Full text: Lübeckische Blätter. 1983 (143)

m.. Magners „Rin ü tik - kritisch gesehen neten und u.. gut ausgestatteten in Lübeck BÜCHF Paret Bürgerschaftsbeschlußs sollen Räume ez idszles P 4ssei! “ss ss ntrum hast könnte der Zeitungsleser an einen _ dem Naturhistorischen Muscum am des Lübecker Museumsviertels“ bietet 4prilscherz glauben, wenn er in den AUS Uns Dom die von ihm so dringend benötigten Im übrigen ist es nicht Aufgabe des Am- „Lübecker Nachrichten“ las, dalß die ge- Räume im Erdgeschoß seines Gebäudes tes für Kultur, eigene Ausstellungen Jungene „Ring- Aufführung nicht wie Neuerwerbu zurückgegeben werden. Kulturinteres durchzuführen, sondern Anregungen für gderholt werden kann. Bellow, Sau sierte Bürger haben seit langem kritisch konzeptionelle Fortentwicklung zu ge- . . kans. Koma! registriert, daß ein Amt, dem lediglich ben. Unsere Stadt besitzt eine Reihe hi- Der Publikumserfolg eines an allen vier g. (Ein Prok: die Verwaltung städtischer Kulturinstir storischer Bauwerke, die durch Einbe- Abenden ausverkauften Hauses sollte Frau fliegen tute obliegt. dort in den Räumen des Na- ziehung von Ausstellungen ganz im Sin- andererseits Rechtfertigung genug kür hebett ihrer turhistorischen Museums Kunstausstelo ne einer Sanierung und Belebung der eine weitere Verpflichtung der bisheri- Kommunisti: lungen in Eigenregie durchführt. für de- Altstadt an Attraktivität sogar noch ger gen Sänger oder der Gewinnung anderer Haß. Es wirc ren Ausgestaltung erhebliche Summen winnen würden. Neben der St. Petri- und Gäste sein. ensatz zwis investiert werden. Vielmehr sollte bei Katharinenkirche sind das Burgtor als : s ge U 106r anhaltend prekärer Finanzlage der aufr Pendant zum Holstentor oder das vom Herr Aeschbacher nennt in semem Vor; nic wendige Verwaltungsapparat entlastet Land erworbene Zeughaus im alten, vort zur Spielzeit 1982/83 die Erarbei- und die Privatinitiative stärker gefördert Dom-Viertel mit vielfältigen Benut- tung des „Ringes das wohl ehrgeizigste Beuys, Barb und unterstützt werden. zungsmöglichkeiten zu nennen. Dane- Projekt, dem sich ein Opernensemble Teufel wär. Man fragt sich mit Recht, warum nicht ben bahnen sich Möglichkeiten an, die in stellen kann uncl weist darauf hin, daß al- Erben. 1982 Lübecks städtisch besoldeter Museums- Sanierungsgebieten entstandenen le daran Beteiligten bis an die Grenze ih- ginnt damit direktor Dr. Schadendorf für alle Htädti- stimmungsvollen Räume wie die Diele rer L eistungskähigkeit gekührt werden des katholis schen Kunstausstellungen zuständig ist. der Lübecker Nachrichten in der Dr.-Ju- würden. Dieses Engagement der Thea- kennen. Sie Mag sich sein Tätigkeitsfeld auch durch lius-Leber-StraBe oder im Kulturzen- termitarbeiter darf nicht nur durch eine und hebt de verstärkten Einsatz bei der Planung für trum Engelswisch für diese Zwecke mit einzige zyklische Aufführung belohm mation auf Behn- und Dräger-Haus und beim Mu- einzubezienen. Auch wird das restau- werden! in die heutit seum Burgkloster nicht unerheblich er- rierte Burgkloster bald der Öffentlicher Nurch die sich über vier Jahre erstrekz Drewitz, In weitert haben, s0 besitzt unsere Stadt keit zeigen, welch attraktive Ausstel- kende Vorarbeit am Ring“-Projek gebuchrom: doch gerade in ihm einen besonders Ver- lungsräume sich dort anbieten. mußte das Lübecker u quel ner Rechts: sierten und aktiven Fachmann- Oder wenn schließlich Politiker die kulturin- manche andere Operninszenierung ver che, politis möchte das zuständige Amtihn auch hier teressierte Öffentlichkeit zur Diskussion zichten. Die Theaterleitung sollte daher gen der he „entlasten“, wie es z. B. die Konzeption über Probleme des Ausstellungswesens den jetzt vollständig im Repertoire vor- buchroman der Burgkloster-Restauration teilweise ¿ermuntern, sollte die Gemeinnützige handenen „Ring“ zum Anlaß nehmen, Krüger, H ohne ihn plant (s. Bürgerschaftsdebatte Gesellschaft als neutrale Bürgerinitiati- den Opernspielplan durch mindestens! Glanz und vom Dezember 1982)? . ve diesen Vorschlag aufgreifen und bald- eine zyklische Darbietung in mehreren 1982. 115 S Daß das Naturhistorische Museum sene möglichst in die Tat umsetzen. künftigen Spielzeiten abwechslungsreir damm + Ii dringend benötigten Erdgeschoßräume Hans Millies cher zu gestalten. Walter Runge schichte. E zurückerhält, kann nur begrüßt werden. Text ist mit Hausherr Dr. Diehl hat nicht nur durch hen.) gezielte Forschungin der Fachpresse von ' sich reden gemacht (Bienentanzuhr!). / sondern Aktivitäten vorangetrieben, die A| v. [heatel vor allem jungen Museumsbesuchern zu- DN ' . gutekommen. Durch die neuen Räume, . s Die Szene die zs hUeslch. hte. ' „In der Sa Jugendarbeit zur Ve ügung stehen sol- q i 2 wird die von Dr. Diehl E einer be- Sparen Sie Geld! r'; Eresen sonderen Fachlraft ane s, erst voll B autowäschen für den Preis von S 'Us kernse zum Tragen kommen. Von dieser neuen erhalten Sie im Abonnement bei den herauskar r rs; t! u: im waschprofis Im fs. lud om-Hot oder an erweitige Mitbenut- ; 6 : zung des Vortragssaales US ostali. be- Shell-AutorWaschband 'e!t: Mie: troffen. Kanalstraße 57-61 : Telefon 7 56 64 t; Wer in der Öffentlichkeit behauptet, die ) Her sup! sehr geschätzte Jahresschau Lübecker wo sonst k nicht vers Künstler könne nun nicht mehr stattfin- Wäsche oben und unte den, vergißt, daß beispielsweise die von Sommer wie winter n it Fri N. der Stadt nicht unerheblich subventio- ur mit Frisc Wasser , ALTESTES - SEIT 1873 - BEERDIGUNGS-INSTITUT Der Ratgeber bei Trauerfällen GEB R MÜTER Diese Broschüre können Sie in unserem Institut erhalten. MIT Eg Fsvtptwemg eres tprn E “§w.gritt; LÜBECK - MÜHLENSTRASSE 33 - RUF 7 23 88 Auf Ihren U czch es wir i gern r § M TAG- UND NACHTDIENST Erd-. Feuer- und Seebestattungen ~ Überkührungen
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