Full text: Lübeckische Blätter. 1983 (143)

Adventsfeiern im Großen Saal des Gesellschaftshauses Rü Unsere „Gemeinnützige“ arbeitet in dr Dann kommt Kaffee und Kuchen zu sein Frau Spitzer-Koldewey begrüßt, die zu- Diese Stille. auch unsere Mitglieder wissen zu nem Recht, nun ist auch die Zeit der Ge- sammen mit Dr. Sander dieser Einrich- Reihe , wenig über die vielfältige soziale und spräche, denn ein solches Treffen dient tung vorsteht. Dann spricht auch hier Di- hat, au kulturelle Tätigkeit unserer Gesell auch dem Gedanken- und Erfahrungs- rektor Dr. Kusserow Dankesworte, in qhei der schaft. Darum will ich hier ein wenig ber- austausch. Und eine besondere Freude denen er hervorhebt, wie durch die Ar yjzich wa richten von den Adventsfeiern unserer ist es, dals auch viele ältere Helferinnen, beit der Haushilkfinnen in gut 250 Haus- Jahre i: Einrichtungen „Familienhilfe“ und die den Dienst nicht mehr schaffen kön- haltungen es ermöglicht wird, daß die äls gm sel „Haushilfen für ältere Mitbürger“. Sie nen, an diesem Nachmittag dabei sind. teren Mitbürger noch nicht oder über- wurde, fanden am 5. und 6. Dezember, also auf Später öffnen sich die Saaltüren unc her- haupt nicht in ein Heim müssen, weil ih- dendor zwei aufeinander folgenden Nachmittar {cin strömen die Knaben und jungen nen in der Hausarbeit diese Hilke zuteil Lethga gen statt. Vorher haben die ehrenamt- Männer der „Knaben-Kantorei an St. wird. interes: lich leitenden Damen beider Einrichtun- 1jgrien“ und singen uns unter Leitung Er erwähnt auch das schnelle Anwachr len. Ni gen viel zu bedenken. von Hans-Jürgen Wille Weihnachtslier sen von etwa 26 Haushilfinnen im Grün- gläücklic Aber dann ist es soweit. Unsere meist äl- der, die tiefe Freude und Rührung her- dungsjahr 1979 auf heute gut 130. Die punkt, teren Familienhelferinnen kommen vol- vorruken. Worte zum Advent spricht Pastor We- neue H ler Vorfreude. Sie wissen, wie dieser Es werden aber auch zwei Helferinnen becke. Er berichtete von dem Bischot pje Ar Nachmittag ablaufen wird; er ist die 30. von dem Direktor durch Verleihung der Nicolaus, dem wir den Nicolaustag am 6. Sie ist Adventsfeier unserer Einrichtung „Far gilberbrosche mit dem Bienenkorb ge- Dezember verdanken. ordnet, milienhilfe“! Die Lichter brennen. Zu- ehrt, die nun seit zwei Jahren diesen Dr. Kusserow nutzt diese Gelegenheit, ywicklur erst begrüßt Frau Diemke die Gäste und Pienst mittun. Außerdem erhält jede um der Vorsteherin Frau Spitzer-Kolder Phasen die Helferinnen, dann folgt die Begrür Helferin eine Weihnachtsprämie, gestaf. Wey, die zum Jahresende turnusmäßig und zut Bung durch den Direktor, Dr. Kusserow, felt nach der Zahl der jeweiligen Einsät. aus der Vorsteherschaft ausscheidet, einzeln der Leiterinnen und Helferinnen für ih- ze. Zum Schluß spricht Dr. Sander, der herzliche Dankesworte zu sagen, vor als Figena ren unermüdlichen Einsatz im Dienst am fùür diese Einrichtung die Verbindung zur lem für die Aufbauarbeit dieser Einrichr üjbersct Nächsten den Dank der Vorsteherschaft Vorsteherschaft hält, Worte für den tung, die sie gemeinsam mit Dr. Sander gilder : überbringt. Heimweg, die froh machen sollen. durchgeführt habe. Es habe zwei ] ahre gen unc Die Worte zum Advent spricht Herr Pan Am nächsten Tag sitzen fast 100 Haushil- sstzuert. b r. alle Uzzutvche 1ÿt den Pas kl stor Penno von der Ev. Freikirchlichken kfinnen an den kestlich geschmückten Ti- mier ers igt uren ters u Ben Ar Gemeinde in Lübeck. schen. Sie werden von der Vorsteherin j \he die Vorsteherschaft ccto. u Ö P o. eine finanzielle Sicherheit vornanden wenn n sei. So habe 1979 unser Ehrenbürger Ru- gen karl dolfko Groth 10 000,7 DM gespendet und rück, d das Sozialministerium in Kiel weitere his 28) 10 000,7 DM gegeben. re 1981 Auch an diesem Nachmittag kam wieder die Hir die Lübecker Knaben-Kantorei an St.- reinen Marien, wenn auch in kleinerer Beset- seine A zung, um jetzt die Haushilfinnen mit ih- stimmt. cen Weihnachtsliedern zu erfreuen. gen unc Beide Einrichtungen hatten für die Kna- ben und jungen Männer auch eine süße T Weihnachtsfreude vorbereitet, die schnell und dankbar angenommen wur- zum ZW de. Ein besonderer Dank sei auch an die- Tage, € ser Stelle unserer Kantorei und ihrem dafür v Leiter Hans-Jürgen Wille gesagt, dal sie dern Vc wieder sich so selbstverständlich zur worden Verfügung gestellt hat. Es konnte dann chen str der Direktor der Gesellschaft an 36 bei ihnc Haushilfinnen eine Prämie für dreijähri- bezahlt ge Tätigkeit als Haushilkfin in unserer Frberic Einrichtung überreichen. sar für 1 Dazu mag angemerkt werden, daß nach folg gew dem Jahresabschluß für 1982 diese Ein- kauf vc richtung einen Lohnaufwand von über ten Ma; 400 000,–7 DM erbracht hat, der Gesell- DM ein schaft aber kaum Kosten verursacht hat, für uns weil alle Leitungsarbeit voll ehrenamt- vervfenc lich verrichtet wird. Zusamr Dr. Kusserow appelierte noch sowohl an beide / die Familienhelferinnen als auch die haben, Haushilfinnen, wenn sie dazu Lust hät- beider I ten, doch für den Verkauf im Weih- ihrem w Der Stand der Gemeinnützigen auf dem Basar im Heiligen-Geist-Hospital nachtsbasar im Heilig-Geist-Hospital Mensch Fata: Jo Marwitzkv mitzuarbeiten. wo die „.Gemeinnützige“ munter! «A
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