Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

tuellen Umbau der stur nblick aut den er ty: Der Bedarf (nach einem Umbau) liegt im kultu- i it seinar reg r emmal fest. rellenBereich (einschließlich der Konzerte) jährlich gestellt, daß dieser Saal mit Seiner jetzigen Kapazi- hei etwa 35 Ter. Fi tät von 1156 Plätzen für Konzerte, Tagungen, Kon- und Y v § ermines. ür Tagungen, Kongresse gresse und Vorträge ausrei cht. Getordet N UI hy! "t rage wt € wan die Stadthalle 20-25ma muß aber eine umfangreiche techhisene Me E NN m Lauke eines Ja es benötigen. Im SBegenwärtigen ict oOo... E-: ftr gttzu zs rs: B sz rums folgenden Veranstaltungen auf dem Sektor Fremdenverkehr lung durch Trennwände, alu. iuris. ÿ.zutertsn so gut wie ausgeschlossen ist. gen, leistungsfähige Gastronomie, Ausbau des Foy- Das Amt für Kultur streht an, den Konzertsaal ers, kleinere Einheiten in den Nebenräumen sowie Vom Kinobetrieb zu trennen und Pläne für ein kom- Erweiterung der sanitären Anlagen. munales Studiokino zu entwickeln. Insgesamt wäre Das Hochbauamt vertritt die Auffassung, daß ein Ss möglich, Stadthalle Und Gastronomie entweder SEccO.. con 1,1 s us uur entscheidend verändert werder B- tur zu führen und nur die Gastronomie zu Vverpach- sungen gingen an den bestehenden Bedürfnissen ?- vorbei und müßten Vehlinvestitionen auslösen. Haushaltsrechtlich wäre die Form eines städti- Die Stadthalle ist, wie aus dem Bericht entnome FSchen Eigenbetriebes Oder einer unabhängigen Trä- men werden kann, als Lichtspieltheater noch bis Eersgesellschatt möglich. fm 31. Mai 1982, als Gaststätte bis zum 30. Sep- Jetzt müssen die Fraktionen der Bürgerschaft tember 1980 gewerblich Verpachtet. Die derzeit lau- Prüfen, ob die vorliegenden Pläne für einer. Umbau fenden Verträge lassen städtische Veranstaltungcr, der Stadthalle finanziell realisierbarsnds . Hs Erkolge des öffentlichen Personen-Nahverkehrs Kürzlich wurde ein Vorwiegend nach technischen durchgeführt. So seien die Betriebskosten in den Erfahrungen Von Mitarbeitern der Lübecker Stadt- Vergangenen fünf Jahren nur von 37 auf 40,5 Millio- werke entwickelter und im Werk Mannheim gebaur nen Mark, die Personalkosten nur von 27,7 auf 29,5 ter Mercedes-Benz Gelenkbus O 305 G auf dem dWMillionen Mark angestiegen. Die Erträge dagegen Markt vorgestellt und für Probefahrten in Betrieb hätten sich von 23,6 auf 30,1 Millionen Mark verbes- genommen, sert, obwohl sich in dieser Zeitspanne der Bestand Es hat sich längst herausgestellt, daß gerade Busse An Personenkraftwagen um rund 20 000 (auf 78 400) in der Lage sind, Probleme des Nahverkehrs in einer vermehrt habe. Erhebliche Rationalisierungenseien historischen Altstadt zu lösen. Der Bus entlastet die durch stärkeren Einsatz von Gelenkbussen, völlige überfüllten Großstadtstraßen vom Individualver. Umstellung auf den Einmannverkehr und qurci Zc©OTOIo$o e y. uutt Enttsis Lu pers unt vernsidct tet. hätte im ces gehalten werden können. Zu Frs ende Ztraücuhsvarpiten. den fahrgast- und umweltfreundlichen Maßnahmen Im Beisein des Ersten Stadtwerke-Direktors Her- gehörten: Beschaffung moderner Busse, Verbesse- bert Graf, des Werkleiters Herbert Kopetsch, des rung des Fahrplanes, Aufbau eines Funksprechver- Direktors der Lübecker Mercedes-Niederlassung kehrs, Einführung der Selbstentwertung der Fahr- Friedrich Roewer sowie malgeblicher Vertreter des scheine, Modernisierung der Haltestellen SOWIE Mercedes-Werkes Mannheim erläuterte Stadtwer- Schulung des Personals zu fahrgastfreundlichem ker und Finanzsenator Gerd Rischau (CDV) die Si- Verhalten tuation des Ökkentlichenr-Personen-N ahverkehrs in Lübeck. Namhafte Experten hätten kestgestellt, daß Nachdem über mehrere Jahre hinwe g Busse in ih- in Lübeck im Vergleich zu anderen bundesdeut- ren Konstruktionsmerkmalen im wesentlichen schen Städten die Nutzung der Busse des städti- gleichgeblieben wären, habe man jetzt technische schen Verkehrsbetriebes sehr hoch sei. Hinzukom- Entwicklungen abschließen können, die es erlaub- me, daß man das Liniennetz in der Hansestadt rich- ten, einen Gelenkbus neuer Konzeption vorzustel- tig angelegt habe. Von dieser positiven Ausgangsla- len. Die Stadtwerke Lübeck hätten an der Kon- Se her gesehen, käme es in den nächsten Jahren dar- g¿truktion mitgewirkt. Deshalb solle der neue Bus auf an, die Attraktivität des Busverkehrs noch wei- auch in Lübeck erprobt werden. Sowohl Mitarbeiter ter zu steigern, den Herausforderungen der Energier Jes Verkehrsbetriebes als auch Lübecker Fahrgäste preisentwicklung wirksam begegnen zu können s0- würden zur Beurteilung herangezogen. wie einen wichtigen Beitrag zur Verkehrsberuhi- gung vor allem in der Altstadt zu leisten. Von den bisher bekannten Gelenkbussen unter- Wie die Bilanz der zurückliegenden Jahre zeigte, scheide sich der neue O 305 G in einigen wichtigen hätte der Verkehrsbetrieb wirtschaftlich und ber- Punkten: Er bestehe aus erprobten Aggregaten der trieblich gesehen bedeutsame Maßnahmen zur Steir Serie O 305 und sei Sozusagen ein auseinanderge- gerung von Funktionsfähigkeit und Attraktivität schnittener VÖV-Standard-Linienbus. dem ein be- INC
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