Full text: Lübeckische Blätter. 1984 (144)

urdigung des gemeinnützigen Wirkens Jer Einrichtung Haushilfe für ältere Mitbü . ere Mitbürger or. Am I. September dieses Jahres konnte in Schleswig“. die ei ! §1 q! “s furfitttrse Bstrtetettss s ens Mcrtähy. swig“, die eine gleiche Aufgabe U: versicherungsfreie Lohngrenze von der Beförderung gemeinnütziger "Tüâtitkeir s gab aber noch zwei Fakt j [9.051 ys. Monst erhalten bleibt. Es tine „Haushilfe für ältere Mitbürger“, Rück. Schwierigkeiten machten. Es uren. di Bonn ) üpschensyert. dal3 man in in. blick gehalten und deren gemeinnützige die Abgrenzung zwischen der pm Betrag *rpttehs “r auchceukt, cisrtt Ice Wirken gewürdigt werden. ung .. Familienhilfe“ nric ! ; r anzusetzen, um solche | ds an dark ohne Übertreibun schaffenden cu fer gr ca | :s Vece m.:; iel [e. diese Einrichtung unserer tscn!dat F srdepe. veide Einrichtungen zu ver eld sparen helfen. Hir"euer Bouankici ts der sicteicn & Memctkcnntn“pctten erte Grat Free cheint htte tg tere esess den ist. Bevor auf die f uzereeror ung ihres freiwilligen Einsatzes. F per 1970 wie al Seit ttt cOEauii=t=st Gry äclti- sorgfältig und OEL r cs. jzloruds arbciten, dieses jedoch tai Dez. 79 “Ini Eizzz: Ü ejuntscuteiutr hat. ver se du für utchgcha, ch c, te f Poe: sa t j der bat, der Schattung dieser § D zu191 Der zweite Faktor war die e | é: § 123 spo- ung zuzustimmen. einer solchen Einrichtung. Di D : ! E tut tgjegigdt; ernte essen. V E E peel. unsctchuocutt cn Feurige e suens ctntkecncien digte tin ggtächune" dice" thmnihtins cutt ( Guten und Gemeinnützi- é > wünschte keinel zeichnet werden; si j j§u gen“, schon seit 20 Jahren auf gleichem ledetholung. E N Vertüg ScKtehr jedemun un isi arbeitetc. Hr. Sorte SEN : §berectwÜgy und die Einwer bensjahr an; ig; at. ou 60. Le- s;. str mb tecrra.r steckt vetenien t tectreten Buh z.r Au herzen: . diéser Stiftung unterrichtet. Ihr Zielwar, auftra n ungen mit. der „Regier ungsbe zl Kt hst jetzt die Bitte av cis .. demälteren Mitbürger, der seinen Haus. juttrag r ur] Familie und soziale Ver ; orgtsherzchalt herangetragen, erstma- hren | “s cy ehr uz seht versorgen] ben cine Z merinze se 48n erga. [ zer set seu 1 sqvey ber ts en terung; drrgt cut tteoste. beer sie Guus. rain viren, Bhign rg Bente !; ; . tunden kommt, das Verbleiben in den uu uss: wetten sprzug unser Mic: h zr hatt sts pete ;; L eus: here Ligenen vier Wänden zu ermöglichen. al- to [ger und jetziger Ehrenbürger Rodol }1 zugestimmt soclal;die tlauzhelty ô o den Heimaufenthalt zu ersparen ein. er stellte ebenfalls 10000 gen, soweit sie Selbstzahler sind. für die runs” gzumindest f chi Feser Z erkügung- H rVcitsstunde 9. - DM plus 1.0 DM Us a use. deutet zugleich eine finanzielle ss oOraussetzung kür dies f A. hz [pd sta eutziehetdes 1ub; [h ,uie! rtr eue uruusserrur f lu frze yue Hutu. feld fzlen müssen. Denn allen Haushil V i ier Voraichcrsitzung am Vp mrv sz1sk. tevinger ouztes : e die. i tits ~u Die hetahlierviewwthiserl : ' . iber r Rte m lovecs c üsht!en würden. Als auch U as in Frau sstpsvair 1gvie die sen für Uufall: ist es, szum ersten Male auf der Tagesordnung. | sttzldt th Firsateleiteriy und in Frau elbstzahlern die fzg k rast .:i mög. ach iran Bericht SD E:. I u orten und aushilksweis ] laushalten. für die die Sozialverwaltung uf dier. seinen Besuch in Basel fand diese Anre- Le! unden waren, gab die tintritt. zahlt diese die Unk 4 "ran ' TR use 1 e: | orsteherschakt in ihrer Sitzung vom 22.. hen auch die tete yrouen. wd. nnen. 6chakt beauftr j Seer G ärz 1979 ihre Genehmieun i Ö i en c ütglgzte!. ge E oO er nwär. he zu führen. ungsarbeiten.in.Jiczer sa. m Verlaufe G t ü H sy für diese Einrichtung 5000,- %% s war ein mühseliger Weg. Es mußten ° t Gere U E GE U ut ss1 . ée] uicht nur Gespräche mit verschiedenen der Zusammenarbeit mit den Ämter annten Mitglieder dic Einrichtung aus Ö z mtern gekührt werden. wie dem Ar- altu j fm mit der Sozialver- onnuyen können. wobei die jährliche ndels.. hbeitsamt, dem Finanzamt, der AOK und ten us. tyur: denn etwa '; der betreu- Hilfe der Landesregierung hier nicht ver geleg: der Sozialverwaltung, sondern der hier- Vsrvssess t Yirc kasiemiäbit orders: esel E strstte 4usschvs Ynterichiete die jährliche yr omnes ; Mau § ! fee Evekbiick uur sh Ss. f aue s wel sctor h que pen Uu: iezhitt: und Haushilfe für ältere Mitbür | cen wit cw hut zy alle. die zu asus reits angenommen hatten. So kand ein [q “uch. . lp reere cz resrscEt Ge . ê . Wirtz Besuch in Bergedork bei dem Senioren- zung s “su fsnten. Y qrwstzt Juksnd für zie srhciten- Hierzu gchörci egion gentrum der Hauni-Stiftung“ statt, und rungist "iets reit und jz: Eortfan ‘uch Uuszere Mitzrbeiteringen ) unze. E gte rt octiucrrer be, tut s wich. Bzchting. ät. uiüüüg gr uegägäg en. zum anderen. dals aufsich nehmen Dr. Rolf §80!
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