Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

den ausgehen“. Damit wird insbesondere Bürgermeister Robert Knüppel: renden Anliegen unseres kommunalen . auf Artikel 2 des Grundlagenvertrages s0- und gesellschaftlichen Lebens zu erör. Oberbi wie auf die Erklärung des DDR-Staats Sehr verehrte Frau Stadt. räsidentin! tern und zischen allén Gruppen unzei ratsvorsitzenden Erich Honecker wäh- ; jf f “U Le rzisierPP Bevölkerung durch persönliches Sehr sé rend der KSZE-Schlußsitzung abgestellt. fe ger ttet Ger : r Kennenlernen eine fruchtbare Partner- mer! Die ebenfalls in Artikel 2 des Grundla- t. hr verehrten Damen und Her- schaft zu entwickeln, das entspricht nicht Sehr ge genvertrags genannten Prinzipien des ene ttt tt L nur dem Wunsch und dem Willen unse- pel! Selbstbestimmungsrechts und der Wah- et! rer Bürger, sondern das eröffnet uns, die Meine f rung der Menschenrechte, die nach der G § ' E wir alle politische Verantwortung tra- Bürger KSZE-Schlußakte ausdrücklich auch ein Dieser Bürgerschaftssaalist Zeuge vieler gen, auch die Chance, über die völker. Meine wesentlicher Faktor für den Frieden sind bedeutender Ereignisse in der Geschicht verbindende Ostsee in der Mitte Euro- . und auf die der damalige Bundeskanzler te unserer Hansestadt geworden. Auch has, ein Beispiel für gute und friedliche Mit grc Helmut Schmidt nicht nur im Hinblick Venn die Vernunft und die Lebenserfahr Nachbarschaft zu geben. die her luf eine miglhe Wiedetereinguns [rf §t “rt!?et. §! r! cor Als Sie, sehr verehrter Herr Oberbür ee während der KSZE-Schlußsitzung hinge- ss te i uver § gzuseten: CK J. Mir. Mit. Ike M des Ra wiesen hatte, fanden in der Städtepartner- [e ry: te heutise Fiteunx Er U- ße rmens . OI IE Ä m wirbe schafts-Vereinbarung Keinen Nieder- ecker Bürgerschaft rechtfertigt es, von chreibenvom 14; \ugus cen ‘or peszuck schlag. einer historischen Stunde zu sprechen. schlag unterbreiteten, eine Städtepart. hjgher Nach dem Übereinkommen werden die Es liegt Ihnen in der Drucksache 1326 stich.t ,uicchz! gusstenvsiden Städs die Me konkreten Maßnahmen der Zusammen- Sn Beschlußvorschlag vor, mit dessen ten zy szzuy en. da gab es ver un; nu zung c arbeit, die Begegnungen, die Formen und Annahme eine Städtepartnerschaft zwi- Ereude und Zustimmung. Lübecl die Inhalte des Zusammenwirkens in Jah. schen der Werft- und Hafenstadt Wis- Der Senat hat bereits wenige Tage später Vor" resarbeitsplänen festgelegt. Der Plan für mar und der Hansestadt Lübeck begrün- Ihren Vorschlag außerordentlich ber re, ers 1988 sieht vor, daß Lübeck aus Wismar det werden soll. grüßt unc eine Senatskommission für die dbegrül. eine Delegation von Mitgliedern der Hlinter dieser nüchternen Aussage Ver- Verhandlungen benannt. Ich möchte t Stadtverordnetenversammlung und des birgt sich eine Entwicklung, die nach vie- meiner Senatskollegin, Frau Senatorin ln sack Rats im Juni empfängt, wobei die Kom- len schmerzenden Jahren Jer menschli- Bauer, und meinen Senatskollegen, den hon munalpolitik und die Arbeit der Volks- chen Abgrenzung zu großen Hokknungen Herren Senatoren Hilpert, Lund, Ri- tber. G vertretung im Mittelpunkt stehen sollen, berechtigt. Und wenn ich von einer hi- schau und Wendelborn, an dieser Stelle hsit 1! ferner eine Delegation zum Erfahrungs- storischen Entwicklung sprach, dann ausdrücklich danken, daß sie in sehr zhsch! austausch über Probleme der Altstadtsa- deshalb, weil unser gegenseitiges Bemü- kooperativer und zielbewußter Weise rergan nierung im