Full text: Lübeckische Blätter. 1985 (145)

Lübecki ü e ische Blätter. III ÛÒlUllClClCNOI1; Thätigkeit. 5. April. Ichtunddreißigster Jahrgang. K-: 26. 1896G. Diese Blätter erscheinen Sonntags Morgens. Abonnemen r. Qua inzelne : e c Die Mitglieder der A sec zur z .; rettsl. Nutte Kune 19 LE A Z tie bi Lctette : Inhalt: daß parteipolitische Erörterungen ausgeschlossen Find. Vorwort. — Gesellschaft zur Beförderung gemeinnüzige. Aber Gutes und Schlechtes an unserem Gemein- Thätigkeit. — Bericht des Lübeckischen Hauptvereins der Wesen wollen wir ins rechte Licht zu stellen suchen, Gustav-Adolf-Stiftung für das Jahr 1894/95. ~ Kleine Wie es von jeher ein Ziel der Blätter war. Es ist Chronik 116-119. also auch ein freies Wort erlaubt, – nur sei allen denen, die schelten wollen, eigenes Denken empfohlen. Vorwort. “r roger lt! fs dies r e rittihe: mehr gescholten werden würde, wenn dieselbe Dieje Blätter treten von Ostern 1896 ab in einer aufgehoben werden sollte. etwas veränderten Gestalt vor die Oeffentlichkeit, Auch kluge und besonnene Frauen mögen in nämlich als das Organ der Gesellschaft zur Be. unserem Sprechsaal das Wort ergreifen. Wenn förderung gemeinnütziger Thätigkeit, und zwar als unjere Zustände vielfach unharmonisch sind, so liegt Wochenschrift, die allen Mitgliedern der Gesellschafgt das zum Teil daran, daß die Männer allein das unentgeltlich zugesandt wird. Wort führen zu müssen glauben. Infolgedessen wird das Blatt in erster Linie Wie früher werden Einsendungen ohne Namens- die Berichte der Gesellschaft, die Mitteilungen an unterschrift nicht aufgenommen. Andererseits ver- die Mitglieder von ihren Instituten und Ausschüssen |pricht der Redakteur, die Namen der Verfasser, die bringen; in zweiter Linie Besprechungen vaterstädtischer niemand außer ihm erfährt, völlig geheim zu halten. Angelegenheiten. Die Verantwortlichkeit der Redaktion bezieht sich Die Bürgerschaftsverhandlungen werden gesondert cauch in Zukunft nicht auf den Inhalt, sondern auf gedruckt und dem Blatte beigelegt werden. Dadurh Form und gute Sitte der Abhandlungen. § wird mehr Platz als bisher für den Sprechsaal zur Da die Blätter von jetzt ab in weiteren Kreisen Verfügung stehen, von dem wir hoffen, daß er bei dals bisher Verbreitung finden, sind sie auch zur allgemeiner Teilnahme durch seine Vielseitigkeit die Aufnahme von Anzeigen geeignet; doch wird auf hzüresehlthe Langweiligkeit trockener Berichte auf- §ozr ut Lharckter des Blattes Rücksicht genommen i werde. werden müssen. wiese alten Grundsätze gelten auch jezt noch. Mögen die Lübeckishen Blätter wirken zum Der Sprechsaal ist zunächst zum Meinungsaustausch Besten der Gesellschaft für gemeinnützige Thätigkeit, unter‘ den Mitgliedern der Gesellschaft bestimmt, zum Wohle der alten siebentürmigen Hansestadt, und aber nicht ausschließlich. Jeder, der dem, „was sich damit mittelbar ihr bescheiden Teil beitragen zum ihm als recht und sicher und musterhaft bewährt, Heile unseres großen Vaterlandes. auch außer seinem nächsten Wirkungskreise Raum und Bahn schaffen möchte" (Vorwort 1835), möge sich an die Lübeckischen Blätter wenden. Wenn wir nun die Männer aller politischen Parteien zur Mit- arbeit auffordern, so müssen wir gleich einschalten, I wm
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