Full text: Lübeckische Blätter. 1985 (145)

i ~ i ts heitere Serenade Nach der mit Spannung erfüllt werden. Erzt i gerrer seutt u éuztr rekt: gets Mort S OI CCE cer Y 1§rU uud dss ausgro rue h bez war so frisch und zfzdonk. sie sie ge: ‘r'sthe! “zr lckst. hu eie roueru zu ; Vr §§ i dieser Komposition . Thi 5-4666% Bgreystutsctnmei geren s l D muten Schluß faßte seine Hemihungen noch l!zzerinn Erfreulich war dann der Schwung, den rundeten den hervorragenden Eindruck, einmal programmatisch zusammen. mc j ties das gesamte Orchester in Haydns Tron! von denen die des Konzertmeisters Tho- Denn in dieser Imyrqrsztonsms ss um ftänclichs peten-Konzert entwickelte. Der als mas Oepen, des Klarinettisten Achim das besondere A"sezre .! zruppe, ym chsten Klangkörper, in dem auch eine Ketne Hartig und der Harfenistin Susanne die Zeitgestaltung. Jeder Spi ; m ! i h on ehemaligen §§zelerv des Orchesters Riethmüller stellvertretend für viele ger s0 hach sine: Kurzen Ellivteraps curely sstodis: ., rum arzt und war dem nannt seien. Hr: uur Bent seine tuen te unmitt Spannung un o fu Matthias Höfs Erfreulich war auch der starke Besuch. . 8 Leren L t Scr fücs zu she E hsrürrtagenden sous Höfs. mit 19 Jan- Die Stadthalle war fast ganz besetzt. Das Uewtz! Z it S Iartius t Zchis H.. s fichsrer es us ciar der Ham- sollte ein ermutigender Aufbruch in eine L.. r le rupye gars Bs uu ue; Mit einer E§n eres ? oniker und Hanse-Kul- zweite Dekade sein, die dem Orchester ! . l UU Reiten. dcr malocis gen uz: turérr ru urn. stätiote sein Können auch die wünschenswerte Existenz- e . § q ueu Sr r L CCN Flöte, kurpreisträger. § us und besondere grundlage durch einen Mäzen bringen SC sv Ns th Me Hul en Or ai Cemba 0 sr!tk rodulierten zu eue e dynami- möge. Arndt Voß Ye Kogirasts „harmonischen“ Cemba-. rs!es: sche Stufungen bei selbstverständlicher lo, die Rollen der Instrumente in ihrem S 15 § lechnizcher fies Rozeiste; „ensemble tempora‘“ im Künstlerzen- ezsrzur Esse urs it zureuurbiseges ken, um ( rung hielt so lange an, cla z ma M schen Nimbus und das : e: icclCcOoolI e . . U SE . schloß. ssl!ssch zzicluctyicht uur tyr Zusstel ebnis faszinierte, vermochte die ange- chen Be und Diskussionsabende über bil- 8 : erte, E z Gen. Nach der Pause folgte die Uraufführung, he Kunst, es bemüht sich auch, die regte Diskussion des rect Init den Ä Manfred Stahnkes „Delphi Monodie“. ¿nderen Künste zu integrieren. So auch sich offen stellenden Ausführenden be- Das ist vom Klangeindruck her eine in .m Montag, dem 4. Februar, an dem das lesen. Ry . Ö AUùsSsste teressante Komposition. Spannungsvoll Lübecker „ensemble tempora“ zu einem Eine Basis für diese Wirkung hatte sich setzt der Komponist sich mit einer alt- Konzert eingeladen worden war. Dieses das Quartett vorher mit der qualitätvol- ts griechischen Melodie auseinander und engagierte Quartett mit Ele Grau, Flöte, len und stilsicheren Wiedergabe der 30 Jahre konfrontiert sie mit Elementen griechi- Heidi Niehaus, Oboe, Jochen Rudelt, „komponierten Werke geschaffen. In Im Muse scher Volksmusik und zeitgenössischen Violoncello, und Hans Niehaus, Cemba- verschiedenen Zusammenstellungen hundert k Klangstrukturen. Auch hier Ftynmt lo, hatte sich mit seinem Programm sehr spielte es zunächst eine Triosonate in g- nen Robe Frontinis Ansatz, sein junges Orchester glücklich auf die Umgebung eingestellt. Moll von Quantz, fließend und ton- lenvon € das zunbekannte; nicht zoeb:tete Denn die Spannung, die den Raum des schön, mit einem besonders schön ge- WArt in ; Stück“ spielen zu lassen und es auch für kKünstlerzentrums, einem mittelalterli: lungenen Siziliano. Ele Grau bannte das alltäglich eue Musik zu öffnen. Allerdings hatte chen Backhaus, mit seinen mächtigen Publikum dann mit zwei Sätzen aus den geschehe man bei dieser Komposition den Ein- Deckenbalken und der neuen unterstüt- „Cinq Incantations kür Flöte solo‘, erre- hen, sum druc k, daß sie von den technischen Att zenden T-Träger-Konstruktion ebenso gend in der expressiven Wirkung ihres ner Dok sprüchen das Orchester stellenweise prägt wie der Kontrast der alten, nur ger Spiels. Es folgte eine „Fantasie d-Moll“ dringlich] überforderte. Das ist um so unverständ- tünchten Mauersteine zu den neuzeitli- kür das Cembalo, die Hans Niehaus klar Als Fres licher, als es sich um einen Auftrag eben chen Großformaten der Bildschöpfun- gliederte, und zum Abschluß des ersten .. LA für dieses Orchester handelte, ÜtFen gen, spiegelte sich in dem Programm mit Teiles Mozarts Serenade. wo Flöte, fucar . § Fähigkeiten Stahnke hätte studieren Werken vonJ. J. Quantz und G. Ph. Ter Oboe und Violoncello zu einem schwin- R können. lemann einerseits und A. Jolivet (geb. genden Mozartton fanden, der langen teur Feu Mit Rimskij-Korsakows „Capriccio 1905) und W. Thärichen (geb. 1921) an- Beifall hervorriek. zu ue ma nes japar [ D sich zwe! ) ps ON f J ISCNNNUICK und auattät in zuschätzen gegenüber ats J . é für E Design und wissen. EH zz unpersör Tg. J) 3 r Menschen.de Austührung bei § ACH ' das Besondere . reellen Preisen t it + leben , Ö .juwvelier Alles für's Bett - Es Rahmen - Liegen - Matratzen von LATTOFLEX und SCHLARAFFIA Bandscheiben- u. Schaummatratzen F) G s In jeder Größe und Ausführung MUSIK FUR ALLE KINDERBETTEN - KINDERZIMMER JUGENDZIMMER ., Matratzen-Mühlke Ñ u MI SIKHAUS Hundestraße 52 - 56, 24 Lubeck t § Tel. 0451/74949 . ( . U.. nur 100 m van der Stadtbibliothek * 11 N § | t ;q1 ;) "J | ; s ] § . t : M M . 29 - TEL. 7 60 Lüb. BI. 4/85 Lüb. BI. 4/:
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