Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

ode aul We: Gru mitt die schl der kün che che “tät Me: We Gel sche kun abs auß We Es ist in se! Kultu zu bet Jeder erster fassur stand heitsg turert künkt: Er wi Stehe ner ei .. | falls v Übereinkommen zum Schutz 2 des Kult ~ ur- und Naturerbes der Wel “s Eine Sonderorganisati . : ' ;: se . Ut. ts teils des Kultur- oder Naturerbes stelle Schwere d Um z ; fete: tze vetlozeurvsrte Schmälerung des sei rer ser qronqu tun eucn Setattst tzit: ; United Nations Educational der Sch Uer ort yer e G tet Uu:Ä Üritzs teetiegs tancationst Her chutz dieses Erbes auf nationaler und Naturerb 20:5; t]: - : 25 Huturel rerateation „Ö: ene wegen der Höhe der erforderli- universelle cg ron außergewöhnlichem chen für Erziehung, Wissenschaft und Kul . piue. VR: L; e ;;! ;. U ttui;te §ctcün, i Zr u s: er rpruschertsF- eine swsinschältlche Unterstüt- bemü CO hatte auf ihrer 17. Tagung am 16:4 stkr;cher Hilfsquellen des Landes, in ses betet § 1412:1,220 :] 1972 in Paris ein Übereinkommen z . dem sich das zu schützende Gut befin- setzt, jed z . sq.. [)] tn kiten „Uverelakonume y det, unvollkommen. Durch Erhaltung se ze ze w Pet zu dis rer szhzztr sst Kultur. und [ turerbez er und Schutz des Erbes der Welt sowie “s te "cc ep. fte : ebe LIOGNU 53:5 Hits: Htzerse: Fettsorieds. ztimmunsen in Form eines Ubereinkom- [Lebe h f hy] Ges ere tou Staaten die diesbezüglich erforderlichen " . bcutuys U rr hesic zierungsurkunde beim Generaldirekt } internationalen m M K ZU qu. mn der Organisation dann am 2 On fiehlt, sollen Kenntnisse auf H Es. ! ultur- und Naturerbes von a ] “s : gc Hern s ter Die Generalversammlung der UNESC künkte, E uur: rcs2 is es § hatte festgestellt, daß das Kultur U Bun f; Emptehtunsen und Entschlie- thoden auf, chan s mstenen . vu das Naturerbe der Welt B UCHiNEHd uus ten f§ iche Hegentua Jer sher L ' ;; b j. Pz zt&tuse äcr sch.eunötncs l von hzu..3 elche Bedeutung der Sicherung u Sinne dieses „Übereinkommens zum EN. | U;ctez; stunts u: ' et inzigartisen ug. cer zu uur chutz des Kultur- und Naturerbes de nisch ursachen, sondern auch durch d hrtzls- hört .§ eichvie I welchem Volk es ge- Nei t: slticuturerrs sen. del der sozialen und L e f l an- s ür alle Völker der Welt zucomme. es oc eld su ro Mss It uud virtsc aft ichen Teile des Kultur- oder Naturerbes sei true ysrer gr st ün i V nisvollere Formen der e G en aue. von außergewöhnlicher Bedeutun sern Gr s urs! Ohiekne vii: Lage verschlimmert. Der Vertal , Äc müßten daher als Bestandteil des W u L Prrvsnr rchtologzche . n. Ute thin '!!! 4:15) aj ttceter | § Inschriften, Höhlen und sss. sense zelnen Bestand- werden. Angesichts h he]t.gtbattcs s solcher U Rc e ss ts geschichtlichen. künstlerischen 6% Lübeckische Blätter 1988/1 I iihec
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