Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

zi ; C444.2, Bt Olfarben, Keilrahmen, Staffeleien, sämtl. Künstlerbedarf s MUHLEN STRASSE 26 . RUF 7 65 41 pr fighter hk re selon einige besonders karbige halbe Preise) sind im Musikhaus Ernst Robert und an Bildungsreisenden und Mlorar E n yigurich der Abendkasse erhältlich. über set Fetch er potritsken Königin Marie Louise BfG zeigt im Kaufhof Glasschleif , * . Schließlich zeigt der Vortra- § uno! Glassehleiken uta . éur Uwwstrtign Keisekgrten und “handbücher, Vom 28. Oktober bis 21. November Präsentiert die ; ; : Zollstellen und einige von Rei. Bank für Gemeinwirtschatt in ihrer Zweigstelle Kauf- senden angefertigte Skizzen als Diag. hof in Zusammenarbeit mit der Lübecker Werkstatt für Glasschlifk Geert W. Stark und mit Unterstützung der Klavierabend im Ko] 08sEUMm Stgatlichtu Glöskschschk;de Hadamar eine Ausstellung Am Montag, 3. November 1980, um 20.00 Uhr, spielt ' Ft Kette András Hamary. Deutscher Verband Frau und Kultur e. V. Programm: Beethoven: 32 Variationen crmoall, Schu- Gruppe Lübeck [1zuu: Phantasie op. 17 C-chir, tüamsry; z Berta) Am Donnerstag, 23. Oktober 1980, um 15.30 Uhr, im (1979), Bartók: „Im Freien“, Debussy: 4 Préludes. Hotel Lysia. sss:z tHoeter: Reise durch U. mbrien. ' isses Konzert findet mit Förderung der Gemain. Am Donnerstag, 30. Oktober 1980, um 15.30 Uhr, im Hützigen statt. Karten ru 10.— unc 13, > H1J (OM NNr rzcr Lysia. Pastor v. Dessien: Das Judentum. z. GESELLSCHAFT ZUR BEFORDERUNG t GEMEINNUTZIGER TATIGKEIT GR UN O U N G s I AH R 1789 V::3 E KN KHE R. F Z 4 L 4 chauspis] Theaterring lich Karten in allen Platzgruppen zur Verfügung ste- hen. Verkauf dieser Karten erfolgt vom 15.-23. De- GTI (gelbe Karten) zember im Büro der Gesellschaft täglich außer sonn- Sonntag, 2. November 1980, 19.00 Uhr: abends, in der Zeit von 9.30 bis 12.30 Vhr. „Die Kaktusblüte“ Komödie von Pierre Barillet, Jean-Pierre Grédy Dr. Georg Behrens gestorben Mtvuch. 14 Jpuusr 1981, 20.00 Uhr: Im Alter von 85 Jahren verstarb kürzlich Oberstu- gu die vog William Shakespeare diendirektor a. D. Dr. Georg Behrens. GT Nl (grüne Karten) Der Vater, Pastor in Baddeckenstedt, starb bereits 1896. Seine Mutter zog mit Georg und seinen zwei älte- "t tber 1050 0.00 vr: V UU O e LL: jc Katt tush Ie. Barillet, Jean-Pierre Grédy tc 1914, der Z) t!te 1915. Georg wurde in Flandern Son tes: 18.391 "sr 1981. 19.00 111;: Nach dem Kriege studierte er in Rostock und Göttin- Komödie von W. Shakespeare gen. Er legte seine Examen ab und ging 1927 als Stu- ) 3: : z rs dienrat an das Johanneum in Lübeck, wo er 1930 zum Für die Schauspielaufführungen stehen zusätzliche stellv. Direktor ernannt wurde. Im Jahr 1940 beriet Karten in allen Platzgruppen noch im Büro der Ge- man ihn zum Oberstudiendirektor an das Lyzeum am sellschaft zur Verfügung. Eventuell noch unverkauf- Falkenplatz. Nach dem zweiten Weltkrieg wechselte er te Karten werden für Jugendliche zwei Tage vor der an die Ernestinenschule jeweiligen Aufführung zu verbilligten Preisen abge- Schon 1937 trat er des Gemeinnützigen bei. Zwi- E chi schen 1951 und 1960 wirkte er als Schriftleiter der „Lü- Iper (rote Karten) heckischen Blätter“ und anschließend (bis 1972) als EMI OI IT:: lG George Bizet uietet U975 bis 1978) interessierte er sich für die §grtaz: 27. Dezember 1990. 18.30 Utz: Dr. Georg Behrens hat sich um die „Gesellschaft zur ; Georg Friedrich Händel Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit“ verdient ge- macht. Als Kenner des gemeinnützigen Wirkens Für diese Aufführung haben wir das ganze Große schrieb er 1964 zum 175jährigen Jubiläum unserer Ge- Haus gemietet, so daß für diesen Abend noch reicher sellschaft die Festschrift Hg I gg
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