Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

nitz. Früher ist der Rote Milan und der Baum-. Kein Zurücklassen von AbfäUen jeglicher. Art. kalte uu rattgsbs sos: tren Bewe. Und die Hunde? Sie sind LU It noch vorkommende Wiedehopt hat LV umu Mit dem Bau der Wegstrecke in Richtung fünfziger Jahre in Nähe der Höfe Kaninchen- Groß Grönau hat der aus den Spenden von berg und Falkenhusen gebrütet. Sein Ruf er. Herrn Dr. Heinrich Dräger geschaffene kreute Jäger und Vogelkundige. Das dumpfe Dräger- und Wanderweg seinen vorläufigen Rufen der Großen Rohrdommel erklang Jahr Abschluß gefunden. Dieser vorläufige Ab- für Jahr im Schilfdickicht der Wakenitz, heute Schluß bedeutet jedoch nicht, daß weitere Pla- nicht mehr. Die strengen Winter haben diesen Hungen für eine Fortführung des auf Lübecki- Vogel verschwinden lassen. Stockenten, Hau. Schem Gebiet den Namen „Drägerweg" führen- bentaucher, Blesshühner und der Eisvogel ~ den Weges nicht bestehen. Herr Dr. Heinrich sie können alle gesehen werden. Allerdin s: Dräger möchte, daß der Wanderweg fortge- Etwas Glück gehört dazu. Wintergäste an s: kührt wird in Richtung auf die an der Wakenitz Wakenitz sind der Große Säger, Zwergsäger, Belegene Gaststätte Nädlershorst und die am Schnell-, Reiher- und Tafelenten. Letztere mag Ausfluß des Ratzeburger Sees vorhandene, der auch in den vom Bootsverkehr nicht erreichba!: Hansestadt Lübeck gehörende Gaststätte Ro- ren stärker verschilften Buchten der Wakenitz thenhusen. Möglichkeiten hierfür – von den ki- noch brüten. nanziell voraussichtlich erfüllbaren Vorausset- i NG l'Est jst Ftsrt Vertreten. Im z ? Vtszhsn uo ztrhen eLt gt: Dis runling ruten die Kuckucke, die Schwarz-und ges benötigten Grundflächen haben ihre Be- Singdrosseln singen, die Pirole flöten und im reitschatft z en. Zu js § . P ven i x jäh SOGEGE I c e ESE. S rohrsänger, Rohrammern, Meisen, Rotkehl- § Ftchtung dieser Ilse ß noct nieht ar- chen und Zaunkönige sind gleichfalls §otl.zh] tezuep lgusy . P zbeltsle z9ugsr rei. nehmen. enburg in Ratzeburg geplante „Trasse” noch Der Drägerweg gewährt viele Wander- nicht allen an einen Wanderweg zu stellenden möglichkeiten. Er ist auch für E OC genügen. Verbesserungen nicht für Mofas + geöffnet. Bushaltestellen an Erscheinen insoweit geboten. der Ratzeburger Landstraße wie Grönauer An der Verwirklichung des von Herrn Dr. Baum, Hubertus, Klein- und Groß Grönau er- Heinrich Dräger gesetzten Zieles, den Wander- leichtern das Erreichen des Drägerweges. Sie weg über Nädlerhorst und Rothenhusen kortzu- ermöglichen auch abgekürzte Wanderungen. führen und somit den Anschluß an den Ufer. An der Ratzeburger Landstraße und an der Wa- Wegs am Ratzeburger See zu erreichen, wird I kenitz laden gepflegte Gaststätten zur Einkehr arbeitet, allgemein in der Erwartung, in über- ein. sehbarer Zeit zu Ergebnissen zu kommen, die Wandern auf dem Drägerweg erfordert Ein- für die Verwirklichung der Planungen „SZrünes fügung und Zurückhaltung. Kein Abweichen Licht” geben. vom Mese, keinen Lärm und nicht zuletzt: Gerhard Schneider Gestaltungssatzung weiter in der Diskussion I. Am 29.5.1980 hatte die Bürgerschaft der Han- ne Stadtbildanalyse und Gestaltungssatzung sestadt Lübeck über die Vorlage des Stadt- erstellen zu lassen und nach Abschluß des planungsamtes „Gestaltungssatzung nach g 111 Gutachtens eine Vorlage über den Beschluß ei- Abs. 1 Landesbauordnung für die Lübecker In- ner Ortssatzung zu erstellen. In ihrer Sitzung nenstadt” zu beraten. Die CDU-Fraktion der am 30.10.1975 stützte die Bürgerschaft durch Lübecker Bürgerschaft brachte zu diesem Beschluß das Vorhaben. Die Stadtbildanalyse Punkt der Tagesordnung den Antrag ein, die und der Entwurk einer Gestaltungssatzung für Drucksache betreffend die Gestaltungssatzung die Lübecker Innenstadt ist daraufhin durch für die Lübecker Innenstadt an den Senat zur die Planungsgesellschaft URBA von den Pro- rückzuweisen und ihn zu beauftragen, zu prü- fessoren Michael Trieb und Antero Markelin fen, inwieweit einzelne Bestimmungen, insbe- erarbeitet und Anfang 1978 als gedruckte Bro- sondere über Fenster und Türen, Plastizität, schäre der Öffentlichkeit vorgelegt worden, Oberflächen, Farbe sowie zusätzliche Bauteile um in Stellungnahmen Bedenken und Anre- und veränderliche Elemente, weiter gefaßt gungen zu ermöglichen. Nach der die Erörte- werden können, hierzu die Stellungnahme der rung abschließenden Vorlage des Stadtpla- bisher Beteiligten einzuholen und hierüber zu nungsamtes (siehe „Lübeckische Blätter” 1980 berichten. In der Aussprache schloß sich die Seite 65) hatten nunmehr der Bauausschuß am FDP-Bürgerschaftsfraktion diesem Antrag an. 14.4.1980 und der Senat am 7.5.1980 mit Mehr- Entgegen der Auffassung der SPD-Fraktion heit eine Empkehlung für einen entsprechen- wurde in der Abstimmung dem Antrag mehr- den Beschluß ausgesprochen. heitlich gekolgt. Damit ist die Gestaltungssat- Aufgrund der zurückweisenden Entschei- zung für die Lübecker Innenstadt zunächst Se. dung der Bürgerschaft vom 29.5.1980 haben scheitert. sich jetzt die städtischen Gremien erneut mit Der Bauausschuß hatte in seiner Sitzung am der Gestaltungssatzung zu befassen. Der Senat 8.9.1975 das Stadtplanungsamt beauftragt, ei- ist aufgefordert, die Stellungnahme der bisher } I1::
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