Full text: Lübeckische Blätter. 1981 (141)

Akustik Jitarren- y st fehr Fotis. Fo0st : lOilly Kalhms esondere E ME E . re MEA ss Z Malermeister . Eh: . r Ö e.. Hv. . . . L S ediegene cFarbgebungen und DBapeten If oo Ein Begriff für Qualität und Frische seit 1900 P ätech. Fes Y tur zw übeck, CFleis lauerstraße 15, Ruf 7171177 diesa mit cite Kom- ] G mm y käre Finanzlage könnte eines Tages ein Ge- und Erfahrungen der Schüler so darstellte, Iten. Die Zwei Musikschulen unterrichten in unserer sundschrumpfen der Schule erforderlich daß dadurch die Kernhandlung interpre- tine von Stadt. Da beide nicht unerheblich subven- machen, ~ erfährt eine Ausbildung, die tiert wurde. Ausgezeichnet war auch die en ersten. tioniert werden, möchte man gern wissen, dem anspruchsvollen Anliegen dieser kul- schauspielerische Leistung der Darsteller E. 433:3.15/.225.3:3’ P. zii .. Ls IEIcool UI. UE ORO “een: hatte sie wieder zum Vorspiel ins Kolos- [; #erze! ! 13.122: Juni 1981 stell- tz §N ft seren kritisch urmusteaun : ; j; u § z r;. , : cs: stell- E 19e10 sc» stachen zuusr ‘!: f sss: !fudieiaz) stark in den Vor- rsch Von ß its die Eröff T Crorartscherm Di. nicht nur aus Städten der Bundesrepublik, e e e | einen Pia- ereits die Hrottnung mit Mozartschem Dl g.ondern auch aus Kopenhagen. Aus dem Scharfe zeitkritische Akzente setzte die f großem vVertimento eines Streichquintetts (Kl. D. Rahmen fiel lediglich das Ensemble Dahlmann-Schule aus Bad Segeberg mit ei- ei mußten Passow, G. Gieselbusch, O. Horejsi, Fr. „Durchschnitt“ aus Lübeck, das sich aus ner Dramatisierung von Aldous Huxleys r ohne Pe- Hinzmann, J. Linowitzki) gab einen kam- engagierten Erwachsenen zusammensetzt. Roman „Schöne neue Welt“. Themen wie er Schüler mermusikalisch geschliffenen Auftakt. Da-F ß; spielte von Botho Strauß „Bekannte Ge- die so aktuelle Genmanipulation, die Ent- Jas tat der bei konnte man keststellen, daß, wer so mu- sichter - gemischte Gefühle“. Die Mitgliec. humanisieruneg des Menschen durch Fin rhyth- sikalisch interpretiert, nicht nur Handwerk ger dieser Gruppe wirkten vor allem durch „Züchtung“ und „Konditionierung“ be- Iöten von Vermitteln wird, sondern künstlerische Ar- Jie ernste Intensität ihres Einsatzes und stimmter Kasten, Drogenkonsum und ; von De. beit leistet. durch ihre sympathische persönliche Aus- Gleichschaltung ~ alles dies wurde panto- etiert. Bei Das folgende Duo Beethovens für Cello strahlung. Als Zuschauer hatte man aber mimisch äußerst effektvoll dargestellt und ; sich wier (Fr. Hinzmann) und Kontrabaß (J. Lino- den Eindruck, daß die ungemein artifiziele erreichte eine erschütternde Wirkung sicht zum uwitzki) wurde zum Kabinettstückchen. Di- Kunst Botho Strauß’ die Laiengruppe über- durch die Kontrastierung der computerhaft Das Gay- uverse Gitarrenbeiträge bewiesen, daß man forderte. Trotzdem ist der Mut dieses En- reagierenden Menschen mit einem noch ortier war jm Vergleich zum letzten Vorspiel tonlich sembles anzuerkennen, dieses schwierige freien Individuum aus der „alten“ Welt. erinnerten solide Weiterarbeit betrieben hat, die Into- Stück gewählt zu haben. Die Spieler konn- Die Gruppe wirkte künstlerisch überzeu- hen Orgel. nation aber noch des Feinschliffs bedark ten verständlich machen, daß der Gewinn gend auch durch das geschickte Spiel mit Blockflös (W. Wollmer, A. Schumann). G. Soosaipil- für sie vor allem in der Erarbeitung der den ts. unddie einleuchtende Choreo- lte Blockes dlai, „Jugend musiziert“-erfolgreich, steuerr Aufführung lag. grapme. ausgewo- te gewandt eine Ballade von Chopin bei. Eine erstaunliche Leistung vollbrachte de Nach Tancred Dorsts „Die Mohrin“ spielte Serahmt von konturenklarer Querflöten- Liebig-Schule aus Gießen, die unter dem die Lauenburgische Gelehrtenschule, Rat- wiederum Suite Bachs (S. Schmidt-Marsmann, R. Titel „J«ch Leonce - du Lena?“ Büchners zeburg, das sehr poetisch wirkende Stück usikschu- Arndt) und py'eiterem Mozart-Divertimen- Stück durch die Art ihrer Bearbeitung und g„Aucassin und Nicolette“. Die märchen- öglicht, ihr to zelebrierte Gitarrist St. Nesyba altengli- ihres Spiels Schülern nicht nur verständlich hafte Handlung: Ein Prinz liebt eine junge keit vorzu- sche Dowland-Tänze. machen konnte, sondern sie auch zu begeir Farbige, verliert sie durch den Machtspruch nael Schule. Mer weiterhin die Chance hat, von solchen stern wußte. Das gelang dadurch, daß dee seines Vaters; und als er König ist, kommt Lehrern unterrichtet zu werden, - die prer Rahmenhandlung des Spiels Erlebnisse sie nach langer Suche an den Hof zurück. Er D §- ' HSOMMCI - y " % zinriehtungen t! Zuenruett. nrichtungen t Rahmen - Liegen - Matratzen von Entwurf und Ausführung i I n q , LATTOFLEX und SCHLARAFFIA von Inneneinichunnsen. M KINDERBETTEN - KINDERZIMMER | Exklusive Möbel . Bezugstoffe. I) JUGENDZIMMER Focents!z6 : Nal.orationssietts V Hundestraße 52 - 56, 24 Lubeck : . Tel. 0451/74949 Hermann Sommerr p tur 100 m von der Stadtbibliothek „ . éÊ l. . | gt ~ , 24 Lübeck - Im Gleisdreieck 26 C § Fernruf (04 51) 67601 I Z 3
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.