Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

vor unsere dern die Fc Regimenté Das „gute nete Staat Personeng tes dargest renzetti ta müssen wi Zuvor sei : „wohlgeor „Staat“ gal die oben recht gut Astwerk, " stellten di der Friede Abbi Rr; damal: zt tducs: d;: Teildes Kaffgesims-Frieses an der Rathaus- .. crsps . beides 1963 restauriert) aus-Ostfassade (um 1340 / 1350, teils 1914 kopiert, teils origina ersten Hä räückgekor chen Geschlechts in der Mitte d ; ker Ratha Ecikt singehalten. Neb 1tte es Zyklus ten“, ihn beraten, die Ents heid y sind dies € zins jaschon ein ec rer torbrrsiten, “ ühten; scheuern R str; s p s für die Universitä nd in der Folge wird dies Syste bis [un weitervermitteln, die Männer, die , stehen für den wohlgeord und der er zum Koptk Nummer 17 auch FL§ uch is Hofämter ausüben, ie Frauen, die di neien Siast, stohen kür das ü U Ockh. uw KO Urgror 18. mcicht 18€ al- Königin begleiten und ihr zu Die - schon „arbeitsteilig“ Lc Tiffene -- Retü te. Auch schon erwähnt. Der Zyklus schli ; “ wie sind, vielleicht auch die eine oder “s enfin an sich. Insofern entspricht es ict menhang einem alten Mann mit einer jet st Ehefrau der Inhaber von b§crau ere lich dem „Verfassungsbildc“ des Tür wähnt lass mit auffällig unasketischen s h rau Und zu all diesen die da repräsenti ern. hers, der als Reflex auf den „Kurver § hleibenur gen (Nummern 19 und 20 N Veste bisey und regieren gehört sowohl der ptsren yon Rhense“ (1338) die Verkassu em gjhachgesch U : L g 5). plan wi - wirklichkeit des deutsch unge. ; nser genauer Blick an die Ostfassad . his rt Hofnarr! Daß gerade der tums und damit di on, W„hlkozje gewsinsa! des Lübecker Rathauses ließ eini su: ep zu. ier mit abgebildet wurde, ist das wählt gut! hie l.czitimittcessosh hen Personen aus ihrer bisherigen c 0er t ; cs Indiz für die Deutung die- kzutezrone: zum Bildinhalt hat. Und ren u ketsouen aut er tms dostsi ns re m i st ühren am Lübecker Rat. zwingen u Stand zuweisbar werden. Es ist d een chen Hofstaates. “ dien Z den strdthürgern vie q tw z. recht „gemischte“ Gesellsch oe eine Damals war jedem ein d ; t itzrornern (beides ist scharf zy hängig sei stellt: Da sind König und Urchakt darge- staat geläufig; man muse ratiger Hof- bsztsn)ror daß Lübeck eben nur die chertum ben von ernsthaft gur comg. zung e- gendwo „besichtigen“. In sss uu ve §: ont nachgeordnet ist. Fü souveräni ren Herren, da sind Witwen, v zzz ülees sten nämlich die Herrs ) er Zeit re sucher, insbesondere aber die Vert menund " te und ledige Frauen, da ist rechoirate. Regieren und us r ss er noch zum t. anderer (Hanse-)Städte, die zwan & ruhen - da ist der Narr, der E Teich lt:te!: Ergrrt u L hs ten durch die äufig die Schauwand des . Lou Diese hie auffiel. Dies ist sicherlich h r6 Hukzus Ort verweilt (obwohl “use! an: qmeny der Breiten Straße wahrnehmen m uu stellten T Reichsstände; dem widers n c t lrlcaderf daun. bal r noch im 14. ten, wollten sie in den Hansesaal uf und Schri so die Frauen-Köpfe wie [p é: s! eben- denzorte fr! deny a. zzlieh Resi. Sen, ist die Betonung der nsotaa Beit n nischer L hinreichende Kennzeichnun .. ür nicht wa): Regieren war [u zo ten, Prag et- ou besonderem Gewicht, leitete nel helm. Da nen Männer-Bildnisse uns. js einzel- werbe“, ER "Gezchäkt Lo Ge- uch unter anderem hieraus er herrschen Grunde kann hier UH tr de Fehem Hofstaat, Räte und gs fh Sattel“. furw ss tpuit in der Städtehan 1 papst auk gium der Kurfürsten t : M ' UL chzolage ;;! ei mulßten : . Die wesentlichste Aussage der . - 1347, K ja ohnehin im Erdgeschoß i sein, das Hof gehalten, bestaunt v n Orten wurde lrzehtn Gestaltung des Rathausu t hann XX mehrfach genannten zcnos un bereits ten. Ja, ein H. yssÔquut “% den Regier- h{15: ist demnach die Bildwerdung p . gikten pfl nigswahlberechtigt abgebil er als kö- Regierens lag für tlick F; Hsstetihei! des [en „Reichsfreiheit“; das gilt cr rha waren gal Und schließlich stellt dies mitni "tent ig, sich und ssine Z lguis seu F. dare. O s de: nen repräsentativen Hes mute sn ei- prunkvoll-würdig zu zeigen: sun beschrieb die spätmittelalterliche )sre-sWwit auch f?r Kepttsnücien! tot betten cr die Aussage des K s Vgtt unt Wir entscheiden uns aber für ei r :. slr ihren König nur recht sel- greift auch noch weiter! Di rt Fries [é sh. gehalt ähnlich dem des Tü einen Bild- ;; f esicht, was aber eher als unty- einer gerechten Obri U e Darstellung renden V Rathausportal, also wied Hrzieher m [: als üblich zu werten ist: Im Zuge ger ein Bildthema w ? r schonlzf bliziztisct Bild der Reichsspitze, der alle f for en -e éseteher Ereignisse erschien Fried- oder Markthallen; in o äusern und] Neuen als reichsfreie Stadt er auen lübeck [U B srtharoszu 1181 an der Trave und steht auch der U V sere. V radition dachten ' keinem Landesherrn: Es n ns ung hu gvsr zerchiastten Sinn eines kaiser- sei nur an das Alte Etz zes rech. t . ye! Königin mit zugehörigem Hok nig und Karl IV Repräsentationsbesuches kun erinnert mit den Statuen de in Azchej te der gekrönte Herrseher in Beglei c y . im Jahre 1375, der das Bild vom den Fürsten, die den fer ersträhl. und für t Gattin und umgeben ze Fttuus temen klolstaut 4th lüpscker Rathaus seiner- umgeben. Und es sei 29%a Iteu kön hide 21. nern, welche die d fn Mt chon „besichtigen“ konnte. berühmten Wandmalerei erhin auf de Die erst Detail leisten, die dem tus sarbeit im König und Königin mi gio Lorenzetti i ien des Ambro. war eine g „zuarbei- schließlich cout uit Hofstaat, ein (= Rathaus) zu un Palazzo Pubblico deten we . . stehen also für das wurden t!§)/ t §:991 hjos §viesen. s ht s Lübeckische Blätter 1988f Lübeckische
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.