Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

1UPt- tsprechend all ansprü pt "s chss vill. Ir sUms.1procke Ds; planenden Verwaltung kann für ihr nern, Geschäftsleuten und der Ver- Alt: kehrsanlagen Verkchr sicher und funk- macht verge Sehen kein Vorwurk ge. waltung. icher tionstüchtig abwickeln möchte. fn rz! Nstwr tor sm Pc:zut 3. Die Busse bleiben alltags im Ver- t zs Andererseits ist das Hauptziel der sekto. W0 alle Veron f UC LLS: kehrsgewühl stecken, da durchge- ie talen Verkehrhplanun auch in 1.übheck Z!ecke zukämmnen seichen und acpiam che usspuren (-um Hcivpic :cker kehrszunahmeprognosen hinterherge.| Die sektorale Verk nicht realisierbar sind. un. haut werden, wodurch der Trend zu führt zwangsläufi erkehrsplanung aber 4. Das Fahrradfahren und Zufußge- Sym- mehr Autoverkehr in der Stadt noch ver- und O Z COteeeulbatksit Hen ist für alte Menschen und Kin- 'i: Stadtverkehrsbcreicts. Prat E Rn Ps: trotz Tempo 30 äußerst gefahr; Gel Ein Beispiel dafür in Lübeck ist die !?M Fachbereich integrierte Verkehre. _ l!eh. tadt. Nordtangente: Die geplante Nordtan- Planung an der Technischen Universitäi § Der Parkplatzsuchverkehr erstickt vo gente verlagert Verkehr von heute über- Berlin bringt in einem einfachen theore- die Altstadt (die Kontrolle über das i§] Jasteten Straßen (wie Friedenstraße, Un- tischen Modell diesen Nachweis. Der illegale Abstellen von Personen- Alt. tertrave und Marienbrücke) aut âter heutige Bereich Stadtverkehr hat drei kraftwagen wird zwar zur einträgli- hen>» andere überlastete Straßen (wie Roon- Hauptziele zu erfüllen: chen Einnahmequelle der Stadt und Ver. straße, Marliring und Heilig-Geist.- !. Die freie Entfaltung der Mobilität V cy Arwsitsheschatluoszwro: ämp- Kamp). Sie hilft, den Durchgangsver- durch Unterhalten und Ausbau eines famm kür Politessen, bleibt jedoch kehr in der Altstadt (von heute etwa entsprechenden Wegenetzes zu ge- ohne Wirkung auf das Parkverhal- E 30 %) zu vermindern. Ohne gleichzeiti- währleisten. “ Ken der Autofahrer, weil diese selbst . ge NcretrsbsruhiedUs verändern sich 2. Die Verträglichkeit des Verkehrs si- [iht "issen. wohin mit dem Jr . er die übrigen % Zi h !). "lm Krtace vient. Hesbath kenn cle Kort | rr t %, When ru 1E 6. Pie Autofahrer selbst zins betrot ekla- tangente auch nicht die Voraussetzung und Verkahr m. ES Utterungen fen, weil sie viel Zeit für die Park- Sub. für die Altstacdt-Verkehrsberuhigung men). Lise P!atzsuche verbrauchen. zs Kus1: Verr gjein, sondern ist mehr eine sehr teure Er- ; : , chen bezahlen müssen und nicht auf ftiet gänzung dafür. 3. His. qt Ausgewogenheit, das einen schnellen preisgünstigen Bus- its: Eine Untersuchung, ob der Durchgangs- chen gii.§;t: s 113.1 "tt. "zun Umitieigen Enncy. 2sber verkehr nicht auch kostengünstiger und Da der T : 1. Obwohl die Autobenutzernur "zal cd kurzkristiger verlagert werden kann rend allgemein zu mehr Auto- ler Verkehrsteilnehmer in der Alt- ider liegt außerhalb der sektoralen r rl: f ezzer anhält, steigen auch die Kosten stadt ausmachen, benötigen sie tz Bau- planung. Gleichzeitig wird so aber der m. leuts Zielbereichen, weil erstens des öffentlichen Straßenraumes kür rtrag motorisierte Individualverkehr dure, raßen gebaut und unterhalten