Full text: Lübeckische Blätter. 1983 (143)

Forts Tor schöner zu gestalten. Bei den Be- pst wohnern von St. Lorenz fand dieses Pro- J f ; jekt begeisterte Anhänger, aber die Be- Eck. hörden waren zurückhaltend, weil es r. sich als zu kostspielig erwies. c Jedoch nicht nur der innerstädtische Liri Mißstand, auch die eigenen Bedürfnisse grole der Bahn erforderten eine Änderung der es Verhältnisse. Zu der ersten Eisenbahn halbi nach Büchen waren vier neue Bahnlinien ; hinzugekommen; das hatte eine große h Vermehrung der Züge zur Folge. Der "f Bahnhof nahm um 1890 von südlicher fue Richtung die drei Bahnen von Hamburg hben Büchen und Mecklenburg und von nörd- hzs licher Richtung die Bahn von Eutin auf. h in die bei Schwartau die sederguit. b.; 19 hiese pl also Lübecks neuer Hauptbahnhof - eine Ansicht aus dem Eröffnungsjahr ! e Äis h den Endpunkt von fünk Eisrpbohnlinisn, u Auf den Linien Hens: Pabech wt Möglichkeiten der Ausführung: entwe- hieckleneuruiß;hev E rcupzhmrerszl Kopk. Lübeck-Mecklenburg war für ( "s: h. der ein Höherlegen der Bahnhoksgleise, tung am 3 § yt 1691 sichts 310 § n Purc] sonenzüge in jeder Richtung ein c mec t: so daß die Straße etwa in ihrer Höhe lie- ausführlich zt eite "; ; Di “t. i§n [lich. gehender Wagenverkehr FmeÄen t: gen bleiben konnte, oder ein Belassen Senat ein. Nach iger ps trou18 gen g: aber Lübeck bildete eine Kop Hz Jer Gleise in ihrer Höhe und eine Über- sollte der Bahnho in zee: [öh ss Mögli mit Personal- und Lokomotivwechse! brückung der Gleise für die Straße und verbleiben. Die Mecklenburgische un netzi Für den übrigen Verkehr, im »futori. ein Zugang zu den Gleisen durch Fulß- die von der Hasencrsr Fehn miteuhs Richt lich 25, im Sommer 28 teztzÜie us gänger-Tunnel. Die erste Art des Um- nutzende Hücbsngr Suso ce Sölits ; mch gen n in jeder Richtung, war Lübec ie An baus, die Höherlegung der Gleise, war gleisig in den Bahnhokt eingetühr er- entwi fangs- und Endstation. Die Personen-, die bessere, schon mit Rücksicht auf die den. Fünk durchgehende und zwei geher Güter- und Rangiergleise waren auf der Fuhrwerke, und war beim Umbau der stumpk endende Hauptgleise boten Platz Fan V Valltialvinsel, einem s00 Meter langes Bahnhöfe von Bremen, Hannover, für die Aufstellung der Personenzüge. übe: und 140 Meter breiten Plate zusammen; Münster, Köln u. a. angewandt worden Kaum war dieses Projekt bekannt ge- schau édtiugt: zie tuen hetuwe % ie Sachverständi- worden, so machte sich eine lebhafte Brem mit den tv rr r rechne] bras lende. hes Über- Agitation dagegen geltend. Hatten die "t:; htvgu m crow di ü horstraße mittels Bewohner von St. Lorenz auch das erste land, Güterverkehr kreuzte also die Haupt- führung der Holstent or. ? pivelss cr ron se l orencauen aas et u gleise und gefährdete die Sicherheit der Rampen und die Überbrüc y dsr 1.1 m .ÿ rohre nrvrast. 1.1 t! Reisenden beim Überschreiten der Glei- senbahngleise, weil es he: einer Hö] 5rle-ie st Llrivcmu uc. usr. se zwischen den Personenzügen. Ganz gung des Hoh wo: zu t: “ici ssi; m z! f! 15stpatgcr east lz s ausgeschlossen war die Einführung neu- zweckentsprechende Verbil 2 letior Kebder in feinen erich qret streut inien in den Bahnhof und die dem Hafen herzustellen. en s ochl § s Durchgangsverkehrs Auf dieser Grundlage verhandelte der 5§ ken Sperrmnssn. k Hostiuworhte hst he Utertshtung ser ttreße u ses vor, das nach den Prinzipien ausgearbei- zu erw unvermeidlich. Es drängte sich bel jetzigen Stelle vor. Der Kostenv( Me uu z “ Kreuzung der Bahnbetrieb so stark zu (chlag belief sich auf drei Millionen ; S §rruews daß der Straßenverkehr außer- [ §18 Der Plan wurde durch den techni- [by: ; Hz stes Le wa gewöhnlich oft, bis zu 100- und 120mal (chen Rat des Preußischen Ministeriums pt Js tlos gung L täglich, abgesperrt werden mußte. Das Jer öffentlichen Arbeiten geprüft undin H0!s torcerte. mers M war ein unerträglicher Zustand. zumal einen Grundzügen gebilligt; auch der Die Direktion der s f Büc ert i auch die Bevölkerung schnell wuchs. IM Senat war im allgemeinen einverstan- zrtu y) pste!tzntie. bur f. den Jahre 1880 betrug die Einwohnerzahl Jen, nur wünschte er die Verschiebung Forderungen der öffentlichen eq Lübecks 51 055, davon wohnten in St. der StraßBenüberführung um 60 Meter nicht verschließen. yrs rg en- Lorenz 8121. Dortlagen wegen der Nähe weiter nach Süden, die Entfernung der projekt“ wurde fallen ge Y un r~§ der Bahn viele kaufmännische und Ge- Rangiergleise aus dem Bahnhof und die neue Entwürfe für die Hochlegung der werbebetriebe, es war die wichtigste Anlegung eines eigenen Gleises für die umzugestaltenden Bahnhoksanlagen Vorstadt. Der ganze Verkehr ging über Einführung einer neuen Bahn aus südli- ausgearbeitet. Die beiden Entwürfe un- die Thorstraße; durch die Sperrung wur- (her Richtung - es schwebte damals das terschieden sich voneinander wesentlich den die Fußgänger, Reiter und Fuhrwer- Projekt einer Bahnverbindung von Ha- nur durch die Lage des Stationsgebäu- ke so belästigt, daß der Umbau des y„enow nach Lübeck. Am 20. Mai 1890 des. Der Senat überwies alle eingereich- Bahnhofs eine dringende Notwendigkeit [egte die Eisenbahndirektion ein ent- ten Projekte an die Baudeputation zur [rar sprechend gestaltetes neues Projekt VOrx. Begutachtung. Rehder erblickte in der Es gab zwei im Prinzip verschiedene Nach erzieltem Einverständnis mit der Höherlegung des Bahnhofs zwar eine hp», ß, 1.1 N
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