Full text: Lübeckische Blätter. 1984 (144)

Nse- tam-.1 Dienstagsvorträge Län- Dienstag, 17. Januar, 20 Uhr, im Großen Saal the. Prof. Dr. Peter Schmid, Wilhelmshaven: | . den Neue archäologische Forschungsergebnisse zur mittelalterlichen Besiedlung im niedersächsischen Küstengebiet lung (Mit Lichtbildern) te im Gemeinsam mit dem Verein für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde ne: Dienstag, 24. Januar, 20 Uhr, im Großen Saal bis in Uwe Schumacher, Lübeck: Ist es Die Wunderwelt der Polarlichter (Mit Lichtbildern) user ! Gemeinsam mit dem Naturwissenschaftlichen Verein ehba- | veide kHinladung liesem zum Ballettabend im Großen Haus der Städtischen Bühnen \arkeit | am Sonnabend, 28. Januar, 19.30 Uhr tiztern] Es kommen zur Aufführung: j Scheherazade, Musik von Nikolai Rimskij-Korsakow und becker Der Feuervogel, Musik von Igor Strawinsky tts] Die Städtischen Bühnen stellen uns ein Kartenkontingent zu stark ermäßigten Preisen zur Verfügung umfaßt] Kartenverkauf in unserem Büro täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr eck an- von Montag, den 16. Januar bis Montag, den 23. Januar 1984 einschließlich. rlesen, De Mitgliedsbeiträge für das Jahr 1984 mlungs. Soweit sich unsere Mitglieder dem Bankeinzugsverfahren angeschlossen haben, werden wir die Mitgliedsbeiträge I seiner! für 1984 in bestehender Höhe im Januar abrufen. Alle anderen Mitglieder erhalten ebenfalls im Januar eine Beitrags- rechnung, um deren fristgemäße Begleichung wir bitten. er alten : ; : . . ; . urch an. schungsreisen am Anfang dieses Jahr- in ihrem Wert erhalten bleiben bzw. In diesem Zusammenhang ist schon eine So führ. hunderts nach Tunesien, Mittelasienund durch eine wissenschaftliche Bearbei- der Forschungsfunktionen des Muse- des ehe. Estland. Aufseinen vielen Reisen trug er tung eine erhebliche Wertsteigerung er- ums, nämlich die der Dokumentation unde ü Sammlungen zusammen, die den Ver- fahren sollen. Ein völkerkundliches der Objekte, angesprochen. Eine wei- itz, meh gleich mit den Beständen der großen Sammlungsdepot ist eben mehr als eine tere wurde im Zusammenhang mit den nd For deutschen Völkerkundemuseen nicht zu einfache Aufbewahrungsstätte von Ob- wissenschaftlichen Sammel- unc For- scheuen brauchen. jekten. schungsreisen gestreift. Hier sei noch Während der Karutz'schen Ära fand in den Jahren 1907 bis 1909 auch die von Dr. G. Tessmann mit Geldmitteln der Gemeinnützigen’ durchgeführte Expe- dition zu dem Volk der Pangwe im heuti- gen Gabun und Aquatorialafrika statt. Die Forschungsergebnisse wurden in ei- ner nun schon klassischen Monographie festgehalten, die gesammelten Objekte in das Lübecker Völkerkundemuseum eingebracht. Leider ist ein Teil von ih- nen, aber beileibe nicht alle. 1942 ver- hrannt. Daß an die Tradition dieser Sammelrei- sen erst heute wieder angeknüpft werden kann, ist zwar bedauerlich; doch ist auch hier ein bescheidener Anfang gemacht: Ich selbst war in diesem Jahr auf einer Sammel- und Forschungsreise in Süd- amerika mit dem Ziel einer Ausstel- lungsvorbereitung über Boliviens Hoch- iandindianer. Soviel zum Sammeln von Objekten, dee Nomaden in der Kirgisensteppe (heutige Turkmenische SSR) vor ihrer Kibitke. Ein der tradu 7- einmal hierhergebracht - fachgerecht solches Wohnzelt gehörte zu den Attraktionspunkten des enemaligen Museums für hewahrt. konservatorisch betreut und so Völkerkunde zu Lübeck. Exveditionsfoto R. Karutz 1905
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