Full text: Lübeckische Blätter. 1988 (148)

forderte. Denn dieses der Spätromantik Virtvosj ige i lerptlichtete Kore rt EEE . "ugs; Saxoniae im Kolosseum photogen und mitreißend wirken mö- zu ei- shemen, die zum Teil des Komponisten Während sich bei den städtischen Sinfo- Sen, dirigiertechnisch aber sehr unge- te das dYeigung zu osteuropäischer Melodiebil- niekonzerten aufgrund der Dörner-Af. wohnt erscheinen. NG , US. r: i ü t st inm dann kein gu- ;.. . Jerein der Musikfreunde beirren. Es muß ügli - m den jer Anwalt. Denn das Werk spricht auch beim Gastspiel der Virtvosi Saxoniae ei b Es muß ganz vorzügliche Pro itelba gjgnst nicht gerade für sich. Es ist für M z bis auk die Bühne übertüllte Stacthal- Fette). zoreussgunssn sn Veur m ein Entstehungsdatum unzeitgemäß, kann Ie. Zweikellos war Startrompeter Edt zum Abschluß des Programms ~ durch akzen. git einem merkwürdigen Beginn und ei- Güttler der Magnet, von dem tms. fe se Bombendrohung mit Räumung des zramm hem kompositorisch nicht üciösten.kicg. allerdings mehr Solistisches erhotkte. J]« aales unterbrochen, der aber von einem r Hälf. jrast im Mittelsatz nicht ganz überzeun. !" bei seinem vorjährigen Debut angeb ttt értizetsadeh: Zuttersitsausrstlt: Erkli. ;/) Die Instrumentation sst farbit, cer ten hatte. Da sein K T Bc U CBE t t: Polizeibeamten gekonnt begegnet ramm. gjatz durchsichtig und im Rhythmischen SSMein Werke der Hochblüte europäi- k c us z asszrtle qule to! er, der jst es lebendig, und dennoch machte es scher Musikkultur des 18. Jahrhunderts z Ü uu!stsiutoue Vw ev z01 erlin qjjcht gerade neugierig. Ptlegen Möchte, standen mehrheitlich E" Let ZlruR=rauen Lzze tische per Beifall für dieses Familienunterneh- ges zut de Programm, bei Darbietung alles fru Zs § Sofa men war dann auch trotz des einzelnen x . Mmpete ausgespart lich, strahlte. Hier bewies sich eine Klargkul; Ositi 4 ßravoruters nicht gerade enthusiastisch. P! Streicher musizierten Barocks" kur, wie sie offensichtlich für die Dresd- asi J u : schwungvoll und gesanglich ohne jeness ner Staatskapelle Maßstab ist. Mozart fon § Im zweiten Teil zeigte die Schlichtheit Maniriertheit, mit der manche Ensem- Selbst wäre gewiß hellauf begeistert ge- tt er. Jes haydnschen Ausdrucks, mit wie we- bles ihre besondere Werktreue demon- Wesen von einem Kammerorchester, das nel nig Aufwand ein genialer Komponist Strieren wollen. Doch haben Spieler aus in Dynamik. Ballance zwischen Strei- uu auskommen kann. Dennoch war auch Sinkonieorchestern - hier Dresdner chern und Bläsern und überhaupt allem sz. hier der Höreindruck nicht unproblema- Staatskapelle - oft eine andere Auffas-. Was ein Musikerherz höher schlagen ! ehr tsch, verlangen doch sieben Adagio-Sät- Sung von Alter Musik als wir sie hiervon läßt, ein Kabinettstück vorstellte, das ) hat e, selbst bei abschließendem „Erdbe. darauf spezialisierten Gruppen, bei- feinesgleichen kaum finden wird. fesch hen“, ein hohes Maß an Finlassen auf die SPielsweise bei Buxtehude-Preisvergabe Hans Millies iener ,ussage, die allein geistlicher Herkunft Oder Musik Festival, kennen. Beim Ele. muri jt, die aber einem rein musikalischen In. Mann-Konzert gab die Begleitung de. Bachs Matthäus-Passion im Dom [etui vs Lutn tqshsy