Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

1 i sxclusws d “ jm kondltorel & cats t damenmoden Á p _ N) kurt hennig L m “ | ) , marzipan-ausstellung n UW f] diabetiker-spezialitäten Mm 5-; holstenstraße 13-15 stens eingeführte Koeckert-Quartett in teilweise neuer St. N esyba bezauberte mit der „Catedral“ von A. Bar- Besetzung aufwarten. Haydn Opus 20/4 in D-Dur aus rios auf Anhieb die Hörer. Danach führte Schlagzeuger der Reihe der Sonnenquartette bot mit spielfreudigem H. Kühl mit E. Brosdaus „Move“ in amüsanter Stock- s; Allegro, gesanglich ausgeführten Variationen, zigeur hausen-Manier in modernen Bereich, dem vier Debus- k. nerhaft aufkgeputztem Menuett und sprudelndem Pre- sy-Préludes folgten, die U. Ch. Weber spielte. U storFinale delikate Kammermusik. Beethovens letzte : L us Z n vollständig ausgeführte Komposition, - sein Streich- In Schuberts „Forellenquintett“ mit Julie ktouzes quartett F-Dur op. 135, - blieb mehr im Bereich nach- am Klavier traten zu den bereits genannten Streichern € Jenklicher Heiterkeit, ohne durch Gedanken an dama- Hoch Fr. Hinzmann und J. Linowitzkt hinzu. Es war et- lige Lebensumstände des Komponisten getrübt zuwer- Vas heikel, mit derart Ppopulärem Standardwerk auf- den. Leidenschaftliche Bewegung und ausdrucksvolle Zuwarten, zumal dabei die Geige durch den Wechsel [ Gestaltungsmöglichkeiten haben das Quartett op. 51/11 on der Bratsche wohl etwas überfordert war. Das Zz EB s Brahms zum bevorzugten Repertoirestück [rechts. aher ter mit letebitinsriger Verve gezielte werden lassen. : Es ist ein Vergnügen, dieser gepflegten Darbietung in I dsinfoni Hester Als k Schönklang zu lauschen: der ersten Geige des 66jähri- gen smn oOnieore Ez!er rens urs gen Koeckert-Vaters, der bei diesem gut aufeinander : Lange bevor an den Gymnasien der Besuch yon Mu- eingespielten Ensemble auf die Funktion des Anfüh- fir Tsiseungstursen ur öslch G! rde. jotie zieh ) § rers verzichten kann, um sich in patriarchalischer Ruhe tn uus s qm. q ulesetron an Peyorrugter ]: ganz dem eigenen Part zu widmen; der zweiten Geige t§rÔ ut vlauns uni. ros tscwssgrss Jurgen ter des Sohnes beim partnerschaftlichen Wechselspiel von lichkeiten dernahen Großstagt ahoi cz s ;) Motiven und Gedanken; einer voluminösen Bratsche, ternehmerische Fluidum des Heimatortes geschickt ge- q die sich - obwohl sie dem Auditorium den Rücken nutzt. . § kehrt, - gleichwertig und homogen in den Gesamt- Heute ist das Ahrensburger Jugendsinfonieorche- 11 klang einordnet, ihn veredelt und dabei keineswegs die ster, in dem Schüler und Studenten musizieren. das J p Eigenständigkeit des Cellos begrenzt, sondern szztuysrtäbitzie Essezble éüessr Art im Lande. Es eher animiert. profitiert von der gesunden Misc ung einer auf zahlrei- K Doch wirkt die überlegene Ruhe dieser trotz Perso- U n Kenrerttsieen érstorbenes Ks tits Uncieines §ter nellen Wechsels alteingesessenen Quartettmeister et- : 2 p eure hr eire- Hope: SOU är was unpersönlich und bieder. Sie bewirkt eine klanglin Wettbewerbe Jugend musiziert“ mit einbezogen. die che Dezenz, die dem überwiegend älteren Publikum of- als Solisten und Konzertmeister für f ezgse: i si- kensiehtlich gefällt, bei jüngeren Zuhörern aber Wün- stungen sorgten. sche offen läßt. Wohl wird im Sinne perfekter Werk- D ikalisch. : ; treue äußere klangliche Disziplin demonstriert, unter § zer must alische Wettstreit von Tutti, Gruppen und der aber spontane Musizierfreude etwas verblaßt. S s s Sc Erg! hey Kani! tar Im abschließenden Brahms-Quartett steigerte sich HNeDirigent) in geschmeidigem Glanz - allerdings oline die Leuchtkraft durch animiertere Gestaltung, so das Cembalo - vorzüglich zur Geltung. Haydns Concer- es an ehrlicher Anerkennung nicht mangelte. Millies tante Sinfonie B-Dur bot vielfältige Gelegenheit zur szrurwmusnalches Hub tielmgs églistizcher treicher und Bläser. In zwei maßstabge n klassi- Kammerkonzert der Lübecker Musikschule schen Standardwerken 12 Cellokonzert mit In mehreren Schülerkonzerten hat die Lübecker Mu- srtn cuueu hegshts n §eizet Hochmut s uo.zrts sikschule bewiesen, daß sie eine solide und qualifizierte verband sich virtuoses Können der Solisten mit ein- Ausbildung betreibt. Sie hat in ihren vielfältigen Aktir fühlsamer Musikalität der Begleiter. vitäten immer wieder gezeigt, daß sie in Musikunter- : § richt und Konzertennicht einen musisch-sozialen Zeit- , Biest Lerousrägenden. Ust tuugsn: beruhen zk em Vertreib sieht, sondern durch maßstabgebendes Vor. Hnermüdlichen Einsatz des Leiters Karl-Heinz Färber, bild zu Kunstverständnis und im möglichen Rahmen zu persönlicher Aussage führen will. Deshalb war es für Schüler, Eltern und Freunde besonders informativ, die Lehrkräfte in eigenem Kammerkonzert selbst agieren zu sehen und zu hören. Zu diesem Zweck hatte man ein anspruchsvolles und höchst abwechslungsreiches Pro- gramm vorbereitet. Im Divertimento von Paul Juon malten Klarinette und zwei Violen farbige Programmusik (E. Schmidt, KI. D. Dassow, O. Horejsi). Sensibles Gitarrenspiel von 7 7
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