Full text: Lübeckische Blätter. 1981 (141)

che werd Unser 5. Sommerkest rr findet wie vorgesehen, am 13.J uni 1981 statt. In der Ausgabe 11 der „Lübeckischen Blätter“ wurde auf Seite 173 ein fal- s sches Datum, nämlich 13. Juli 1981, angegeben. zen. Das Es bleibt beim 13. Juni 1981! ig (ssIus Kleinklir raum für der. Lübecker Bürgergärten - jetzt für jedermann zugänglich grüner s. Am 18. Mai 1981 begrüßte Herr Bausena- Grundstückseigentümer sich nicht dazu eine dauernde Aufsicht des Gartenbereichs ben, Ab tor Schmidt vor dem Tor zum Garten des entschließen konnten. Diese größere Öff- der beiden Museen zu gewährleisten. bder U Heiligen-Geist- Hospitals eine kleine nung wäre natürlich sinnvoll gewesen, weil Diese Regelung kommt auch der Lü steibesre Gruppe von Bürgern, die gekommen war- man dann einen durchgehenden Spazier- Piésr Ke us an St nen t! übecker enz ren, um die Eröffnung der „Bürgergärten“ weg von der Glockengießerstraße zur Kö- ja ihr Probenheim im Y auer rue dis ßen; nge mitzuerleben. Unter den Gästen waren nigstraße hätte schaffen können. nützigen“ hat; ihre N Garen ct rtr Uaû tt! s f rt §tyar Kiechon t°ro Züktwg Heili- wan kann aber die Bedenken der Eigentür gen am Montag, an den anderen chens. Ä Fr ~t :: 08p! u orsteher der Ge- wer verstehen, denn Bausenator Schmidt gen meist ab 17.00 Uhr, so daß die Kantori- ' Lott esen it ren Direktor Dr. Kus- sprach diese Bedenken bei seinen Eröff. sten ungestört proben und auch im Garten artens. U ss sarumer Et zweiten Bürger- nungsworten offen an. Er wünsche, daß der der „Gemeinnützigen“ spielen können. 11 H ss für di=mitb Useuns tete. Schaden- Bürger einen sinngemäßen Gebrauch von Hie Anregung, im Gartenberei . Lütt Behnhauses ie Frteilster ü Bikgsrezrien des tüsssm Erholungsrautt möchten. zfs:: sche urcsuus. B s Frdereierwerm. 5. In Ir enn es sich Z n s a rger die Diese vier Gärten sind jetzt eine kleine Er- r Erze s Ute, r ihre Frs Muh raucht ue ; Is Gurtenezzy der iet holungsoase mitten im Zentrum der City. Gärten der Öffentlichkeit zugänglich ger dann wird U! t er us.. nrvsch=ngt. 6. Der !? Es war ein langer Weg bis zu diesem Eröff. macht haben, nicht respektieren würden, estellten Ti h wn . dis 9rt aut. br ck nungstag. Sowohl die Stiftung Heiligen- müßten sie wieder geschlossen werden; es ts “g Fuchr wr! zzz?! sind ; unc Fes / Geist-Hospital wie die „Gemeinnützige“ wäre dann die Aufwendung der Stadt in gBürgsergärt n“ an sich nicht kär..io Ülien hatten Bedenken gegen diese Öffnung. Es Höhe von 40 000,~ DM vergeblich gewe- § gsrgsrien ; . q Ü hat Jahre gedauert, bis die Stadt sich mit sen. Mit det Eröffnung dieret Bürgergärten sind 8. Schl eg Esontimers cr Gltten eimgen konur Die Gärten sind auch nur während der Öff- ttz vouÑ Lscih, des. U: gibt da Erbolun “ ; i zzruuerle th siesem nungszeiten der Museen Behnhaus und gers die gw Mitbü w n hrs ternore N t Fzraum. Er gel zeitig eine Er- Prägerhaus geöffnet, d. h. in den Sommer Geist-Hospital leb pres ieim Heiliger garen vr : c s ieren zt inqriaton x97 10.09 vis 17.00 Yhr. in den" . und p. t lter r 2.1 9qu [ ' ss ct >~ ; ; - wlintermonaten von 10.00 bis 16.00 Uhr, ; : f: tox mtse tze 18. rs s Jahrhundert in unse- jontags sind die Gärten