Full text: Lübeckische Blätter. 1982 (142)

Dbwohl - rü vv T (h ssh j c i ut. Daphne . t ... Schmmuchk| und Qualität in zuschätzen p okken, ol . v für | Design und , wissen. + üchtern Menschen.de ausführung bei P : | das Besondere | reellen Preisen SACK dem „ker leben ' Juvvelier eil zu . t . v . macht; , Autor!) gilt dem wirklich festzuhalten und zu verweben.“ So ist stof Wehrs). Sie bewegen sich wenig, stimmung einmündete für eine Inszenie. Jen mei aus dem Stürmen und Drängen eines und wenn sie es tun, dann eigenartig stil. rung, deren Ernst und Authentizität un- Zentriku Jünglings eine Philosophie entstanden, siert auf einer Fläche, die zügige Abläur bestreitbar sind. Alle Akteure wurden jlierin die selbst ewige Jugend in sich enthält, fe, mithin ein Aufeinander-Zugehen ber dem Regiekonzept gerecht, so daß sich Mittel d die auf- und wachrüttelt und zu echtem wuùulkt erschweren soll. Hervorhebungen unseres Erachtens jm die und ursprünglichem Philosophieren an- Auf diese Weise versucht Regisseur erübrigen. Ein angemessenes Debut hat. linatie regt. Werner W. Malzacher, wirkungsvoll un- ten neben dem jungen Sven Axel Simon jnnfälli Es lohnt sich. das neue Buch in die Hand terstützt von Ausstattungsleiter Michael auch Heinz Licven (ein entkernter Ver. yor alle zu nehmen und zu lesen, zumal es mit 9 Goden, in dieser deutschen Erstaufführ- wandter des Beckmann in „Draußen vor ren Bru Bildtafeln ausgestattet ist: drei Fotogra- rung den absurden und grotesken Ele- der Tür“) und Renate Franken (die bei-. genial d fien des Abiturienten und Studenten menten von Mrozeks 1980 in Krakau ur- de unseres Wissens in den Mitteilungen qachts . Leider und sechs Bildern, wunderschön aufgeführtem Stück auk die Spur zu kom- des Theaters noch nicht näher vorgestellt gchwes in Farbe und Ausdruck, gemalt von Wal- men. Die Szenen wirken eher statisch, worden sind). Gültigeres über die „Neu- teuern traut Leider. A. Wilcken wie gefroren, die Aktionen sind großen. ©" dürfte wohl erst aufgrund einer we. yon Prc teils hektisch und abrupt; eine Entwick- niger stilisierten Spielvorlage zu sagen gerufks- lung ist ebensowenig auszumachen wie f- Klaus Brenneke gRegres: Theater und Musik eine aufbauende zwischenmenschliche Minute Weitergehen, auch wenn es schwerfällt: ou gseh. „tt; ls! Kois. pizts Unbeile sl zerbrechlicher Seelen: [; ts: Slawomir Mrozeks „Zu Fuß“ weshalb diese „Partitur“ für eine Viel- „Die Glasmenagerie“ von Tennessee kinder in den Kammerspielen zahl von Deutungen offen sein dürkte. Williams im Studio ster Al Polen 1945. Die deutsche Besatzung ist Schließlich werden die Grenzen von Aufführungen im Studio haben ihren be- schier lh sts. und -die gNe Ü e arzt s 1 Raum und Zeit transzendiert: Tote wer- sonderen Reiz, weil der Raum klexibe] Laura c zs Ca eiroffen in dem Land. das stets den wieder lebendig; der Geiger steht genutzt werden kann; man erinnere sich lig, seit iz lhejcltcagendes §éar Zwischen Ost und Zugleich für sich und für den Tod. Eine an die Inszenierung der „Zwölf Ge. tig, bie West: e ÜCHE . die Sinitcken Tei. Weitere Schwierigkeit des Verständniss. schworenen“ vor zwei Jahren, als das Pu. ste Lei Iunzcn R Üen ) re por 1-Päâkt. Ei ses liegt in der Tatsache begründet, daß blikum im Geviert um die Eingeschlosse. Milliar L § der .tri C EO Ves da das Stück tief in der polnischen Tradition nen herum gruppiert war. Im Falle der Herbh: cite der fress cruppen) die als. verwurzelt und dadurch für uns nur ber- „Glasmenagerie“ dreht die junge Regis. Reicht id dis Szene fe sruppen,. to: g dingt nachzuvollziehen ist. seuse, Eva Niedermeiser, den Raum um: Noch € wie man „zu Fuß“ weitergehen soll. Dennoch teilt es auch und gerade dem Port, wo im Normalfall agiert wird, fin. tersen. Auch die zwischenmenschlichen Bezier deutschen Betrachter -bei allen ver- und det sich jetzt das letzte Drittel der Zu- semble hungen sind gleichsam vermint wie das befremdenden Zügen - genug mit von schauer, welchselbige jedoch. das sei schakte Gelände. auf dem sie sich vorwärtstan der Leidensfähigkeit wie dem Uber- gleich gesagt, mehrheitlich erhebliche Stäcltis sten: Vater und Sohn (Hein Lieven/ schwang. dem Realitätssinn wie dem Ir- Sichtprobleme haben und somit den ing. ganze. Sven Axel Simon), der philosophisch rationalismus des polnischen Volkes, das zenatorischen Einfallkaumrecht zu wür. autisti verstiegene Superius nebst Dame (Fried unsere Aufmerksamkeit und unsere An- digen wissen. ts zur Gärtner / Hannelore Telloke), die Land- teilnahme ja seit Jahren in besonderem Dennoch mußte ein solcher Preis wohl ter Sct frau Baba und ihre schwangere Tochter Maße erregt. Altere Besucher werden gezahlt werden, um den Darstellern und spräch (Renate Franken / Sabine Hennemann), freilich die Bilder von Menschen auf der der Regie im ohnehin engen Studio jene ter Ei! Leutnant Zielinski und sein „Gorilla‘“ Flucht mit gemischten Gekühlen ber- Freiräume zu eröffnen, die der Autor perbe! (Detlef Heydorn/ Dieter Kaiser), dazu trachten. So war denn auch der Premier ausdrücklich nahelegt. Nur so kann das der Lehrer (Horst Vincon) und ein ge- renbeifall zunächst abwartend, ehe er in „Spiel der Erinnerung“ seine eigene Tie- heimnisvoller Musikant (Johann Chri- langanhaltende Anerkennung und Zu- fendimension bekommen. Allerdings Ius . ... Breite Straße 95 / 9 / ZA00 CUbeck 1 J Cle M (OA 51 äs :... . . I &
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