Full text: Lübeckische Blätter. 1982 (142)

Völkerkundesammlung der Bevölke- D .. . ; m rung §4 zugänglich zu machen. Sie ank für die Ehrung gu! aus dem hope ye des Stadt- ] waren es, der bereits in ein ; Fp präsiclenten ausscheiden würde. ein _ t Rt r 0e Fs meme: Zr? t. zt ot: fit Minister Dankgeschenk der Stadt nicht haben h- derung gemeinnütziger Tätigkeit zu Lüu- Ehrung: te ihm zuteil gewordene wolle, sondern daß ich in aller Einfach- 11-0 beck am 2. November 1960 die Rückküh- HSestatten Sie mir dal ich - soweit mein lzcit rh§ Ftite wieder 1 die Kent aer 1- rung der Völkerkundesammlung nach jetziger Gesundcheits?astanc R t tcUR Bürger zurücktreten wolle. f ~§ Lübeck forderte; ein Vorhaben, das Stimme es mir noch erlauben - ein Wort lch derts allen. die mir auf meinem Le- ! dann im Jahre 1969 in die Tat umgesetzt des Dankes und des Wunsches sage benswege bei diesem, meinem Tun ge- 1Ü werden konnte. Icherapfltidediesüa Tail ße ! holken haben. Und ich danke heute auch 1k Ihrem Einsatz verdankt Lübeck. daßdas|[ ders cles Tag f sten vezun. meiner lieben Frau für ihr verständnis- . t hz ssrKstrsvurgsr Allee ger Und ich danke meinem Herrgott fn. tyller Mich-PFun-lazzen jd tor tit: Êr autt und tür das Standesamt n ; i i : erzgat; 11- macht wurde. tnutrbar ze ft st Met liszrn Las moch stteten Herzlichen Dank auch allen Gästen. die n- Als erster Syndikus der Industrie- und Christ. „Denen, die Gott suchen, wird r Uutsh ihr Hiersein eine hohe Ehre / Handelskammer in Lübeck, wie auch als das Herzleben.“ So lautete mein Konkir- trrcisen... ts Minister, aber auch in Ihrer Eigenschaft mationsspruch am S. April 1925 im Lü-. Und nun ein Wort des Wunsches. zit als Mitglied der Bürgerschaft, setzten Sie becker Dom. Ich wünsche meinem lieben Lübeck eine sich stets für den Elbe-Lübeck-Kanal Eine tiefe Freude erfüllt mich, daß ich Elückliche Zukunft mit glücklichen Men- er unc dessen Ausbau ein. In einer Sitzung diese hohe Auszeichnung bene meren. Schen in dieser Stadt. Und auch, daß die ch vom 13. Oktober 1966, die die Kauf- ti“ meiner Vaterstadt Lübeck als Fünf. ictzigen wirtschaftlichen Probleme trotz n: mannschaft einberufen hatte, hatten Sie zigster in der Reihe seit 1835 - also in Aller augenblicklichen Nöte erfolgreich a- intensiv dafür geworben, daß „in der dem Zeitraum von 167 Jahren ~ so hoch BElÖst werden, wozu selbstverständlich rt. ganzen Ofkentlichkeit dafür gesorgt wer- geehrter Männern tragen darf. Und ich Auch das Problem der Arbeitslosigkeit it: den müsse, daß nicht vergessen werde, danke der Bürgerschaft und dem Senat Und das der Erhaltung der Betriebe ge- m den Elbe Tübeck-Kanal modern und le: der Hansestadt Lübeck und insbesonde-. HÖrt. Ich wünsche meiner Vaterstadt, B, bensfähig zu erhalten“. Als Wirtschafts- re meinen Freunden von der CDU für daß der Satz an unserem Holstentor s- minister verkolgten Sie dieses Ziel wei- diese mir zuteil gewordene Ehrung. Ins- r;Concordia domi, foris pax“. „Eintracht B. ter, bezogen in gleicher Richtung in der besondere aber auch Ihnen, Herr Stadt- drinnen, Friede draußen“ überall seine n- Bürgerschaft Stellung und vertraten die- präsident Pohl-Laukamp für Ihre sehr Bedeutung hat - im großen wie im klei- it. ses Anliegen auch vor dem nautischen kreundlichen Worte. Soll ich noch hinzu. Nen. it- Verein. : : kügen, wie gern ich heute meinen Namen Ich wünsche meinem lieben Lübeck. daß en Alle Ihre Tätigkeiten, alle Ihre Leistun- auf einer besonderen Seite in das „Gol- sich immer viele Bürger finden, die zu gen ließen Ihnen dennoch Zeit, Ihren dene Buch“ eintrage. ehrenamtlichem Tun bereit sind. nicht [E- vielseitigen Interessen im Bereich der Was ich tun konnte und tun durfte in um eines persönlichen Vorteils willen. its Kunst und des Theaters, auch auf dem meinem 73jährigen Leben; ich habe es sondern nur. um der Gemeinschaft zu m- Gebiet der Literatur, nachzugehen und getan, weilich ein Lübecker bin. Undich dienen, der sie ja nun einmal angehören. 65 durch viele Reisen überall Eindrücke zu bin dankbar dafür, dal ich es tun durfte. Und gerade jetzt, wo es an genügend öf- UZ sammeln. Und manche mir gezeigte Zuneigung fentlichen Mitteln fehlt. Denn gerade in 2 Ihre Reden, und deren mußten Sie viele mancher Händecinick, Manches Us s solchen Zeiten kann so vieles durch frei- lik halten, sind wegen ihrer Qualität, wegen keschön“ und viele Schreiben waren für Willigen ehrenamtlichen Einsatz allein Si- ihres Geistes und Witzes, wegen ihrer mich der schönste Lohn, den ich erhielt. Seleistet werden. fi- thematischen Durchdringung berühmt. Denn nie habe ich die mir selbst gestelle Ich wünsche allen Lübeckern ein glückli- m Jie sind jetzt dankenswerterweise veröf- Aufgabe meines Tuns für Lübeck und ches Leben. Und in der Weisheit des Al- [§- kentlicht. ; : die Lübecker anders angesehen als eine ters sage ich Ihnen allen: en So sind Sie wohlverdient. Jeder Bürger ehrenamtliche Tätigkeit, für die es einen Genießen Sie jeden Tag ihres Lebens, Es soll es wissen. Mit unserem Dank soll Ih- persönlichen Vorteil nicht gibt. Sie wer- der Ihnen geschenkt ist, und denken Sie ch nen persönlich dies gesagt sein; deshalb den sich, lieber Herr Bürgermeister Dr. an jedem Tag Ihres Lebens daran, wie überreichen wir jetzt die Ehrendenk- Knüppel, an manche Gespräche zwi- Sie einem anderen Menschen helfen It münze „Bene Merenti“ schen uns erinnern. daß ich - wenn ich können.“ =.t.- _ icht: “u .- — Es übeck-Buch von besonderem He. . st- Eini6 Seine bedeutendsten Reden aus der Zeit der letzten 25 Jahre ] 1m Gerhard Gaul bei Ereignissen, die zu der abwechs- ss au Iungsreichen Geschichte der Hanse- s stadt gehören, sind in diesem Buch ien S an en wiedergegeben. Sie sind ein 16s wesentlicher Beitrag zu dem Bild ür- wur en unserer Stadt in dieser Zeit. er- Er- WV Q rte In jeder Buchhandlung ten 200 Seiten, kartoniert, Preis 29,80 DM en : j Hansisches Verlagskontor In j H. Scheffler die 4:1 ©
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