Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

atik dieses Burgwalles setzte die aus! diesen Passus in einer der Durchfüh bisher nur von Alt Lübeck die Rede war. len lßguten istslar. Basses puztesrsrtuuitsn c. seule! Ar- Zeitlich und fachlich parallel dazu verlie- ü . : 7 or Ur. v. Brandt, Nachfolger" fen die Bodenuntersuchungen im Be häologin Dr. Aleksandra Karpinska an. von Dr. Fink und. wie dieser ct Fö s ich der Altstadt. Ü § Als ehemalige Kustodin des Polnischen rer der archäologischen gr Uros eu et! U : Vrs: dss lorausden vluseums in Posen hatte sie sich mit Fra- Dieser juristisch so wichti Pz uysen L per neuer 4; Et diesc [ altturiscss. Atrhtotegis be gab der Kultussenatorin ue js hveis Uh w bssaw udien ar Pla- s : unc vean.ras s nan s! er Brin K linsmann die Möglichkeit, die auf eine Dén: Heute so sselbstverstäucdtich auge. otalen !! . D hf ih u die Geyrhnii: Vberführung der lübeckischen archäolo- dten Begriff Al . ano é ese csv. 12 der drr âttrie tre ( !§ Freren im Lanctesneitit qe [br an acm nate; ct; t. städt. V ; : eten Bestrebungen abzuwehren und ..; " ccf urtie recht energien Verkcmalungen[ ]" Vie sie &cvy vers rehr eutrirden erJsßintech, gern, dort, so serode led Ms - klärte - di i . 2 ! . q.: ¿m dicses Umermetunen in cive[..g .;! i c%jeler pern? zuscunezgt. F Psaern hércitigten; Holcroste avwrzck ss "nt u: Ef ye h en übecki-FIFür die deutsch-polnische Grabung wur as sonst auf die gruen. y é L6. s. d R R eu pros G ercinbaris].ic z1s0 die Hansestadt Lübeck alleinige langt wäre. An den Baustellen us F: unge wurde, t V osten einer Grabung al- Partnerin der polnischen Grabungsslei gt \ : u c§n Feustel ar g: nächst le von [ k s; kaput! f§üerhzn ung und entschied in Zweifelsfragen al iss Em Hunkkue jr wegen m VL cw l ware. us wunde. t: hrichté ein. Mit der Währungsreform I N ließ alle zuvor so genußvoll bespro jene pnd s user souie [ € sonstigen] versiegten die polnischen Grabungsmit- henen. planerisch C gen y mmen jzzensc: uu Et. d "ter zo! in Lü tel allmählich, so daß diese Grabung i bun s V verblassen. Grundübel war der für heck vert is en und daß als Vertreter | erbst 1952 eingestellt wurde; Frau Dr. d ms keine iuristisch Mö lichkeit gab rg lier von Frau Hr. Karpinska tmeranm | ct jtez"419,1053, die in ifrem Büro [ Li,. Fundstelle: und war sie noch so e rau Vr. ; ! betindlichen Funde und Akten wurden - c.]; t - ftw 5z;[ rn]; urde : i! Sefer Formtlisrang ist der wenn auch zum Teil beschädigt -mit den sichtg. kür eiue br glich. Uuterp: zwischen Frau Dr. Karpinska und dem übrigen Funden vereinigt. Übersehen j; L/ ffiziell ; " lni Baups- Eu. Ie. E U sC| n.. daß der Grabungsbericht in deutscher ; "H; ; Pie Besoldung des deutschen Mit-Gra- Sprache abzukassen war; deshalb muß hr nieht verpflichtet. äcrartige Genet hungsleiters : erfolgte nicht durch die. ten bis in die späten 60er Jahre hinein er- [ usunse Es us uruiere li nur Ein stadt, die keine Mittel dafür besaß (eine hebliche „Summen für die Übersetzung Eon uns inszenierter Spitzelcierst. VCH Bezahlung aus dem polnischen Ausgra- der polnischen Texte aufgewandt wer- itt z Nachricht Y Aushub ei z hungskonds, wie angeboten, konnte den. Die Grabungen in Alt Lübeck wur- i Ito L. sc } "e ] . uo Euren nicht akzeptiert werden), sondern durch den seit 1951 mit guter Unterstützung i un t o g u i den Verein für Lübeckische Geschichte durch die Deutsche Forschungsgemein Is „heimtückisch“ bezeichneten Ens nd Altertumskunde, der monatelang schaft, seitens der Dräger-Stiftung und | > Luc. z ständigen mit einem minimalen, aber immerhi einiger Spender zügig durchgeführt und Klagen führten dann dazu daß ders wer WU aushalk. . t1ssben zu; cs ZAus;htosss - auf Betreiben von Bürgermeister Otto ic his var. zk zt zh U damalige ar- Nach 1973 sind dann die älteren Epo- j stse und Yuscunor Fo yu Ey: Hdenden Land Schleswig Holstein hier.F ehen der Wallgeschichte gut heraussear F m Grseldern. als. töräcrungswürdig be ihr Einverständnis erklärte, was auc Bzitstvgrden. ] zeichnete und alle städtischen Ft. in zahlreichen Gesprächen und Ver Es mag etwas vereinfacht klingen. wenn tellen zurMithilfe aufgefordert wurden andlungen mit Prof. Dr. G. Schwantes damals in Twedt wohnhaft, gelang. Ins gesamt und in der Rückschau deutliche erkennbar als seinerzeit im Trubel des Tageswirrwarrs sind aber zwei Folgeer scheinungen der Grabung in Alt Lübeck: zum ersten kam das Schlagwort Ausgra bungen nunmehr in die Presse und wur de Tagesgespräch auf Grund der Füh ngen und Vorträge, insbesondere, da der von Frau Dr. Karpinska oft seh stark herausgestellte altslawische Cha rakter des Burgwalles in diesen Jahre ein wirkliches Reizthema war - es klang zeit 1949 ab, da dann die deutschen Gra bungen am Burgwall einsetzten. Zum zweiten: bei der Vberprüfung derjeni gen Bestimmungen, die den UVbergang der einstigen Freien und Hansestadt Lü beck 1937 nach Preußen regelten, ergab sich, daß das seit 1921 bestehende Lü beckische Denkmalschutzgesetz keines wegs außer Kraft gesetzt war, sondern als „Preußisches Landesrecht“, bezogen tigte de auf den preußischen Kreis „Hansestadt übeck“, voll gültig war. Entdeckt ha er 198811n. I üheckische Blätter 1988/10 | 73
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