Fahrspuren und Abstellflächen. hes Straßenausbau einseitig LEiGtdert. atcre p' erden müssen, zweitens größere Folge- 8 Die übrigbleibenden Gehwegtflä- :chte den öffentlichen Personennahverkehr Yten auflaufen und drittens immer chen in den Hauptstraßen der Alt- wirkungsvoll zu verbessern. [eue Hützrarticnets kür den Nahverkehr stadt sind nachmittags und samstags Verkehrsplanung in Lübeck ist heute Inzwische B führt di i cs Ewrgutaig ud ssi weit von der eigentlichen Planung des P CEN rr: u re ie Kuaypheie : nicht uu veur §uzie gor! Verkehrsaukkommens und der Ver- für ucen tu ysbzlesmittes .eu. ; pt stentor Pes als ven h . Alt. kehrsmittelwahl entfernt. Denn ein Ge- Geld Verfü sr vemser tadtei i [; f h “ bt wer- . bis samtverkehrskonzept für ganz Lübeck nes zs n veettsuu § stebt. Dr her kei: hs “rg eu mer erlettner 1 vie- mit dem Ziel, Verkehr zu verringern und den kann u Zee fuisegs Fuer . ; ; m flächensparender abzuwickeln, existiert weiter U ra I PV Luce : jr? ZU- i j ; ; . & . , ; - Emicoc,coO uort > Amt von umsteigewilligen Autofahrern abge- gesamten U r uu nsur U z hit sos P!ütte in Ftralenrgumm. . und stimmt ist. Ein Parkraumkonzept, das f : ferketus emstel'en. 10. GroßBartishe Straßenräume und nah- den Parkplatzsuch-Verkehr in der Alt- An dieser Stelle genau steht Lübeck heu- Stadtplätze wie der Koberg können hen- stadt regelt, vermindert oder sogar über- te in der Altstadt und am Altstadtrand durch ihre dominanten Verkehrsflä- hung flüssig macht, fehlt ebenfalls. Darüber (Lindenplatz). Der einzige erfolgver- chen wirtschaftlich und kulturell E WEX- hinaus mangelt es an einem Fußwege- sprechende Ausweg, die Zerstörung von nicht genutzt werden. t kür konzept, das in Hauptgeschäftsstraßen Inzen städten durch übermäßigen und Zräu- den Menschen Vorrang vor dem fließen. UMMötigen Autoverkehr aufzuhalten, ist Der sektoralen Verkehrsplanung steht 1n8s- den Verkehr gibt. nach Kutter eine Verkehrsplanung, die deshalb seit 10 Jahren die Forschung und ' die Allein ein Verkehrsführungskonzept be- rtehtche "Mil tewenlonet. Frame zun steht für die Altstadt seit dem Bürger- veau sicherstellt. Gesamtverkehrskonzept, das als zeitlich ohne schaftsbeschlulß von 1985. Darin werden Nzjg k und räumlich abgestimmtes Maßnah- und Aussagen über mögliche Fahrtrichtun- , Hgkreict Elgén der z §;toralsn menbündel umgesetzt wird. In einer f 21: gen und geplante einzelne verkehrsberu- uss nsplauunx u Lgheck hits: Doppelstrategie fördert sie einseitig den Par. higte Bereiche getroffen. Große Teile !. Seit 5 Jahren werden keine neuen ;tadtverträglichen, weil flächensparen- des Konzepts sind aber nicht verwirk- Autostellflichen mehr am Altstadt Jen Verkehr (wie Busse, Fahrräder und sten, licht, manche sind überholt, und vor al- rand geschaffen. Taxis) und erschwert gleichzeitig den te in- lem bleiben wesentliche Verkehrsberei- ? Statt dessen zeichnet sich ein zäher stadtunverträglichen Autoverkehr. Sie spiel che wie Busse, Parkplätze und Fußgän- Kleinkampk um jeden Parkplatz in verringert Verkehrsbelastungen kosten- aßen ger unberücksichtigt. der Altstadt ab zwischen Anwoh- günstig, indem sie mit den vorhandenen '988/18 lübeckische Blätter 1988/18 237
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