Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

C::Z1::/:: iScChtt HE BE .. 2 3 oder die Radierungen Morgners, wur- kammer, im Hoghehus am uud tancet] Zeitgenössische Graphik aus der DDR- dien auseinandergerissen, ohne daß sie in hen ist: 32 Arbeiten von Werner Tübke HOverb Zur Ausstellung der Sammlung Schrein neue Zusammenhänge eingeordnet wür- Lithographien, fast ausnahmslos im Zu. t ner in der BFG und im Hoghehus den, Goltzsches Blätter - an sich genug, sammenhang mit dem Riesen-Rundge- hann! N ; . dum ein Bild von der Figenart dieses mälde in Frankenhausen entstanden, dag F c In der BfG: gehäufte Bilder. Dort ist Künstlers zu vermitteln - gar auf alle den Künstler seit Jahren beschäftigte ! hnt Kunst gewissermaßen von A bis Z zu se- Räume des Hauses verteilt. Es fehlt an seine Darstellung der Bauernkriege am Pen hen, von Gerhard Altenbourg und Wal- jedem Versuch, Themenkreise zu schaf- historischen Ort. Sie lenken den Blick Michs ter Arnold bis zu Olaf Wegewitz und fen, lokale Besonderheiten zu verdeutli- auf ein künstlerisches Genre, das die Neue Horst Zickelbein, Druckgraphik vor- chen oder auch auf das Verbindende Kunst der DDR berühmt gemacht hat Aus 2 nehmlich hoher Qualität, von Arrivierr oder das Trennende in der künstleri- und in der BfG ausgespart bleibt: das dex det, b ten sowohl wie von Unbekannten. Es ¿chen Arbeit der drei Generationen hin- konkret erzählenden historischen Ereig. seine handelt sich um Blätter aus einer Samm- gz¿yweisen, die da vertreten sind. Gäbe es nisbilder, die, wenn sie Querverbindun, Klarh lung, die das Westberliner Ehepaar hicht den sorgfältig gemachten informa- gen zwischen Vergangenheit und Gegen. hen M Schreiner seit Mitte der siebziger Jahre tiven Katalog, wäre man gut beraten, wart herzustellen versuchen, auch alg voll u zusammengetragen hat und nun der Oft gich beim Besuch der Ausstellung auf die „Epochenbilder“ bezeichnet werden, sie nu fentlichkeit zugänglich zu machen bereit Hetrachtung einzelner Blätter zu kon- Tübkes rigoroser Historismus, sein Ver. sionel ist, zur Beförderung des deutsch-deut- zentrieren und auf die Frage, in welchem fahren, nicht nur zeitgenössische, son- , schen Dialogs und im Interesse einer Kontext sie entstanden sind, von vorn- dern auch historische Themen mit histo. Veret Kunst, die in der Bundesrepublik immer herein zu verzichten. risch gewordenen künstlerischen Mittelh Mont noch weniger bekannt ist als etwa de.. : . ; aufzuarbeiten und sich dabei der For. halle: französische oder die amerikanische. Ein Eindruck immerhin stellt sich ange- mensprache Dürers und Altdorkersg Pinch Die Ausstellung ist insofern ein Gewinn, jeh . GPZ em: ger §9t fie Pricts yd Grövsnnlds up auclerer.] tre f jest rue tou Urea! dieter ur Mehrzahl mit Problemen konfrontiert
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