Full text: Lübeckische Blätter. 1984 (144)

hsnach- S c - ; E ' E, A/ . a das vielseitige Fachgeschäft seit 125 Jahren “ett, Sh MÜHLENSTRASSE 26 - RUF 7 6541 Schreibwaren Bürobedarl Geschenkartikel Mal- und Künstlerbedarl eigene Druckerei tits ags bis Y j Hasse deutet in seinem Vorwort seine ralen wieder als Basilika umzugestal-Fkaufbau; die Grabplatte für Godhart Wi- enstags Absicht, sein Programm an: „eine Ge-Mten. Hasse schreibt die entscheidendefÄlgerinck - die Privatkapellen und die Ne- rache. schichte der Marienkirche vorzulegen“ .MBauzeit des östlichen Chors den achtzi-FÄbenaltäre mit ihren Vicarien und Com- aui re r gibt damit keine eigentliche Darstel-Mker Jahren zu. Die neue westliche, jetz!menden - die Reformation; die alten Bil- nsunab- ung des Baukörpers, keinen systemati- als Doppelturmanlage ausgeführte Frontsder - die Umwandlung der Kirche in ein schen Katalog der Ausstattung. SeineFjst durch Bauinschriften belegt: NorderFÄlevangelisches Gotteshaus - Musik in den ufgabe sah er offenbar in erster Liniesturm 1304 und Süderturm (sowie Brief Kirche; die Umwandlung des Lettners in rielmehr darin, eine Kunstgeschichte zuMMkapelle) 1310. Dann folgte das dazwi Meine Sängerempore - die Kirche als Ruh- schreiben, die die Entwicklung des Ge-Fchen liegende Langhaus mit den beidenAhneshalle des Lübecker Patriziats; der häudes und seiner Einrichtung einmalJFFeitenschiffen und dem Mittelschiff. das Hredenhagenaltar - die Kirche zur Zeit :hronologisch wiedergibt, dann aberskuf 38,5 Meter Höhe gebracht wurde, so-Fder Aufklärung und des Historismus - GEN uch alle damit zusammenhängenden|Mhvie die Süder- und Nordervorhalle. DerFZerstörung und Wiederaufbau (,.Der üs sorgänge in die jeweilige religiöse. poli- serfasser beschreibt ausführlich dieffWWiederaufbau der Marienkirche ist kei- — tische. rechtliche, soziologische, wirt-Ausmalung und legt dar, daß mit der meswegs abgeschlossen“). ler Bau- schaftliche Lage des Stadtstaates hinein l aufe von 1337 die „monumentale lasses Beitrae zur Erforschung und ien und ztellt. So ist die Einleitung denn auch mit ßchluBurkunde“ anzunehmen sei. Durch Barciellunz der Geschichte der Marien- „übecker „Die Marienkirche als Hauptkirche derAlHas Aufrichten der Turmhelme bis 135SM kirche ist selbst ein Meisterwerk. Der, re-Feien übecker Bürger“ richtig betitelt. vurde der Korpus der Marienkirche alsFMüssig geschriebene Text bringt auf je- chungen Als Reaktion der Bürger auf den großar-JFf orbildliche gotische Backsteinbasilika je; Seite immer wieder neue zahlreiche Lübeck ig geplanten Bau des Doms durch den wesentlichen fertiggestellt (der Textinzelheiten zur Entwicklung von Bau- | 151 on Oldenburg nach Lübeck gezogenen ur Anmerkung 7 auf Seite 54 fehlt). körper und Inneneinrichtung. Brillante cer s9§ Bischof könnte nach Hasse um die Wen-MlIn den folgenden Jahrhunderten ist dieAbbildungen - darunter viele Fotogra- 5 ü: Ms; e vom 12. zum 13. Jahrhundert mit der istorie der Marienkirche eine Ge-fien aus der Zeit vor der teilweisen Zer- ht insse [Errichtung des Chores im Osten die stei-Fchichte ihrer Ausstattung: Das inneresFtörung - ergänzen die Aussagen. Dieses Jer Weg- nerne Marienkirche begonnen wordenJMBild des Gotteshauses spiegelt die reli-Buch dürfte sich als Standardwerk der, he, aber ß ein. Von dieser spätromanischen drei-Mtiöse Einstellung der Bevölkerung und viederaufgebauten Hauptkirche den ' und das schiffigen Basilika sind im Kreuzpunkt]den stärker werdenden Einfluß gesell