geschlossen. Diese ss Her " BBEL §tage. Diese Gärten Vizepr Fer pre Ee e en. »euwzack die seher Öffnungszeiten ergeben sich aus dem not rungen werd leude ger Fremdsstuy V tcrteh s d artenpavillons wendigen Schutz für die Museen. Herr Dr. rungen hi : P uy Ut ci6ssn lit Ü ne x ela su ' Schadendorf wies deshalb auch darauf hin, f erste Eu. 155 Sinlesen. rh + B ( Das Ziel, das sich das Gartenamt gesteckt daß der Stellenplan für die Museen noch ten bei einer r UR PK man diese Gr. y hatte, nämlich eine Öffnung der Bürgergär- um eine Stelle für einen Aufsichtsbeamten gen des Rest tf tuee zyt den Ie 4f: Th ten bis hin zum Füchtingshof, ließ sich bis-. mit 20/40 Wochenstunden vermehrt wer- ; f: estsurants „Die Gemeinnitzise .: her nicht erreichen, weil die weiteren den müsse, um während der Öffnungszeit Eerieten. R. §. 8. Sint .. .. Das P Mehr Grün für die Städte RU Im Roten Saal des Rathauses wurden den flucht auf ein Fehlen von Grün in den Städ- tät, aber noch nicht die Qualität. So sei es wurde politischen Repräsentanten der Stadt jetzt ten zurückzuführen sei. Sein Verband wolle wie in der wunderschönen Altstadt Lü- Lübec die zehn grünen Thesen kür eine schönere mit den zehn grünen Thesen erreichen, das becks, wo man überall auf historische Ge- und r Umwelt durch den Präsidenten des Zen- eine Umwelt gestaltet wird, deren Maß bäude stoße, aber selten auf grüne Bäume Aesck tralverbandes Gartenbau, Karl Ley, über- nicht die Motorisierung ist, sondern der Mit den vorgelegten Thesen woll k in ti V geben. Stadtpräsident Pohl-Laukamp wies Mensch. Es dürfe nicht so sein, daß in freir romantisches „Zurück zur role man en zu de darauf hin, daß sich die Stadt bemühe, zun werdenden Gebieten einfach Parkplätze raus aus dem Betan.derinde uon cry auchr tück Yütue in et. vecksuttheruhitien angelegt werden, in Gebieten, die geradezu lionen von Ale zuchien runs ädten zt" Us onen anzupflanzen. Er wies auf die in Lü- nach grün dürsten. wolle man das Grau systhemati : h aufb run beck vorhandenen Grünanlagen und Wan- Her allzu technokratisch ausgerichteten chen BH=—HmH ler a setyogehia Bie srsctestier aber auch Err gtadtplanung setze sein Ot das fach- Präsident Ley wies auf die Wirkung des ftr: t u Fuer un fvw kei: kundige Engagement für Millionen von Mangels an Grün für die Kinder in ung ef huch îauss Shit uus qa Zuenue Mm. e Bürgern entgegen, für die ein natürliches dichtungsgebieten der Städte hin. Lübeck t §4 hüsse gciin Üctt d csusilt r d wen: f Umfeld weit vor allen anderen städtischen habe mit 200 Spiel- und Bolzplätzen und ei- en lu Lübeck. ssidie B fe. ut ver en. ü uc Funktionen an erster Stelle der Wunschliste ner Spielplatzfläche von 520 000 Quadrat- pes M Ur S Jctlieh s ivilisations- ¿teht. Es fehlten 150 Millionen Quadrat- metern quantitativ das Soll erfüllt, er habe Yen. c ü * meter an Grün- und Freiflächen in den jedoch Zweifel daran, daß Lübeck auch i tflüs Der Präsident des Zentralverbandes Gar- Bundesdeutschen Wohngebieten. Diese qualitativen Bereich êdas Soll erfülle w tren tenbau, Karl Ley, führte aus. daß die Stadt- Zahl charakterisiere zwar nur die Quanti- Spielplätzen müßten grüne Eriebnisberci. ip le h: JI
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