Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

dazu zu sein, sind doch ein Teil der ausstellenden beitswelt, die auch vielleicht notwendigerweise un- Künstler erst nach 1945 unsere Schüler gewesen, ist seren Echpisltts bestimmt. it nun ems! kunst- E 31/4 224 10e Ue R E § ff Zz sts sbs hrceurntz vecr mas . me rue ts Gontrme mu rückten en Y PDE : s det des Analphabetentums zu belassen, wäre eigentlich Und hat sich schließlich nicht mit der Reform konsequent. Wird doch die Kunst in unserer Gesell- Oberstufe das rsch Kuustsrziehyrs sts mögliches schaft meistens dann gebraucht, wenn sie schmük- g Frau U t; usalt fer q13 tepttsentierth ot V§a cuuth 4o sos dis den es in dieser Form bisher eigentlich nie gehabt ret hstsuler vislicicht rzvn: r ern: us Kurssy. Aberichwillnicht weiter politisieren, sondern Sie steris Unserer Schule ir den 299r Js _ mit einigen etwas freundlicheren Worten in die Aus- Das ist alles richtig, doch übersehen wir bei diesen stellung entlassen. Allerdings möchte ich Ihnen ru fs: teu ener uicht es leterprotatiqn Betrietung acvr gar B- Schule Bhor süeh Sscss B rw rgues ire. t. autdrängen. tc ubs: daß diese E telkans SESSEL ESE BESSER E E R forderungen an allen Gymnasien und nicht zuletzt tion der Aussteller betrifft. t Fettuenaruct riersr rechen einer freien In diesem Zusammenhang habe ich eine dringen- So ist auch in diesem Falle das Fach Kunsterzie- de Fitte. rundet §{ Z He älteren ron ne n Lgszen hung Spiegelbild der Gesellschaft, einer bürokra- von verklärter Erinnerung überwältigen, sondern tisch gegängelten Gesellschaft geworden. Und es sehen Sie bitte auch, was jüngere in letzter Zeit ge- bleibt dem Kunstsrzisher. sigettlich scp Gs Zutss: leistet haben. _ t FF /§ l rrhten. Candig in do . UN§ ltr rq? unter Mnen hitte ich ertoprs- nach sehr äußerlichen und vordergründigen Ord- jhrer Zeit entstanden, schließlich das Fundament nungsprinzipien organisierten Schule nach noch fir gegenwärtige Produktion bilden. Das Wort Tra- möglichen Freiräumen zu suchen oder listis, und gJjtion, oft mißverstanden und im reaktionären Sin- manchmal am Rande der Legalität selber solche ne verwandt, sollte anläßlich der Ausstellung zum Freiräume herzustellen. H as alles aber nicht etwa, T5jährigen Bestehen der Oberschule zum Dom in un éeitenprivatennäividualismms en tz seinem positiven und in die Zukunft weisenden Sin- era Urrtsnvei gorecht zuworäen. E U LSV GRV; Kunst und Schule sind an sich unvereinbare Grö- eines Tages feiern werden, noch wissen, was Kunst Ben. Man kann Kreativität weder durch ein Klingel- an der Schule zwar nicht für die Bedarfsdeckung zeichen einleiten, noch beenden. Die Pünktlichr des Arbeitsmarktes, wohl aber für die Persönlich- keits- und Feierabendmentalität der heutigen Ar- keitsbildung bedeuten kann. Pro und contra Kommunales Kino Unter den modernen Medien nimmt der Film eine schaft im Westen. Doch wie Rundfunk und Fernse- besondere Stellung ein. Seine Spannweite reicht hen spezielle Programme für Minderheiten aus- von leichtester Unterhaltung bis zum eindrucksvol- strahlen, wünschen sich engagierte Kineasten Film- uuf m fes sm Theater oder Fernsehen nicht zu scheuen, ist viel. der Großstadt Frankfurt. Neben dem üblichen Kul- E; q!! 21 n tr geb rum einttuütrichca Fr IErangerat on Oper Schauspiel and Museen vu. tionalsozialismus hatte man erkannt, daß der Film Ziel, den Sinn für dieses junge Medium zu wecken aber auch als besonders wirksames Propagandamit- und Zu schärfen. Dazu boten sich zunächst „Klassi- l mu rz t ser sche uns ausländisches rrogut zu beeinflussen und lenken vermag. Deshalb wird noch in den Kinderschuhen. Wenn es daneben SPE- Bestrebungen, dieses Medium in staatlicher oder zielle Filmfestivals wie die Oberhausener Kurzfilm- städtischer Regie anzubieten, verständlicherweise tage, Berliner Filmfestspiele oder Nordische Film- fr E tg rt rt maren teres n etuenschs- Form von Kulturdirigismus genauso allergisch wer- hang gestellt. Retrospektiven bekannter Regisseure den lassen wie gegen rücksichtslose Geschäftemar oder Schauspieler, Darstellung sozialer Probleme cherei mit dem Massengeschmack einer freien Wirt- oder Verfilmung literarischer Vorlagen bestimmten 19 &
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