Full text: Lübeckische Blätter. 1984 (144)

kas- iner gen Einladung zur Beratungsversammlung [cht (Mitgliederversammlung) die Mittwoch, 28. November 1984, 20 Uhr, Großer Saal der „Gemeinnützigen“ Tagesordnung: Da- 1. Vorlage der Abrechnung für das Jahr 1983, Abstimmung über deren Genehmigung und Entlastung der Vorsteherschaft “t 2. Vorlage des Haushaltsvorschlages für das Jahr 1985 und Abstimmung über Genehmigung E2 3. Wahlen zur Vorsteherschaft: ] der Am 31. 12. 1984 endet die Amtszeit des Direktors und der Vorsteher Dr. Klaus Brock, Susanne Cassebaum, Otto täts- Crasemann, Werner Dalstein, Dr. Gerhard Lund, Renate Menken und Dietrich Wölfel. bi el Die Vorsteherschaft schlägt vor, Herrn Christoph Deecke zum Direktor, die Vorsteher Susanne Cassebaum, Otto - 200 Crasemann, Dr. Gerhard Lund, Renate Menken und Dietrich Wölfel wieder zu wählen und Frau Ingeborg Schuldt, Urif( Prof. Hans-Helmke Goosmann und Dr. Dieter Hagenström hinzuzuwählen. Auf- 4 Satzungsänderung: ihrt: Die Satzung der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit erhält im § 7, Abs. 1 folgenden Satz angefügt: len- „Sie dürfen bei ihrer Wahl oder Wiederwahl das 70. Lebensjahr nicht überschritten haben st. § 15 wird gestrichen ohne Die bisherigen §§ 16, 17 und 18 werden in gs 15, 16 und 17 umbenannt. nen, 5. Verschiedenes ids Die Mitglieder werden gebeten, weitere Vorschläge für die Tagesordnung. insbesondere für die Wahlen, bis Dienstag, del den 13. November 1984, schriftlich an die Geschäftsstelle der Gesellschaft einzureichen. , sich Die Jahresabrechnung liegt ab 19. November 1984 in der Geschäftsstelle der Gesellschaft zur Einsichtnahme aus. u be- Dr. Boto Kusserow - Direktor - eI1Neg ao Hienstagsvorträge n un- Dienstag, 20. November, 20 Uhr im Großen Saal. Prof. Dr. Detlef Hoffmann, Oldenburg iesen „Franz Marc‘ Mit Lichtbildern SON- Gemeinsam mit der Overbeckgesellschaft g. Es Dienstag, 27. November, 20 Uhr im Großen Saal. Dr. Wolfgang Teuchert. Kiel fklä- „Die mecklenburgischen Schlösser der Renaissance“. Mit Lichtbildern. leute Gemeinsam mit dem Verein „Natur und Heimat“ Un. 1unm Pas Besondere n sei- Montag, 19. November, 20.00 Uhr, spricht Prof. Walter Leonhard: . „Zukunktsperspektiven des Sowjetkommunismus und die deutsche Ostpolitik“. Q Karten im Musikhaus Ernst Robert, in unserem Büro und an der Abendkasse ! j Preis 10.~ DM. für Jugendliche etc. 6.7 DM te für keine Einsatz des Verstandes, Mut und An- staubten Traditionsverein“. Richtig ist, zeigt, daß die Idee vom „gemeinen Nut- ungs- strengungen sich selbst gegenüber und daß sichvieles in unserem Tun auf Tradi- zen“ in unserer Stadt eine ungemeine setzt. sich nicht auf den Standpunkt zurückzu- tion gründet. Es ist aber keine erstarrte Lebenskraft erwiesen hat. Mögen die s, den ziehen: „Ich habe nicht nötig zu denken, Tradition. Einer meiner Vorgänger im Enge und die Vberschaubarkeit der hier 1 zwei wennich nur bezahlen kann; andere wer- Amt hat von dieser Stelle aus einmal angetroffenen Verhältnisse die Arbeit ? Ent Jen das verdrießliche Geschäft schon über das Wesen der Tradition nachge- der Gesellschaft besonders gefördert ha- übernehmen.“ dacht und sie als einen „Vorgang leben- ben. Der Bestand der Gesellschaft über vieder Und das, meine sehr verehrten Damen, diger dynamischer Vbermittlung“, als nahezu zwei Jahrhunderte ist aber ein n auf meine Herren, wäre auch der Einsatz, „ein elementar-lebenswichtiger Be- Beweis für ihren inneren Wert, den es Jahr. Jen die Gemeinnützige einer staatlich Standteil im Spiel der Kräfte, die das auch für die Zukunft zu erhalten und zu nüßig. verordneten Entmündigung der Bürger Mevzchensoschlecht erhalten und das stärken gilt. jrôi bereir: Orwell’'scher Prägung entgegenzubrin. Dasein lebenswert machen“ bezeichnet. Erheben Sie mit mir das Glas und trin- ellen. gen hätte. Falsch ist daher die gelegent- Dem können und müssen wir gerade im ken wir darauf. dalz uns und den nachfol- Inih. Jich geäußerte Kritik, bei der Gemein- Hinblick auf die hier gestellte Frage beirn genden Generationen dies mit Erfolg ge- nd ist nützigen handele es sich um einen ,,ver- pflichten. Es hat sich geschichtlich ger lingen möge. § mein- Lübecker Blumenspende: Erfüllung sozialer Aufgaben, Konto Sparkasse 1-00 33 34 10men 3 1 I
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