Full text: Lübeckische Blätter. 1984 (144)

nehin noch ein mehrjähriger Planungs-. Die MHL braucht und hat Freunde und Medizinischen Hochschule Lübeck, hat .. vorlauf bis zur Baureite erforderlich war. Förderer. die ihr helfen, die vielfältigen Präsident Klinke erklärt, daß es für die BU“ Nach der Grundsteinlegung am 9. 9 Aufgaben in Forschung, Lehre und Stu- Hochschule lebens- und überlebensnot- t 1980 ist der 1. este csur L . Zentral- dium zu erfüllen. wendig sei, in absehbarer Zukunft mate- f scliikume mit einem Kostenvolumen 'm Jahrs 1966 bereits wurde die Gesell riell, strukturell und wissenschaftlich Ei- von 228 Mio. DM inzwischen begonnen cchaft der Freunde und Förderer der Me- ft für eiue. siszens.helliche Uochz Aus worden; das erste Bettenhaus wird im gdizinischen Hochschule Lübeck e. V. ge- schule tragfähigen Ausbaustand Zu erre! Neuer Laufe des Jahres 1985 bezogen werden gründet. Ihr Zweck ist, die Medizinische éhén Nach dom Lonciquisrichon uss Ehlert können. Im gleichen Jahre wird endlich fl sti; und ihre Studenten ideell bz zqét le1ztet Hire. ktuzt? die Ho: en. 1 ! L mit tuin der Mensa (Kosten. P..; ccrn rutgrdera. Heate, ts Jah schule mit Zuversicht in ihr drittes Ent- t f é aufwand ca. 8 Mio. DM) begonnen wer- re nach ihrer Gründung, kann dankbar ttz: feu. den können. festgestellt werden, daß vie sich in ganz Die Medizinische Hochschule Lübeck chenI Die fortschreitende strukturelle und hervorragender Weise dieser Aufgabe verfügt über ein uneingeschränktes Ha- bauliche Entwicklung, insbesondere die gewicmet hat. Die Freundesgesellschaft bilitationsrecht; die am 1. 10. 1979 er- Einrichtung naturwissenschaftlicher In hat unserer jungen Hochschule, den richteten Fakultäten Vorklinisch-Natur- Hum stitute. veranlaßte die Hochschule, mit Hochschullehrern und Studenten immer wissenschaftliche Medizin und Klinische mann Genehmigung des Kultusministers des wieder geholfen, wenn staatliche Mittel Medizin sind mit Promotionsrecht zur .: i Landes Schleswig-Holstein zum I. 10. und Möglichkeiten fehlten oder nicht Verleihung des akademischen Grades ei- “vst. 1979 zwei Fakultäten einzurichten: Die ausreichten. So konnten soziale und kul- nes Doktors der Medizin und eines Dok- tei E Fakultät „Vorklinisch-Naturwissen- turelle Belange der Studentenschaft, der tors der Zahn-. Mund- und Kiekerheil- ew schaftliche Medizin“ und die Fakultät Hochschulsport, herausragende wissen- kunde sowie eines Doktors der Natur- Fc . § „Klinische Medizin“. Die Universität schaftliche Arbeiten und Veranstaltun- wissenschaften ausgestattet. p'! Kiel hat die Einrichtung der Fakultät gen und viele andere wichtige Aufgaben 1..; : !!: zum Anlaß genommen, der Medizini- rasch und unbürokratisch gefördert wer- Bedauerlich ist, daß die vom Hochschul- : schen Hochschule Lübeck eine eigene den. Förderung tut weiter not. sena! für gehoren gehaltene Namensäq. Losch Amtskette zu stiften und damit die Ei- Ant Ameennss von Fräsident Klinke haz Yz j! M gisch Nauen be. N genständigkeit der Tochtergründung in hen §yresuus Bürser und Institutionen Landesgesetz noch nicht vollzogen ist james Lübeck zu unterstreichen. f Ech 1980 1§ Anlaß.des kü §1 s s 4 gn Am 4. März 1983 wurde als bisher größte V FUr en E c . er ui Die Hochschule geht jedoch davon aus. ubsn Baumaßnahme der dWMledizinischen tätsgründungen - der Medizinischen det das Land Schleswig Holstein even. C Hochschule Lübeck nach dreijähriger Hochschule Lübeck die falls daran interessiert sein muß, die un- “tc; Planungszeit und knapp fünfjähriger „Hanseatische Universitätsstiktung ter großen finanziellen Opkernin Lübeck mur Bauzeit der Neubau des Institutsblocks zu Lübeck“ vollbrachte Aufbauleistung durch die ; für die vorklinische Medizin und die Na- mit dem Ziel errichtet, die weitere Ent- üer geschatienes F btschungs. ond aus chr turwissenschaften fertiggestellt. Es ent wicklung der Wiczchcchattan c d des bildungsstätte adäquate Namensgebung pressi stand eine Gebäudegruppe aus einem Hochschulwesens in der Hansestadt Lü- gYgitsrsität-deutlich zu tigchen Komp diesen verbindenden eingeschossigen heck zu fördern. In Abstimmung mit der [tit W:::::1 [03,5 Baukörper mit anliegenden Hör- und Gesellschaft der Freunde und Förderer Zimm Kurssälen sowie einem zweigeschossigen der Medizinischen Hochschule Lübeck gellan Anschlußtrakt an die Zentrale Hoch- konzentriert sich die Stiftung nicht aut ren. I schulbibliothek Lübeck. Die Baukosten FEinzelanträge, sondern auf größere all- .. 389 §. betrugen 61,4 Mio. DM; die Kosten für Es u n M aur ue Durch Kunst schmückt die Ersteinrichtung 17,5 Mio. DM. kooperative Zugehörigkeit des Vorsit. das neue Krankenhaus Der wichtigste Meilenstein in der Ent- zenden des Fördervereins, den Vorsitr Rechtszeiti ffiziellen Einweih . Buc wicklung der Medizinischen Hochschule zenden des Vorstandes der I.. Possehl & tee! us! w zur rue! § je Y us! uu ss] i Lübeck wurde am 17. 10. 1983 mit der Co. mbH, Herrn Dr. Dietrich Schulz, im ers ts ueuens . e st jn eu. u Sanier Kufnahme des Lehrbetriebs der Fakul- Stiftungsrat, dem Entscheidungsorgan ss i. M qutss U 1 ; zt zue ce Satie! tät Vorklinisch-Naturwissenschaftliche der Hanseatischen Universitätsstiftung, suyzt tu L Usgssta tuns Fs J Ö neue ! Medizin erreicht. Die Medizinische wird eine Abstimmung der zu fördern- „s en qs er"igzeste ' reren Verla Hochschule Lübeck führt damit seit dem den Maßnahmen gewährleistet. Zum L B . Cunst zm ps.! bsstunuiey und ( Wintersemester 1983/84, beginnend mit Geschäftsführer der Stiftung wurde der | Hs yween "y! Aurzten sinor fach mbH, Wintersemester 1983/84. beginnend mit Ltr dex Volksbank Lübsck, Dipl. qu oq ten Jury. der auch ein Yerrcies tt:: diengang Humanmedizin durch. Volkswirt H. 0- Steinbeck. gewählt. | angshsrte, tur den Ankaut der Arbei: Erst Als akademische Lehrkrankenhäuser Pichtgster Zie ! {leit ru sos §ut ten von fünk Künstlern aus dem Lübek- Altsts für die Ausbildung im letzten klinischen Fs ' §: Forscherkoll Is in: ker Raum verwendet. Druckgraphiken, lüsrur Studienabschnitt, dem praktischen Jahr, förderung emes Urse rereuless u § w: Holzschnitte und Siebdrucke von Gerd Maga: sind der MHL bisher das Städtische vwyohnmö LL f s um ui Backschat, Gunther Fritz, Jürgen Gren- ker Z. Krankenhaus Lübeck (Süd) und die cchaftler : Medizinischen Hochschule] Femann, Peter Hellmund und Erich "& Kreiskrankenhäuser in Eutin, Bad OIl- | übeck chsch Lethgau schmücken die Gänge und Hal- „Das | desloe und Bad Segeberg angeschlossen. len der einzelnen Stockwerke. Die HNedber Pie Studentenschaft wirc-im Laufe der Als erstes Vorhaben fördert die Stiftung Künstler Backschat und Lethgau führten view n nächsten Jahre von zur Zeit rund 800 auk seit dem Sommersemester 1983 eine öf- sußerdem im Untersuchungs- und Ber ger G iber 1000 ansteigen. fentliche und fakultätsübergreitkende h«tdluug;r«tt sowie w Yutergeschs] und e Zur Entwicklungsgeschichte der Medizi- Y z!tuehs=:it; „studium gensral: uss . in aus aun gen le Hy nischen Hochschule Lübeck gehört auch UHE k u Relief aus Plexiglas von Angelika Bar- zu de: das segensreiche Wirken ihrer Förder- Bei seinem Amtsantritt 1975, zu Beginn thel-Muhlack, das die Künstlerin als Ernes einrichtungen. des zweiten Entwicklungsjahrzehnts der Leihgabe zur Verfügung stellte. Ipd wisch 1) /
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