August, eine Jugendreise. hen um Freundschaft und Verständigung mit mir die Gespräche und die Verhand- ment: gruppe im September sowie eine Frauen- im Rahmen unserer kommunalen Mög- lungen über die heute vorliegenden Part- flies § handballmannschaft; außerdem soll im lichkeiten und Zuständigkeiten ganz nerschaftsvereinbarung vorangetrieben Darüb Juni eine Ausstellung von Werken Wis- dem Geiste der Gespräche entspricht haben. Aber ich möchte auch Ihnen Gesta marer Künstler in Verbindung mit der die der Bundeskanzler der Bundesre . sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Stelle Vorführung eines Wismar-Films stattfin- blik Deutschland, Helmut Kohl, und ur Lunow, und allen Ihren Delegationmint. men den. Umgekehrt empfängt Wismar aus Generalsekretär der Deutschen Demo- gliedern ausdrücklich von dieser Stelle und c Lübeck eine Delegation von Mitgliedern kratischen Republik, Erich Honecker, aus Dank sagen für die faire und freund- unsere der Bürgerschaft und des Senats im Mai, bei ihrer kürzlichen e egnung in üer schaftliche Zusammenarbeit. damer wobei auch hier über die Kommunalpoli- Bundesrepublik r uss:guu § eführt .. L tik und die Arbeit der Volksvertretung ge- haben. eps Staatsmänner t 't Sie hat gewiß wesentlich dazu beigetra- pussy sprochen werden soll, ferner eine Delegsa. hohes Maß an Einsicht für das en u gen, dal wir schon heute die Städtepart- N;: 1 tion zum Erfahrungsaustausch über Notwendige offenbart. Denn w nerschaft offiziell begründen können. E UMter Denkmalpflege im umnittelalterlichen und freundschaftliche Besziehu C “ ist ein gutes Gefühl zu wissen, daß unse- neten’ Stadtkern im Juli, eine Jugendreisegrup- genseitige Achtun zeziohunssn. ze re gemeinsame Arbeit sowohl von der Schrit pe im September sowie eine Frauenhand- menheit Er und ter genon. Presse in unseren beiden Städten als Stelle; ballmannschaft; darüberhinaus ist für Schaft Bz eachtet der Unterschi ster auch von vielen Bürgern gewürdigt und Kultu Mai eine Ausstellung von Werken Lübek- den se schler et en " Freue f t durch ermutigende Anregungen unter- dem ker Künstler in Verbindung mit der Vor- Fragen über alle ge §§".. .; j un et stützt wird. der 1 führung eines Lübeck-Films vorgesehen. Frgchscttie mteresste Es liegt nun an uns, die Idee der Partner- Reali d schaft mit Leben zu erfüllen, damit harun “ ' V'icklichkait wird! fas sich die dien. Mir s ' Z schen in unseren Städten von ganzem komn i ] Herzen wünschen: Ein Zusammenleben Gebie [ in Frieden und Freundschaft. . 1%». ? “ V Un. Im Namen des Senates bitte ich alle die w . CAE Fraktionen unserer Bürgerschaft, der Ih- Für u . M UG r: * nenvorliegenden Vereinbarung über die Volk: o . uE M a & Partnerschaft zwischen der Hansestadt Km] p ©. u r t K t s “HQ zr Lübeck und der Werft- und Hafenstadt als ur . : i 6. . ,t: ef xst Y ECV segen Wismar zuzustimmen und damit d user “Url I ~. I, ;1tommver :; 9 ? Hsuon Q -- ! gxf.. T Weg zur Zusammenarbeit zwischen .. Das . Rv % II. ;... K mcc pd TEN Jag seren beiden Städten zu öffnen, zwi- Fried utgfwnum ..: t 3« T14 s~z; er gudrer fc Ts. p. schen Städten, die sich in der Geschichte unser i c Y y Maizow " S.; - fz " so viel gegeben und die beide den Willen den T § S.. tes. j >; T OSL B [ Gr ::: haben, Trennendes in Deutschland und Kriet Im ..Kleinen Grenzverkehr“: Eübeck. Üimar VI . H Eurevs zu überwinden. Ich bitte Sie, Unse reinbarung anzunehmen. polit: Lübeckische Blätter 1988/1 I .übecl
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