FÄBacksteingotik erweisen, das man sich| en some ron Lang- und Querschiff noch heutesFkchaftlicher und politischer Kräfte wi-hwuch für den Lübecker Dom wünschen chrift des wei Pfeiler und in beiden QuerschiffenIÄder. Hier liegt auch der Schwerpunktisnöchtg c] ichte und ej; zwei Mauerreste erhalten. Dick on Hasses Arbeit. Trotz des beschränkt gn Beiträ- atsache, dalß man mit dem bald daraufäzur Verfügung stehenden Raumes einer “ G Y gleich et :rfolgten Umbau zur Hallenkirche jetz!sMzuchbesprechung soll wenigstens der st. Marien zu Lübeck, e die Ma Westen begonnen habe, lasse vermu-MWWVallständigkeit halber auf die Über-Fkats- und Bürgerkirche St. Marien zu erfahren. en, dal die Westfront der Basilika nochÄkchriften der einzelnen Buchabschnittesfl.übeck. Ein Wegweiser durch die Kir- Kriegszer- nicht abgeschlossen gewesen sei. Mithhingewiesen werden, die den Chronik he. Zusammengestellt und herausgege- MNS ilfe einer neuen Technik habe man die harakter des Bandes deutlich machen: pen vom Kirchenvorstand der Evange- Seitenschiffe verbreitern und bis zur Hö- r Gemeinschaft der Lebenden mit den[Mfisch-lutherischen St. Marien-Kirchenge- auvereins Ihe des Mittelschiffs hochziehen können. S aü die Klebez4itäre. die Privatkapel- neinde. Lübeck. 1981. 32 Seiten S8°; e durch ei F .;1 Jamals begonnene Mittelturm istNfen: die Verlängerung des Chores - Aus- 16 Abbildungen, dr N i [[. ig erschie.: te noch markantester Teil aus dieserF>au der Herren- und der Molenkapelle:A Grundriß. usammensJ; auepoche, die sich außerdem durch lie Trese; neue Akzente: die Orgel, derfÄDer erste nach dem zweiten Weltkrieg Institutio. M zelne Wand- und Pfeilervorlagen so-FMHochaltarschrein. die astronomischegfilkrrschienene Wegweiser durch die St. pn eme Le D e Gurtbögen ausweist. Der frühgoti-FUhr. die steinernen Lettnerfiguren Marienkirche Lübeck hat sieben Aulla- er St. Ma sche Umbau sei aber offenbar nur bissfeue Bauvorhaben: das Beichthaus mitsäken erlebt. In anderer Aufmachung is Jas St. Ma. um Querschiff der romanischen Basili-Fdem Totentanz; die Orgel der Vicare; Fin neuer Wegweiser durch die Rats- und ! Max Hag ssa durchgeführt und beim Chor nichtfÄie Kirche erhält neue Glasfenster undBürgerkirche herausgegeben worden. msthistori. Mjr weit vorangetrieben worden. Zwi-fhiird geweißt; das Sakramentshaus - vomfr enthält die Baugeschichte mit Daten j des eben- schenzeitlich mögen neue VorstellungenMW ert der Stiftungen; die Stifter; ihreles Wiederaufbaus, einen Rundgang flag in derM]. reift sein, denn gegen Ende der sechzi- Grabmäler und Epitaphien; ihre Altar-Ädurch Chor und Mittelschiff, südliches | Deutsche FL .r Jahre des dreizehnten JahrhundertsfFtafeln und Gestühle - die Heiligenbilder;MÄeitenschiff. nördliches Seitenschiff, ck-Buches, müssen sich bei den Lübeckern die Wün-Fder Kult in der Sängerkapelle - derfl ürme. Chorumgang und Südervorhalle schließlich sche durchgesetzt haben, die Marienkir-MPDachstuhlbrand;: die neue Orgel; diehhund Nordervorhalle sowie Hinweise zu brsu.s n F jn Ansehnmne an franpgösische Kathe teinenen Chgrschranken der [Lettner en Malereienund Orgeln. Als Autoren en. Für Sie reserviert! Ihr Einrichtungshaus REESE bietet uf über 3000 qm Ausstellungsfläche| alles für schönes Wohnen. Ein Platz ist - wie Sie sehen , elend zie reserviert! | EI ... [ 71 77] | . S, | : Zigartige Lübecker Einrichtungshaus mit eigenen Werkrtüten, E zus Töplerw es 20-22 2400 Lübeck Tel. (04 51) 8 30 14
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.