgänger und jetzige Stellvertretende Pirektor Hans- Helmke Goosmann und Jer zuständige Vorsteher der „Gemein- nützigen“ Peter Vesely machten am 26. Mai im Haus Gesellschaft das Vorhaben hekannt. Dabei verwies Direktorin Menken auf die letzte Gesundheitssena- jorin Gabriela Schröder, die die Idee zu diesem Förderpreis gehabt hätte: durch len Preis sollen Gruppen in der Stadt in ]er Arbeit bestärkt werden. Die jetzt ſür das Gesundheitswesen zuständige Senatorin Pohl-Laukamp erläuterte den Gedanken, Gesundheit als umfassenden Begriff zu sehen, nämlich seelisch, psy- lübeckische Blätter 1997/12 chisch, körperlich, physisch; bei diesem Preis handele es sich wohl um eine ein- malige Idee. Ehrenamllich tätige private Initiati- ven, die in Lübeck beispielhaft in der gesundheitlichen Förderung von Kin- dern und Jugendlichen arbeiten, können den Förderpreis in Höhe von 5 000 Mark erhalten. Sie müssen ihr Projekt der Gesellschaft zur Beförderung ge- meinnütziger Tätigkeit mit Sitz in der Königstraße 5 vorstellen. Ein künkköp- kfiger Ausschuß, bestehend aus drei Mit- „Gemeinnützigen“ gestiftet preises Jugend-Gesundheit (von links nach rechts: Vorsteher Peter Vesely, Direktorin Renate Menken, Senatorin Dagmar Pohl-Laukamp, Gesundheits- Foto: d gliedern der „Gemeinnützigen Gesell- schaft“ und zwei das Gesundheitsamt Vertretenden, wird Vorschläge für die Preisvergabe erarbeiten; die Entschei- dung trifft die Vorsteherschaft der „Ge- meinnützigen“. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben, erstmals in diesem Jahr. Initiativen und Personen, die Vorschlä- ge für die Vergabe des Preises machen wollen, müssen sich jeweils bis Ende August an die „Gemeinnützige Gesell- schaft“ wenden. Dort gibt es auch wei- tere Informationen. d „Gemeinnützige“ fördert Sozialarbeit bei der Drogenhilfe Zu Beginn der letzten Sitzung der Vorsteherschaft der Lübeckischen Ge- sellschaft zur Beförderung gemeinnüt- ziger Tätigkeit am 15. Mai berichtete ein Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt. der jetzt in Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin, einer ehemaligen Dro- genabhängigen, die offene Drogensze- ne im Bereich Krähenstraße / Rehder- brücke betreut, über seine Tätigkeit. Ziel der Straßensozialarbeit sei es, Gesundheitsprävention vor allem durch Spritzentausch und andere Hilfen zu be- treiben. Es wird mit zirka 1 200 Abhän- gigen in Lübeck gerechnet, von denen allerdings nur etwa 200 erreichbar sei- en. Es sei geplant, den Einsatz durch eine weitere Kraft, die sozialpädago- gisch arbeite, und durch die Aufstok- kung auf dann insgesamt 38,5 Stunden wöchentlich zu erhöhen. Nach dem vor- liegenden Finanzierungsplan werden die Personalkosten für die jetzt vorhan- dene Kraft mit etwa 36 000 Mark pro Jahr und für die noch einzustellende so- zialpädagogische Kraft mit rund 44 000 Mark pro Jahr veranschlagt. Nach der Erörterung der Situation hat die Vorsteherschaft beschlossen, daß die Sozialarbeit der Arbeiterwohl- fahrt in der offenen Drogenszene unter- stützt werden soll. Es ist vorgesehen, den finanziellen Mehraufwand für die Anhebung der wöchentlichen Arbeits- zeit der vorhandenen kraft von bisher 8 Stunden auf 19,25 Stunden für ein Jahr zu übernehmen. Die genaue Höhe die- ser Kosten und die Frage, wie die Maß- nahme im Anschluß fortgeführt wird, soll noch geklärt werden. Erst dann soll anschließend über die Förderung ent- schieden werden. d 1 83
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