Konzert im EN! UHintertvand. vor sg die Solo- Ist es nicht ein auffallend positives Zeug- t 6 § ; genüge tut. ( t aultrumpfen konnte. nis für die Musikkul i i- ett ze th P zt einem straft akzentvierten Strei- kalische ! ertateir uta telt fytdtate trundzug. tor si her Konzert Vivaldis folgte ein Konzert ten Stadt, wenn gleich zwei Aufführun- trie en !; EO &; Ls Etereteung kur Oboe d’amore von Bach, beidem der gen eines s0 u es e s.. s [un ß ftrzt. fs1u: s! qm )rche: f olzt die warme Gesanglichkeit seines Bachs Matthäus-Passion kurz aufeinan- §1t z) s zu! Un is Pe cszer pzuset eindrucksvoll entfaltete. der folgen und beide von großer Hörer- q re ist g§û .. gt s. er Meister wieder zur Trom- schar ergriffen aufgenommen werden? st b so rz tat ct We 1hm so viel Ruhm eingebracht In Sankt Jakobi war es eine Wiedergabe, [; E uce bert me Nuc h P F tz Konzert kür Trompete, wie sie Bruno Grusnick über Jahrzehnte ,b tu KAzsdrck BU OO ESL...) tust. Ötjühs und Streicher erwies praktiziert hat, die sich möglichst eng an ie W nicht belanglos werden. Der Dirigent be- bei der . 18 gestukte Kammermusik, das Leipziger Vorbild anlehnt, mit Chö- diri ‘h mühte sich dann auch mit straffer teil. Trompet [ bjitesavubor intogierende fen und Orchestern auf verschiedenen irigen. !! n sano such mit strakto: t s mpe e mit weichem Strahl Glanzlich- Emporen, nun unter Armin Schooks Lei- sein Zeichnung der Sätze, und das Orchester . tz: Vom eiue imposant éxsütichi; Schwe! colste mit Behutsamkeit und Spielkul. [,) Var ungewohnt, Ludwig Güttler & Darstellung, die den Hörer bei unmit- E jur, So war die Darbietung durchaus ge- überwiegend nicht als Solisten, sondern telbarer Ansprache durch die Masse der f erk ltc urebaus ss: als Dirigenten „kennenzulernen. Dem Mitwirkenden in das dramatische Ge- ch gentlich Erstrebte: die meditative Ver- Esfetssntss möge nicht als Majestäts-FIschehen einbezog., a c uns. Ps!ztliguas ze: J;;tdev. teun Um sein anspruchsvolles Unternehmen 1 inreißenläßt, zu verwirkli i Ö fa Es sei noch einmal gesagt: Jedes Werk daß gefühlvolles Mitbewegen im (und auk kicken. h zich Ure ut tv ent ür sich hat durchaus Anspruch, einmal Segen den) Takt nicht das Dirigieren nen. Da sind zum einen die Instrumenta- t esitt n emem Konzert vorgestellt zu werden, Ausmacht, sondern daß durch eindeutig listen des Sinfonieorchesters des Nord- z vit n SD _ uúlare Gestik dem Orchester Anweisung deutschen Rundfunks, die im Tutti und md erk ver. Iynamik innerhalb eines Programm- lant Güttler sein Instrument beh ! h P'!!! hn hren ste §:t be. ent wie. iblaukes und für das Interesse eines Sin- so wenig überze i herrecht: [? Mutiterrsis: rh! Fotzen: ität auf. oniekonzert-Publikums. Arndt Voß ! gend zva s r r Pz r.tzusy 14:1: ) 2110- Ve +n]bert Rohde Fenster Fertigung und Einbau durch mms § Ihren Fachbetrieb ; Garten u. Landschaftsbau und Kruppstraße 7 : Teleton 04 51/5 15 63 Türen STA MER 2400 lübeck t Us Tischlerei - Zimmerei Neuanlagen Dauerpflege : Zäune u. Spielgeräte - Baumpflege - Pflanzungen a i auration. Schneereinngueenu. . Hlolzim Garten : Pflaster- und Plattenarbeiten Holz U. Kunststoff [ 67v111 .. iter 1987 "üheckische Blätter 1988/7 17>I
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.