Full text: Lübeckische Blätter. 1985 (145)

, î i z izerischen Radio- und Fernsehge- aren deutsches Fernsehen) bundesweit ver- [§;; Mpnche Fuunsis rer wu: schysisr s U C u. ss h teien 20 les\ r fut enen Ibst, wenn in der Straße bereits ein Ka- deutschsprachiges SGemeinschaktspro- hinder Richifunknetz geschehen, in dem durch :s! verlegt sein sollte, ist noch lange gramm mit der Bezeichnung „Z3Sat , das Bunde terrestrische Sender und Empfänger n nicht cs u sofortigen Anschluß zu über den Ostbeam des „ESC“-Fernmel- kentlicl ter Beguteuns nichr lern éuptzus rechnen. Da bleibt die flächendeckende §esateliter jeihsuet H uud L uur tst: js! arer Fre ; i i wig- über Kabelanschlu steht. § tis Programme Ferzzadt §erten: Eins ter s Us Lradetvie s! z kann. Die Arbeitsgemeinschaft der 9 öf- mer ei solche Stelle wäre Luveck. ora Euphorie der Deutschen Bundespost un- fentlichrrechtlichen Kuudtinkantteten die ne Tür Kal clanlazen einzugehen. ! ] gebrochen. Er : Damit aber noch nicht genug. Denkhsr Neuordnung des Rundfunkwesens der Bezeichnung u. Ö Ö ”cstc-:5 fordern . ub. U p ! ver Doch vor e Bey tt! t: sctztrzsruwr qieser Lusu qu mu! Üizish : t.: F Ide at die Ver § p h sysetühz! zu yerden. umittelbar in die ts c für das Rund- anstalten, das zunächst über tien Fera chende IE IE LIZ mentetwsrteengmenken oke E'; aller driag! die Medien § dessache, jü: der icutturhgneie icx f~j cb cizn ce Vokzlig karunt. rr : . :I. ty §sr pf aer o herausstellt, auch Bei allen Bestrebungen zu einer neu ge- unberü Das Kabel als Ton- und bur N deren Pflicht -, das intzattlichs. Ks; ztd"§tey KuPluurluG-t.t u u: spd: » uur § k uc ge n ttz! zurcceln. usestehts der e.; uuns err Rundkunk- que. Ä ECU O zresbäuckateel. Für den Be- zu Mis Programmen scheint dem- Satellitenprogramme - wenn man das an die ich der Hansestadt Lübeck errichtete f ws ro Begegnung mit der neuen wollte - stehen den Ländern sowohl Werde! rr! N CG Issserst drei Kabelnetze: jeweils ch n eine bundesweite Strategie er- rechtlich als auch technisch keine effekti- kunkge. eine Kabelanlage für IL übeck-Mitte, kür forderlich. So hatte dann die Länder-Mi- ven Instrumente zur Verfügung: Indre —E)tticKveraite rg tur köteckrr. sitierpr hz ,utenkoutercne v : w Rundfunkgesetz für Schleswig-Holstein werden EL ec tangsrctt - die Emp- s: Z Voarey i§ der Bundesrepublik Für Schleswig-Holstein ist die neue Me- fte al kangseinrichtung für Lübeck-Mitte be- Neutschland einstimmig verabschiedet. dienordnung teilweise durch das Landes- R. findet sich in der SchillstraßBe. Dort ste- Der erforderliche Staatsvertrag zwi- rundfunkgesetz vom 27. 11. 1984 festge- l iiksit hen die Antennen für den Empfang der hen den Bundesländern ist aber bis- legt worden. Das Gesetz gilt für die Ver- cus j herkömmlichen Programme, dort ist fon anschließend aufgetretener anstaltung von Rundfunk und Weiter- rer auch der große Parabolspiegel für den L LL Goziscontsiten nicht zu- verbreitung vorhandener Rundfunkpro- s lier Empfang des Satelliten-Programms auf- Z tandegekommen. Das beschlossene gramme in Kabelanlagen; werden vor- sf EL und von dort werden alle Pro- f cese sieht eine Garantie für den Be: handene Rundfunkprogramme verän- G tz é ramme in das Kabelnetz eingespeist. stand i. die Weiterentwicklung des öf- dert, unvollständig oder zeitversetzt wei- é;! E imal 24 Fernsehprogramme und ei- E s CTG cle Rundfunkwesens terverbreitet, so handelt es sich rund- quer Huus § ges H] Hörfunkpro- vor. Manwillsich den neuen Medien öff- funkrechtlich um eine Rundfunkveran- t Dr he tro. ylei j urn i unepro- nen. Neue Programme sollen aber vor- staltung. Unberührt bleiben die Staats- en t vs terme. enen V n sincl 5. absehbare rangig von Privaten veranstaltet werden. verträge über den Norddeutschen Rund- Hes lech e en fange Fernsehprogramme [In CR Bundesland zugelassene Pro- funk und das Zweite Deutsche Fernse- Zcit aher islar w E c § in das gramme sind im ganzen Bundesgebiet hen und die ergänzend getroffenen Ver- tie Bs t i "VARD/NDRILandes- Et zu machen. Interessantester einbarungen. Dieses Gesetz gilt auch Ermec dss Lese 2V hic R t Ialitein I. Einzelpunkt dürfte die Verteilung der nicht für die Verbreitung von Rundfunk- f U ss rogranm Ham- neuen Sendekapazitäten der direkt sen- programmen in Kleinkabelanlagen so- Nach ei k II. (ZDF) i (NDR/RB/SFB). denden und empfangbaren Rundfunksa- wie von Darbietungen begrenzter räum- die Spa tz). LE PPR 2: hinzu komm jetzt telliten „„TV-Sat“ mit ihren 5 Kanälen licher und sachlicher Art. präsent das Fernmeldesatellitenprogramm sein. Ein Kanal soll für 16 Hörfunkpro- Nr freie Empfang von Rundfunk und V Satl“. Im Hörfunkbereich gingen gramme genutzt werden. Jedes der 9 das Recht zur Veranstaltung von Rund- Haus-N schon bislang in die Anlage: Deutschr Bundesländer erhält zunächst eine funk werden nach Maßgabe des Rund- und R landfunk, NDR Mittelwellenprogramm UÜbertragungsmösglichkeit, die 4 einvoh- funkgesetzes gewährleistet. Wer Rund- aus der (Sonderprogramm), NDR .1 Landes- nerstärksten Länder Nordrhein-Westfa- funk veranstalten will, bedarf allerdings Auf de programm Schleswig-Holstein (Welle len, Bayern, Baden-Württemberg unc einer Erlaubnis. Der Betreiber einer Kt. tiätsss Nord), NDR 1 Landesprogramm Ham- Niedersachsen eine zusätzliche und eine belanlage bedarf für die Weiterverbrei- U at burg (Hamburg-Welle), NDR I Lande- weitere der Bund für den Deutschland- tung eines herangeführten Rundfunk- Lenhallc sprogramm Niedersachsen (Radio Nie- funk. Die 3 zunächst zur Verfügung ste- programms einer Genehmigung, ist aber tet. Un dersachsen), NDR 2, NDR 3, DDR I. henden Fernsehkanäle sollen nach Län andrerseits verpflichtet, in der Kabel- eingescl DDR II. Stimme der DDR und Berliner derquoten verteilt werden, so daß sich anlage bestimmte Rundfunkprogramme dreizeh. Rundfunk (DDR)]. jeweils drei bis vier Länder einen Koval l ie t rbraiten t ÄUns Ehr pesch.zuke § E Sf üovet) tense "ckÜitßlich ss r zes ZDF Aber noch viele Fragen bleiben offen Preh q Erattun unge. “cdu Bild - mehr zur gemeinschaftlichen Nutzung zuge- ber cie häufig gestellte Frage „Brau- angebot N c § V waren nicht zu empfangen. teilt werden. chen wir denn überhaupt mehr Rund- guss. Auch erst knapp 2 % der Lübecker Beide haben aber durchaus eigene Vorr funkprogramme?“ ist die technische von 320 [ halte sind ss L von der neur stellungen. Das Zweite Deutsche Fern- Entwicklung inzwischen dadurch hin- wicklun Has: ran: . .Er achen. Die sehen betreibt seit geraumer Zeit unter weggegangen, als demnächst direkt- Arbeits: f rechzur s z ses die Verr seiner Verantwortung zusammen mit strahlende ausländische Rundkunksatel- stelle ge kabelung der Außenbezirke für 1986s dem Österreichischen Rundfunk und der liten Fernsehprogramme zum unmittel- beiterin Lüb. BI. 6/85 Lüb. BI. 6/ u) )
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