Full text: Lübeckische Blätter. 1985 (145)

der 24. itel v . ; . Lübektisthe Blättsz: Ius, A tit . h | om Zeilschrift der Gesellschaft zur Geförderung gemeinnütziger Tätigßth H r ihr- vs . r [::: Fünfundachtzigster Jahrgang Nr. 1 : bsi Jür den Abdruck eingesandter oder erbetener Artikel wird eine Vergütung nicht gewährt II Ok- < ... S cNnoÔOe .. . > f; SOocCC E E E > ftart h;! Gedächtnis. D H ns Miillies zum s0. ts. ci Museumsttectior i. R. Prof. Dr. Karl Schaefer. ~ Hugo Tistler ist, is 3. April. ~ Vorträge der k üchertisch. — Universsitätswoche in Lübeck vom 29. Mär SG MMÊn.ÊÖÊeerveEiiue ..- ;: | [e Wir wollen nie vergeslen, daß aller Dinge Anfang nur in der T at liegt. Adol! Hitler via. fché Bewährung geht Niemals in der Geschichte hat das Ringen des Reiches beste Kraft einsezen und durchsezen. Wir fühlen: um den Bestand Europas eine tiefere Bedeutung er- Das deutsche Volk erlebt heute seine große Stunde. gen fahren als heute in der Stunde, in der sich die Feuer- Und in dieser Stunde, die unserem Volke zum Schicksal G t zeichen des Kampfes der deutschen Grenadiere um werden muß,-hat sich jeder einzelne zu fragen, wie und t Stalingrad unauslöschlich eingebrannt haben in das wo er seine besten Kräfte einsezen und durchseßen kann. ter Herz des deutschen Volkes, in der Stunde, da unsere Der Größe und Herrlichkeit unseres Glaubens wird tritt Kameraden der Front die Fackeln des deutschen Lebens dann die geballte Kraft unseres Millionenvolkes ent- capi- weitergaben in unsere Hand, in der sie uns befahlen, sprechen, und gläubig werden wir aus der tausend- t. Bürgschaft zu leisten für den Bestand des deutjchen jährigen Verpflichtung überwinden, was die JIrrlehre . Volkes, für den Fortbestand der abendländischen Sitt- des Ostens zur Zerstörung gegen uns einsetzt. lichkeit und Kultur. In ihrem Auftrage wollen wirr So laßt uns jetzt an unserer Stelle alles tun, was kämpfen und “arbeiten wie noch niemals in einem wir tun können, während unsere Soldaten mit ihren Volke, auch nicht in Deutschland, gekämpft und ge- Leibern unsere Grenzen schützen! Laßt uns den Geist arbeitet worden ist, auf daß unser Schmerz geheiligt Deutschlands, den Geist Europas verteidigen! Die werde in dem Bewußtsein der Berufung, Schut und lichtdurchflutete Offenbarung eines Rembrandt, den Schirm des Abendlandes zu sein. Nicht als ein Schick- Reichtum der Formenwelt eines Peter Vischer, das salsgeschenk ohne alle Verpflichtung erwarten wir das tiefe Sinnen eines Albrecht Dürer, die fromme Gott- neue Deutschland, erwarten wir das neue Europa. ehrung eines Bach, die Blumen der Mujik eines Mo- Nein, errungen, erkämpft wollen sie sein durch dauern- zart, den Genius eines Beethoven, den sonnigen den Einsatß, durch unwandelbare Treue, durch lezte, Ostermorgen unseres Goethe, unsere grünende frucht- . höchste Bewährung. Unermeßliche Kraft gibt uns bare Erde, die reine Schönheit unserer Frauen, das "- dabei unser heißer Glaube an die Unvergänglichkeit liebliche Lächeln unserer Kinder! ! unseres Volkes. Bewährung ! Das heißt: Des Lebens Dr. Richard Schmidt n Man mus sich mit seinem ganzen Gewicht, to schwer oder leicht es lein mag, in die Waage der Zeit wessen, ein v. Kle . = . " Die Kriegswirtschaft erfordert stärkste Konzentration aller Kräfte. Diese JZusammenfassung macht es notwendig n daß unsere Jeitschrift „Lübeckische Blätter“ mit dem heutigen Tage bis auf weiteres ihr Erscheinen einstellt, k um Menschen und Material für andere kriegswichtige Iwecke freizumachen. .1
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