Full text: Lübeckische Blätter. 1987 (147)

Ein Modell in natürlicher Größe sollte _. p~ . t die schwierige Standortfrage auf der ver- W B E( Y [< | S ( ' H E Die kleinerten Marktfläche klären helfen. 1 Die Turmbaulotterie. mit der Gelder kür Dienst! den Wiederaufbau der Turmhelme der N gchlol Kirchen gesammelt wurden, wollte auch B t W für den Kaak Gelder beschaffen. Im Se- Nr. 3 : Jahrgang 142 | _ ssd cc Ü: nat jedoch überwogen die Bedenken., + 48CNAl m .... . U 1789 Geme daß die Marktfläche nunmehr durch ei- ] ti nen Wiederaufbau zu sehr eingeengt . Diens würde - auch als 1960 die „Vaterstädti- Der Wiederaufbau des Kaak I wat l sche Vereinigung“ einen erneuten Vor- Erinnerung an eine Verpflichtung Lübecks Hans. stoß unternahm. Man stelle sich vor: „Da in Bremen zwecks der um die Mitte des 15. Jahrhunderts in Windlöcher so charaktentstische Sudta Geme 1962 wurde seitens des Senats in gleicher s U §2; ss F ltd “t tog Weise argumentiert, als wieder aus der Rathaus um einige Meter verlegt §erden Kriegsstubenhau und die durch ihre großen nen Ausführung durchaus als eher ' Mit Bevölkerung zum baldigen Baubeginn Ganbila tif kound. mierten f gedrängt wurde. Immerhin zeigte 1963 Hecchtthebeit, “gebrochen uqdmeinew Der Jas Verkehrsamt Interesse am Wieder- r fe rs iz zugsV aufbau und wünschte., die „.Butterbucde“ Nacc ciel. Eci s destst als zentrale Informationsstelle nutzen zu ftedt: over uch vs! Uberuntet Gres linge ! können. Lyzt-r {hett ; vor Z) zühcy durde ~Â renau Entsprec endes in I. uDec 1khch 1964 beschloß der Senat, einen Archi. Les tektenwettbewerb auszuschreiben, um l Try: ittegbesn reden Anfat Standort- und Gestaltungsfragen klären tk U tt tp rukrcatsen Sai e kollet Ä c - t. fers. s 35% 156; forderten viele Lübecker in Leser- ftr toser Grrchryeven der gotr- pe briefen, u. a. auch Herr Lindtke, daß . s ndlich das Versprechen des Wiederauf. Die Forderung nach dem Wiederaufbau des Kaak wurde von vielen Seiten erhoben, ;- f E onen baus einzulösen sei, ein weiterer Vorstoß auch in einem Beitrag von Dr. Julius Edelhoff in den Lüb. Blättern, Februar 1982. Gere der _Vaterstädtischen“ folgte 1967, und Bitte im nächsten Jahre unterbreitete der Ar- die Neu-Pflasterung des Marktes unter an diese Stadt gestaltet haben. Hier haty | Tel.: chitekt Schürer nach sorgfältiger Analy- Ausklammerung der Kaak-Frage durch- sich in Form eines „Arbeitsausschusse, . se der ttzttszen kreblene seine Vor- führen zu lassen. zur Erhaltung Lübecker Baudenkmi. ] tes cr Erg Frtcttt. :12016hre Im Februar 1976 sprach sich die SPD- ler“, der schon Antang der 7üer Jahr veranlal men. Bürgerschaftsfraktion gegen den Wie- durch seine Aktion „Rettet Lübeck“ de „inen € Vielleicht war die Zeit damals noch nicht bsragthqy dss Kaak auf lm Markt aus. AutttswcrurrzÄs einsele] zung, €! if § : V eine Vorlage des Bauausschusses gegen tet hatte, ein Kreis von Gleic gesinnten Bürgern BS tc die. zrohst en Wiederaufbau führte dann schließ- formiert, der sich dieser Autgabe an gtiftung Z . . np- lich im April 1976 zu einem ablehnen nahm: - f! ; Fousvses: dete sich noch keine n L PN chu es war Fusse Der Förderkreis wuchs schnell: Das „Lü. jp bi! G . Its HtfÖ herausge- mehr 5 vor 12, es schien endgültig das beck-Forum“ beteiligte sich an den Pla mit eint E ve En Is eraufbau selbst in „Aus“ für alle Bemühungen zu sein, nungen, ein „Verein zum Wiederaufbay den verl tt cuz ue wen onnte. s Durch-. uch die Bemühungen des „Bundes des Kaak“, von Dr. Tilse mit interessier deraufb uss fu: Ie uner ron » er Stadt“ deutscher Architekten“ unter Federfüh- ten Bürgern aus der Taufe gehoben stungen fr zrtet the. ar iy y , deren rung des Architekten Fendrich im März stieß dazu und nahm sich der Ökkentlich. angebot er seng co u état s er mehrheit- 1976 mit Modellen für alternative Stand- keitsarbeit und der Bemühungen ur werke-I T Fotthtnucht pm Lot orte auf dem Markt fruchteten nicht Spenden an. werksin tionen auf Diskussionen 1968 z. B. in pier: Denn eines war allen Beteiligten vo botsich den „Lübeckischen Blättern“ erkennen Als 1977 vom Senat als eventuelle Stand. vornherein klar: Gelder aus dem ti ihr zu b ließen. orte für einen Wiederaufbau der Kor schen Etat würden, obwohl die Steal gotische 1075 schien dann nâch ein berg, ein Platz vor dem Burgtor, oder durch den Abbruch genaugenommen in er zu üb LO Lratiatics h ewer zosat e: vor dem neu zu schaffenden Burgklo- Wort stand, wegen der angespannte i L U: cle eder cure 'e ster-Museum als Entrée vorgeschlagen Haushaltslage nicht zu erwarten Sci „P3515t U Gs E O hy éL r Gs wurde. konnte jeder, dem die histori- der Wiederaufbau wäre also nur durch nuss LI Rortumt un i EEr c l as t schen Zusammenhänge zwischen Markt Spenden zu finanzieren. zeichne L Co:; das schicksal tu: rim € und Kaak bewußt waren, nur resigniert Nje Initiat Bürgers treten sar Schickes ue aak sogar abwinken, es wurde still um den Kaak, fs an Ilg! gtttenew: 1- td :. szlertn: Es wurde zwar auf Veranlassung des Uurelzns. Bewußtsein der historischen e oel rat Bauamtes ein gs zur Nach vielen Versuchen und Fehlschlä- des Kaak lebendig wäre, daß den übel Eine S Markierung der Kaak-Proportionen En- gen formierte sich 1982 eine neue Initia-. Kern dies einzigartige Baudenkmal fü schen | de 1975 aufgestellt, aber die Ausführun tive. die letzte, oder besser: die erste, die ihre Stadt so viel wert sein würde, daß ei. sorgkält ließ sogleich vermuten, daß es mehr uus zum Erfolg kommen sollte: Die Kaak- ne Finanzierung durch Spenden real Drittel schreckungszwecken dienen sollte Verfechter hatten dazugelernt. In der siert werden könnte. " bruch u Noch 1975 faßte dann der Senat den Be ev; tr Her urs rwe vcu Autrtkt vugers §ine gros-öuJ hien : . ~ ebt e schluß, die Neugestaltung, insbesondere Triebkräften h die n fen de M Je: cthzuse re u [14 : 14 und m Lüb. BI. 3/17 Lb. BI. 3
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