Full text: Lübeckische Blätter. 1989 (149)

Fast unvormittelt nach nur eineinhalb hat es das schon einmal gegeben, daß für die Sache der Gemeinnützigen. Gibt Stunden kolgte auk die Worte von Tine nach einer Jubiläumsfeier die Gäste es da noch Zweifel, daß wir mit dieser Lübsch „Kommen Sie, Direktor, das traurig waren, daß sie schon zu Ende Geburtstagsfeier ins Schwarze getroffen müssen wir keiern“ der Einsatz des Blas- war? hen. § s hes js quit JG tGor gates Ganz ungewöhnlich viele Gäste und Mit- Die Woge der Freude hielt den ganzen ct. yen e UU L n % glieder haben uns Vorsteherinnen und Tag über an wie auch der herrlichste . § h:)! 900 Gäste spontar.coeckt I!: ct Vorsteher danach und auch noch heute Sonnenschein an diesem warmen Janu- nes ie Plätzen p Zän s di ossen.ron jeden Tag wieder ihre Freude über diese artag. Geschlossen gingen wir Vorsteher [ da den Ee! uy sauten cl U§1 fs gelungene Veranstaltung zum Ausdruck in den Kostümen gemächlich wieder h u phen F uus U L Y qu b N § gebracht. Sie meinen, daß diese Veran- durch die belebten Straßen zum Festes- tf U Lieser § srs n. “i U us. sto staltung noch lange nachwirken wird. sen in das Gesellschaftshaus und wiesen r lst qu zen We wo fer n kus ss: Diese außerordentlich starke Anerken- damit während des Essens und auch vollen kna s. f grzunee N §0 ss. abei nung und die vielen Glückwünsche sind noch am Abend des Winterballes alle Pu sogar empaar Suhrungstränengellossen (cr êchsnsts Lohn für uns von der Vor- Mitglieder und Gäste immer wieder auf elnd sein. . steherschaft. Unser Mut zu dieser unge- den historischen Anlaß dieses Festtages aste. qJubelnder Beifall dankte allen Mitwir- wöhnlichen Form ist damit belohnt wor- hin. Wir alle sind glücklich über diese LE- Jubi- kenden. Horst Vincon wurde auf die den. Es war eine große Gemeinschafts- lungene und fröhliche Jubiläumsfeier. ung, Bühne geholt und freute sich mit uns leistung der gesamten Vorsteherschaft | [ste über diesen sehr schönen Erfolg. Wann nicht zur eigenen Darstellung, sondern Helmut Wischmeyer rulz- R com- Fan- urdi. Dienstagsvorträge DU Dienstag, 21. Februar 1989, 20 Uhr, Großer Saal zus Fidenza, das frühere Borgo San Donnino. toph Ein Charakterbild des Ortes, in dem die Lübecker Abgesandten 1226 den Reichsfreibrief erhielten (mit Lichtbildern) - neu Dr. Walter Schurig, Lübeck Gemeinsam mit der Geographischen Gesellschaft fw Dienstag, 28. Februar 1989, 20 Uhr, Großer Saal U Es gibt keinen rechten Winkel in der Natur - wie konsequent sind Konstruktivisten? (mit Lichtbildern) Vor- Dr. Bernhard Holeczek, Ludwigshafen rprä- Gemeinsam mit der Overbeck-Gesellschaft ) asI- . . . .. .. r Mitgliedsbeiträge für das Jahr 1989 Erger Soweit sich unsere Mitglieder dem Bankeinzugsverfahren angeschlossen haben, werden wir die Mitgliedsbeiträge für nrich 1989 in stehender Höhe im Februar abrufen. Alle anderen Mitglieder erhalten im März eine Beitragsrechnung. um deren fristzemäße Begleichung wir bitten chtig Vor- oder IT SA- ser 200 Jahre „Gemeinnützige“ ~ Festveranstaltungen: Grussworte in der Festversammlung iet Grulzworte Ministerpräsident, Stadtpräsidentin, Töchter, Logen dem Ens Grußwort Ministerpräsident zwingt, dann kann nichts Gescheites da- Brief eines Vereins. der mich vor etwa 14 hrt. Björn Eugholin bei herauskommen. Die Grüße sind Tagen erreichte: Die Gemeinnützige ist ] . 102 Nachdem diese schöne Versammlung dann so etwas wie routinierter Gleich- lebensnah, stand dort drin., sonst würde lieses nicht nur festlich, sondern auch ein wer mut. An die „Gemeinnützige“ brauchen sie uns nicht fördern. Sie ist nach 200 nig fröhlich abläuft, gestatte ich mir, den wir nicht zu erinnern, wir brauchen ihrer Jahren lebensnäher als irgendeine ande- Journalisten Ulrich Greiner aus einem nicht zu gedenken - wie wir heute sehen re moderne Sozialeinrichtung. Lebens- Artikel in der „Zeit“ zu zitieren: Er hat -, sie ist leibhaftig unter uns, sogar mit nah, das heißt auch, einen nicht unter sich kürzlich verbreitet über bestimmte ihrer Geschichte und ohne Hilfe der mo- OQualen fördern. sondern unter Freude Formen einer kulturellen Nekrophilie - dernen Gentechnologie. Sie ist präsent, nehmen lassen. Wer kann heute noch so . wie er es genannt hat - und gesagt, 1989 aktiv, gleichsam nicht 200 Jahre alt. son- geben, daß andere dabei Luftsprünge t sei das Jahr, in dem Goethe 240 Jahre alt dern 200 Jahre jung. Es gibt kein soziales machen. Dies scheint mir ein Zeugnis zu em sei, Habermaß 60, Loki Schmidt 70, und kulturelles Feld in Lübeck, in dem sein, das ehrt. Die Gemeinnützige hat i Charly Chaplin und der Eiffelturm je- sie sich nicht - wie es damals so schön Gutes getan über zwei Jahrhunderte und "pt weils 100, Steffi Graf 20, der deutsche hieß - vaterstädtisch betätigte, heute sie tut es heute, ohne damit immer öf- 5n. Wald 2000 und - nun füge ich hinzu- die würden wir zweifelsfrei auch das Mutter- fentlich zu renommieren;: und wenn es französische Revolution und die „Ge- städtische nicht vernachlässigen dabei. tatsächlich so etwas wie hansische Werte er- meinnützige“ jeweils 200 Jahre. Worin und alle die Felder, auf denen sie tätis gäbe, dies wäre einer, der der Pflege en: liegt der Gewinn eines solchen Gedan- war und ist, hier aufzuzählen, hieße im auch in der Zukunft wert wäre. Das kens? Darauf noch einmal Ulrich Grei- besten Sinne des Wortes Marzipan nach Land Schleswig-Holstein blickt mit Re- ner: Wenn Buchhalter addieren und Lübeck tragen. Deshalb werde ich dar- spekt und ist stolz auf die „Gemeinnützi- nicht die Sache selbst das Erinnern er- auf verzichten. Ich zitiere nur aus dem e:! 1989/4 Lübeckische Blätter 1989/4 &:
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