Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

Richtig ist, dad von einer Entlaszuni ago sem nachder ua n Uuckicis beuchtsden hatte und Denkmalschutz nicht die Rede sein kann. Der Ar- é Ü Sch BE kregeben worden ist beitskreis für Bau- und Kunstdenkmalpkflege hat diese Hung weis V zus! foen een 15Â emeinsam mit anderen beteiligten Ämtern am 10. Bereits am 2. November é Ê inen Tei ~ i . fürBau-und Kunstdenkmalpklege sein Votum dage- bitéher19 teuere que. ~ ge S0 gen klar und unmißverständlich protokolliert. . unter Auflagen in Aussicht gestellt, allerdings aus- Der zweitletzte Absatz („Abbruchanträge“) des drücklich unter Vorbehalt der Zustimmung der Por garxtikels von Herrn Sander jun. ist ~ weil 1980 ge- litischen Entscheidungsgremien für das Gesamt- cchrieben - irreführend und kann von den in der projekt Königstraße 28 und 30 und erst rechtmit der Bürgerschaft vertretenen Fraktionen ohne weiteres zwingenden Auflage des Wiederaufbaus nach vor- richtiggestellt worden. heriger Untersuchung und danach zu fertigenden Am 17. September 1977 schrieb Herr Carl-Diet- exakten Bestandsplänen. rich Sander in den „Lübeckischen Blättern“: Welche Durchsetzungsenergien gegenüber unein- „Denkmalpflege in Lübeck - aut verlorenem Po- sichtigen Eigentümern denkmalgeschützter Häuser sten?“ Daraufhin ist eine Entgegnung des Amtes für die Denkmalpfleger stündlich und überstündlicha Denkmalpklege veröffentlicht worden. Am 28. Ok- 4ufwenden, kann nur derjenige objektiv erfassen, tober 1978 schrieb Herr Sander über „Kaufleute der sich gründlich von allen Seiten Informationen und Denkmalschutz“. Die Entgegnung auf diesen heranholt, diese kritisch prüft und somit sorgfältis Artikel stammte von Herrn Jochen Brüggen. Der Lécherchiart. jetzige Artikel „Ist nur der Denkmalpfleger h die Benauptun . IHK am Koberg: Ga- schuld?“ konnte deshalb nicht unwidersprochen Buh; ML ' ts Lübecker Diele!“ ist bleiben. G Bernhard Schlippe, zumindest seit Dezember 1979 kein Thema mehr, Leiter des Amtes für Denkmalpflege „Konjunkturzug stärker in Fahrt gekommen“ Im Raum zwischen Ostsee und Elbe hat es eine tumsraten bei den Investitionsgüterindustrien so- konjunkturelle Erholung gegeben. Das ist der Te- wohl der Maschinenbau wie auch die Elektrotech- nor des Jahresberichtes 1979, der „Industrie- und nik erzielten. Im Verbrauchsgütersektor lagen die Handelskammer zu Lübeck“, den . Hauptge- holz- und kunststoffverarbeitenden Betriebe vorn. schäftsführer Dr. Jürgen Pratje anläßlich eines Wachstumsbranche Nummer 1 im Produktionsgü- r ct. lne § 20:9 93. 2:3 Sowohl die Zahl der Beschäftigten als auch die feu an den Uschensscrteuc se: haben ach. e Umsätze der Industrie des IHK-Bezirkes Lübeck gig-holsteinischen Pharma-Betriebe inzwischen konnten 1979 gesteigert werden. Die Zahl der Br Jas Hamburger Produktionsvolumen überschritten. schäftigten erhöhte sich um durchschnittlich 1383 [Sygbesondere im Hamburger Umland ist die phar- Prozent. Regional aufgegliedert ergaben sich je mazeutische Industrie ein bedeutsamer Wachstums- doch deutliche Unterschiede. Während in Lübeck träger geworden. (+ 1,5 Prozent), im Kreis Segeberg (+ 1,9 Prozent) und im Kreis Stormarn (+2,6 Prozent) Zuwächse err Die im Kammerbezirk Lübeck traditionell be- zielt wurden, verzeichneten die Kreise Herzogtum deutsame Nahrungs- und Genußmittelindustrie Lauenburg (-0,3 Prozent) und Ostholstein (~ 1,6 spricht überwiegend von einem guten Geschäftsver- Prozent) ein negatives Ergebnis. Die Gesamtzahl lauf. der Beschäftigten in der Industrie nahm absolut um Die Entwicklung im Bauhauptgewerbe zeigt aufs gut 900 auf rund 71 400 zu. neue die besondere Konjunktur- und Zinsemptind- Die Umsätze der Industrie stiegen 1979 in Lübeck lichkeit dieses Wirtschaftssektors. Hauptursache und in allen Kreisen, allerdings mit regional erheb- für die insgesamt sich abschwächende Entwicklung lich unterschiedlichen Wachstumsraten. Die Um- ist der zunehmend stagnierende Wohnungsbau, auf satzsteigerung in Lübeck belief sich auf 1,6 Prozent. den der Restriktionskurs der Bundesbank voll Von den Kreisen nimmt Stormarn eine Spitzenstel- durchschlägt. Der gewerbliche Bau rechnet für 1979 lung mit 12,5 Prozent ein. Es folgen die Kreise Seger mit einem Zuwachs von 9 Prozent. Hier haben so- berg mit 7,4 Prozent und Ostholstein mit 4,2 Proo- wohl Erweiterungsinvestitionen wie auch gezielte zent. Schlußlicht bildete der Kreis Herzogtum Lau- Baumaßnahmen zur Energieeinsparung die rela- enburg mit 0,6 Prozent. Daraus ergibt sich für den tiv positive Entwicklung geprägt. Kammerbezirk Lübeck ein Durchschnittswert von Derallgemeinrelativ günstige Konjunkturverlaut 6,5 Prozent Urisatzsteigerung. Immerhin hat nach gjes Jahres 1979 war auch im Groß- und Einzelhan- vorliegenden Werten der Industrieumsatz im IHK gel zu beobachten. Teilweise unterschiedliche Bezirk Lübeck erstmalig die 10-Miliarden DM ggxranchenkonjunkturen waren im wesentlichen sai- Grenze überschritten. sonaler Natur und beruhten auf den dadurch be- Bei einer Betrachtung der einzelnen Branchen dingten Nachfrageschwankungen. Die Lagerbe- wird erkennbar, daß überdurehschnittliche Wachs- stände haben sich in verschiedenen Einzel- und z I
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