Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

1 . ; Priek zur Generalmusikdirektor-Frage " - an den Kultursenator ui | ße t [sgi sz s sein rer Hfeiue übers lnder. in unzumuths- ziustn §ztz!ttstser j usa. 1 al. : ; ser si s. : 1e Blechblä- menzuarbeiten, der - so geschehen in M zr gr gr! .de hiess P- '! t UE rds Lü Augen tor der Noruendiäk1 du ct; Fehteitungen sind n d vom Kompanien mont: voi verschlossen, sich von Herrn Dörner zu weise Zu t ; erden hr f; s rr sro w tt "Wir müssen îi i zu é rchesterprobe ì ] sieht unter Herrn Dörner m Nachdruck darauthinvciucn, qua Err zw sch. !! eu ne F sswuegen tag rr Uchen. dem qr dann zwei weitere Hornisten von Herrn und auf das Schleswig-Holstein-Festival. +§5; t ner nicht mehr r F VUzUe1zjeur (der Orchester- Der Rut des Hauses ist in Gefahr. k sich gezeigt hat, ist Herr Dörner der ein), mit “ss Eon r%t n Dschttn- Lt uruzhe Uiruy twUnd r' guste; Funktion des Generalmusikdirektors ohne Hörner stattfinden mußte. Eine Fuenzzuer: t ert Iesee s us 19y aus künstlerischen und administrativen schwerkranke Orchestermusikerin hat prichti bt cc ts ist oder gar up! Gründen nicht gewachsen. Folgende zufällig in der Konzertwoche drei nicht ü ser v. su u. one u: Eine Punkte begründen diese Feststellung: fz!!etha:r Behandlungstermine in Süd- Axt der "f Z1uaewaden late die dem Der 2. Kapellmeister dirigiert mehr Vor- lsof §tanc: Fer Dörner besteht den- Haus in keiner Weise weiterhilft. Das stellungen als Herr Dörner und der handlica rpg to Musitetia diese Ber Orchester kann derartige, merkwürdige 1. Kapellmeister zusammen. hicht m Sli Ek e perest. Ves ihr Bar Verlautbarungen nur mit äußerstem Be- vit dem Freiraum, den sich Herr Dörner wünscht Herr Dörnc: L zfntkähus i fremden zur Kenntnis nehmen. Wenn durch seine Spielplangestaltung geschaf- Klarinetten und Bassetthörnern. Diese (z! Uczs Ysizer efueht yer den #91; Us fen hat, ist Fl! Lurertquicrous des Or- Instrumente hätten jedoch vorher ange- eutue eu for ü Emm Jomeru " 189: ct u y .S. I + + wird nicht ausgeschöptt. Bisher war kei- terläßt es L Gh. Un Missen: qr yr fcvenzt; sds Gttegtictteit t ss: altey ne try sroter 441 s 10 fs '< '§: Verwaltung abzustimmen. Die ON Go 1 en ' cd mit [.: u is ur zweifacher Holzblä Mitgliedern des Orchesters initüerteund Zunächst möchten wir aber im Interesse Pra serbese zung : [ | seit sechs Jahren mit großem Erfolg der Hansestadt Lübeck und ihres Orche- Ilan] Der Spielplan ist demgemäß unattraktiv, durchgeführte Kammermusikreihe sters mit Nachdruck an Sie appellieren, h de wie der deutliche Besucherrückgang be- tlsine" Montagskonzerte“, kür deren die Konsequenzen aus der desolaten Si- 1 di, legt. Warum wird beispielsweise die ro- urchkührung der Generalmusikdirek- tuation zu ziehen. n sq. mantische Oper „Hänsel uncl Gretel“ tor Verantwortlich ist, wurde von Herrn Mit vorzüglicher Hochachtun zt be nur viermal gegeben, obwohl sie sicher- P ömer nicht vorbereitet, so daß die Dr. J reusuen § zung. lich E ts! cn jz ere s overrie uh Januar 1988 abgesagt wer. c hae der ' Rh erte zu halten, der vorwiegend Fs ist dem Orchester der Hansestadt Lü- P cuts zu giehe lizütiüiütgt: | it de aus Musical und Operette besteht? beck schlechterdings unzumutbar, mit Angsesstellten-Gewerkschaft t fü Auch im Symphoniekonzert - eine noch : vor nie dagewesene Entwicklung - leeren zruy sich inzwischen die Reihen, wesentliche jeta Teile des Publikums verlassen in der Yuall Pause vor einer Mozart-Symphonie (!) N ; tr ggal. Dörner - Unsauberkeit der Argumentation uhr Die künstlerische Tätigkeit des Herrn Dörner mit dem Orchester heschränht Norbert Döhring schreibt in den „Lü. Herren Hartmut Welker (Holländer) so- sich auf das Taktschlagen. In Proben di beckischen Blättern“ 1988 Nummer 4 wie Victor von Halem (Daland). Ihre sgistt er meistens nur mit einer Hand. [iuter der Überschrift „Dörner - pro und Aussagen sind ohne Ausnahme durch Ergibt prtsttisch keis Finzlt;e. und die contra ohne Ende“, ich erginge mich „in An- und Abführungen als wörtliche Zi- Einsätze, ( ie q L1 qt: s s ps krühn Jer Ankündigung des Wagner-Hollän- tate gekennzeichnet. Sowohl Janis Mar- oder zu spät 0 s. rin ug t. Sche Siehtung ders in Elogen, die geradezu peinlich tin als auch Hartmut Welker und Victor ngen gegeben. Bei Opernaut ührungen ist er wirken“. Das ist eine Unsauberkeit der von Halem haben sich deutlich für Dör- 00 bi nur 1n dor Lage, sich um die Sänger zu Argumentation. Bei meiner „Ankündi- ner ausgesprochen. Ich freue mich, daß "ef er; §zr Pr!sq st sc telbu gung des Wagner-Holländers“ handelt auf diese Weise auch Auffassungen von inNNUI .O G e H 01 1 1 l unge! Beispiel dergestalt, daß er die Holzblä- Premiere“ (Unterzeile des Artikels in Ben, die eine besondere Legitimation ha- issej ser, die gerade ein großes Crescendo ge- den Lübecker Nachrichten am 3. Febru- ben = sie arbeiten mit Wolfgang Dörner 1 He zpielt haben, unterbricht und auffordert, ar 1988). Wie bei allen Interviews vor künstlerisch zusammen. Ihre Elogen h vie 21n großes Utescendo Zu spislou. Premieren lasse ich die befragten Künst- sind demnach begründet. Lin War das Orchester dienstlich stets unter- ler zu Wort kommen. Es sind in diesem 1 fordert, so wird das Orchester jetzt beim Fall Frau Janis Martin (Senta) und die Wolfgang Tschechne 19881 1 übeckische Blätter 1988/5 K3
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