Full text: Lübeckische Blätter. 1997 (162)

IW ar- inde, | 713.1 Hel- -Tra- | tsche eber. | kreis r stra- S 02) | z-Jür- nein- ürgen Tel.: | beck. itweg 1 Lü: :ziey, | ziger nstra- 5 02) Öiehn, | beits. | Lohf, nützi. . und :Iberg | kreis | arien, 39 94. s-Joa- 17033 För. beck, e 76, Stadt- 'eters- H r 199118 E ÖÜB ECKISCHE B LÄT T ER % April 1997 . Heft 9 . Der mittelalterliche Koberg in Li- heck wird nach seiner vollkommenen Neugestaltung wieder einer der schön- ten Architektur- und Stadtplätze des norddeutschen Raumes sein. Diese An- sicht vertraten Volker Zahn, Bausenator der Stadt, und Robert Knüppel, Vorsit- render der Possehl-Stiftung, bei der Einweihung des Brunnens und des Bur- rechts am 27. März. Der Brunnen und das Burrecht sind wesentliche Gestal- tungselemente des Kobergs, an dem das Heiligen-Geist-Hospital und die Jako- hi-Kirche angrenzen. Bei der Standortwahl für den auch „Jod“ genannten Brunnen und der frü- heren Gerichtslaube ,„Burrecht “ orien- tieren sich die Architekten Meyer und Lübeckische Blätter 1997/9 162. Jahrgang . Fleckenstein an der Lage historischer Vorbilder. Es handelt sich jedoch nicht um Nachbauten der über Jahrhunderte stets veränderten gestalterischen Ele- mente, sondern um zeitgemäß gestaltete architektonische Interpretationen. Von den Gesamtkosten für die Um- gestaltung des Kobergs in Höhe von 6,5 Millionen Mark nehmen die gestalteri- schen Elemente des Brunnens und des Burrechts mit rund 300 000 Mark Bau- kosten eine relativ geringe Summe in Anspruch. Den größten Anteil mit ins- gesamt 3,3 Millionen Mark spendete die Possehl-Stiftung. Die Landesregierung unterstützte die Neugestaltung des Ko- bergs mit 2,4 Millionen aus dem Städte- bauförderungsfonds. Zeitschrift der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit . Gegr. 1789 Nach dem Terminplan soll die den Gemeindehäusern von Sankt Jakobi vorgelagerte „Neue Wache“ im Juni fertiggestellt sein. In ihr finden unter anderem ein Kiosk, eine Trafostation und Toiletten Platz. Auch die Gestal- tung der „Beischläge “ auf der Nordsei- te des Platzes soll im Juni abgeschlos- sen sein. Dann soll sich der Platz, über den in leichtem Bogen nur zwei schmale Fahrspuren für Busse und Anlieger füh- ren, mit Leben füllen. Der im 13. Jahr- hundert als Marktplatz und Gerichtsort angelegte Koberg soll künftig nicht nur für Märkte, sondern auch für Kundge- bungen und Darbietungen genutzt wer- den (siehe auch Seite 132). Ipd 129
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