Full text: Lübeckische Blätter. 1994 (159)

' | stal; Liste der te handelnden Personen j sei. | |. Landesvater: Ministerpräsident Uwe MM garschel gste erts, ]. Finanzminister: Roger Asmussen bend | Bau | _ Landesvater: Ministerpräsident ß daz gjörn Engholm ruck | /: ahr. u. ?. Finanzministerin: Heide Simonis Zarte gels, | ]. Landesmutter: Ministerpräsidentin 1 Sä. | Heide Simonis U ei- gjies | Großer grauer Stadtbaumeister: Bause- Stra. | all | nator Dr. Hans Stimmann tden r kleiner blonder Stadtbaumeister: Bau- 1 der | jenator Dr. Volker Zahn keit! | rauf. gtadtkämmerer: Finanzsenator Gerd erum gischau dem “ét. kultureller Zeremonienmeister: Kultur- "4 jenator Ulrich Meyenborg 1NZu- ) '. | stadtarchitekt: Hochbauamtsleiter Uwe ?. des Hansen "rüh: r der gekretär: Projektsekretär Wolfgang tand, Frankenstein nl mit "ters sonderausschuß: Sonderausschuſß Mu- “uch jik- und Kongreßhalle Pro- [t. Adliger Architekt: Meinhard von Ger- »rben | kan ügel;s it das Handwerksmeister: Alexander Dipl.-Ing. Peter ultur, "hren nates n, auf Konzärtliche Bürger: Konzertsaalver- ein für Lübeck 'anse- | kulturlose Pfeffersäcke: Alljene, die die „10:1 Musik- und Kongreſihalle bis heute noch “d immer nicht wollen smut- einen Sowie die Bürger der Hansestadt Lü- einen heck, die die Musik- und Kongreßhalle retär, von Anfang an mit freundlicher Neugier reifler begleitet und unterstützt haben. Chronologie des siebenjährigen Planungs- und Baugeschehens 11. 2.1987 Landesregierung Schles- wig-Holstein trifft Investitionsentschei- dung zum Bau einer Musik- und Kon- greßhalle in Lübeck. Förderzusage in Höhe von 60 Millionen Mark Konzert- saalverein läßt Planungen für die Stadt- halle ruhen. Ministerpräsident Uwe Barschel erläu- tert dem Lübecker Senat die Entschei- dung der Landesregierung. Standort der Musik- und Kongreßhalle soll am west- lichen Altstadtrand auf der Wallhalbin- sel sein. 21.2.1987 Bürgerschaft beschließt, das Geschenk der Landesregierung für den Bau einer Musik- und Kongreßhalle anzunehmen. ab März 1987 Baudezernat beginnt mit Vorplanungen und Standortuntersu- ét;§zer kür die Musik- und Kongreß- alle. 31. 3.1987 Senat beschließt die Bil- dung einer Senatskommission zur Auf- nahme von Verhandlungen mit dem Land unter Leitung von Bürgermeister Dr. Robert Knüppel und einer „Projekt- gruppe Musik- und Kongreßhalle“ unter Leitung des Bausenators Dr. Hans Stim- mann und Geschäftsführung des Hoch- bauamtes. Dem Hochbauamt wird die Bauherrenfunktion übertragen. I. 4.1987 Landesregierung und Se- nat vereinbaren zur Koordinierung von Grundsatzfragen die Bildung einer ge- meinsamen Kommission Stadt/Land und einer gemeinsamen Projektgruppe (Landesbauverwaltung, Kultusministe- rium, Stadt). Die Bauherrenfunktion durch die Hansestadt Lübeck wird vom Land bestätigt. 8. 40.1987 Erste Sitzung der Lübek- ker Senatskommission Musik- und Kon- greßhalle. 22. 5.1987 Erste Sitzung der gemein- §äthgn Projektgruppe Land/Stadt in Lü- eck. 1.6.1987 Senat beruft Wolfgang Frankenstein zum Leiter des Projektse- Ltztiets für die Musik- und Kongreß- 11. 2.1988 Bürgerschaft beschließt in einer Sondersitzung eine Resolution, in der der Landtag aufgefordert wird, an der Investitionsentscheidung festzuhal- ten. 15. 2.1988 Bauausschuß beschließt die Vergabe eines Auftrags zur Erstel- lung einer Marktanalyse mit Aussagen zu einer Unternehmenskonzeption so- wie der Schätzung der Investitions- und Folgekosten. 29. 2.1988 Gemeinsame Sitzung des Bauausschusses mit dem Fremdenver- kehrsausschußB. dem Kulturausschuß und dem Wirtschaftsausschuß über den Planungsstand (Rahmenprogramm und Standort). 15. 9.1988 Baudezernat eröffnet im Rathaus eine Ausstellung mit den Er- gebnissen der Standortuntersuchungen. 29. 9.1988 Bürgerschaft beschließt den Standort auf der mittleren Wallhalb- insel, das Raum- und Funktionskonzept und die Durchführung eines Architek- tenwettbewerbs. 17. 1.1989 Die neue Landesregierung bestätigt in der gemeinsamen Kommis- sion nochmals die Förderzusage in Höhe von 60 Millionen Mark. 4. 71.1989 Landesregierung stimmt der Durchführung eines internationalen Architektenwettbewervso und dem Raumprogramm zu. 4. 9.19899 Ausschreibung des Wett- bewerbs., 71 Architekturbüros fordern die Ausschreibungsunterlagen an. 13. 3.1990 Preisgericht tagt unter Vorsitz von Prof. Busso von Busse. 14. 3.1990 Entscheidung fällt in den frühen Morgenstunden: I. Preis für die Architekten Prof. Meinhard von Gerkan, Marg und Partner. Hamburg. 16. 3.1990 Preisverleihung im Burg- kloster durch Senat mit Festansprache von Ministerpräsident Björn Engholm. Baudezernat stellt die 27 Wettbewerbs- arbeiten aus. 26. 40.1990 Bürgerschaft beschließt Bildung eines Sonderausschusses Mu- sik- und Kongreßhalle. Die Geschäfts- führung liegt beim Baudezernat-Pro- jektsekretariat. 28.6.1990 Bürgerschaft beschließt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Realisierung der Musik- und Kongreßhalle. Bürgerschaft beschließt. Prof. Meinhard von Gerkan mit der weiteren Planung zu beauftragen. 1mmi- festen [ J Men- Über- Lübeckische Blätter 1994/15 Mär- htigen 1994/15 Lübecker Blumenspende: Bau von Altenwohnungen und Erfülllung sozialer Aufgaben. Konto Sparkasse Nr. 1-031 442 231
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