Full text: Lübeckische Blätter. 1980 (140)

sh Hes F Grit Dlfarben, Keilrahmen, Staffeleien, sämtl. Künstlerbedarf MUOHLEN STRASSE 26 . RUF 7 65 41 Lor: M 7 Smetana-Quartett Die Lebendigkeit und Ursprünglichkeit der Melo- Ein Team hervorragender Solisten, das Lich in seiner dien, die sich durch alle Instrumente woben und von ih- Studienzeit am Prager Konservatorium zusammen- let tzzrult übernommen wurden, wie auch dramati- schloß, bildet das Smetana-Quartett. Es setzt die Tra- sche Schauer, wurden von der auswendig spielenden dition des „Böhmischen Streichquartetts“ fort, indem Gruppe besonders tief, aber in keiner Weise maniriert es die Literatur auswendig einstudiert. Dadurch wird nachempfunden und wiedergegeben. Somit kühr te das selbst bei den nun schon etwas betagteren Spielern ein Spiel dieses Ensembles zu Ergebnissen, die bereits außerordentlich vitales Agieren im engsten Kontakt uten dem ersten Quartett auffallend engagiert applau- untereinander ausgelöst, das dazu beiträgt, Geist und iert wurden. Millies bdesngehslt set Kompositionen bis ins Detail zu erfas- sen und wiederzugeben. Mit verhaltener Energie aber bestechender Ökono- ztsuttaltuuger mie weiß Primarius Jiri Novák sein Instrument einzu- Amt für Kultur setzen, zu hauchen, zu singen und den Bogen hüpfen Am 11. Mai, 11.00 Uhr, Stadthalle, Mühlenbrücke: und tanzen zu lassen. Der 2. Geiger Lubomir Kostecky Vorkonzert zum 8. Symphoniek . s ühleabrück.; stellt sich absolut ebenbürtig und zuverlässig dem Ne- G LET. benmann zur Seite. Etwas zurückhaltender genießt Am 12. Mai, 20.00 Vhr, Stadthalle, Mühlenbrücke: Milan Skampa mit großdimensionierter Bratsche die 8. Symphoniekonzert, Dirigent: Matthias Aeschba- Vorliebe tschechischer Komponisten für dieses sonst cher, Solist: Heinrich Schiff. Werke von Béla Bartók oft bescheiden bedachte Instrument, das ihn tonlich Antonin Dvokäk, Johannes Brahms. ' schmeichelhaft hervortreten läßt. Mit absoluter Si- cherheit, nur etwas verbissen in seiner Mimik, rundet Musikhochschule Lübeck der Cellist Antonin Kohout das Bild vitalen Musizier Mittwoch, 30. April 1980, 19.30 Uhr, Buxtehud 1 Tens. ;, 30. AP , 19. z ehudesaal: Ahnlich der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ findet Eqyerrt qr s”lichler Y pivrn est; § ns Ne. Dvorák in seinem Streichquartett F-Dur op. 96 zu per- dorf, Klavier; Lieder von éhosr): laike Westen- sönlicher Auswertung der Anregungen, die ihm die Be- Scarlatti, Brahms und Bizet; Me rs. Hocrint. F gegnung mit der Urmusik Nordamerikas bot. Dabei (Klasse Prof. G. Pohl); Ste 'Z§ seu Horts, Flöte wird aber seine Eigenart nicht überdeckt, sondern nur von Bach, Debussy und Fran ü to, avier: Werle von romantischer Frische in aparten Harmonien ver- Unkostenbeitra ¿DAM Z.: — packt. Diese werden in Janáceks I. Streichquartett l l f : (1923) noch mit impressionistischen Klängen in freier Freitag, 2. Mai 1980, 19.30 Uhr, Buxtehudesaal, Jerusa- Verarbeitung volksliedhafter Elemente ausgestattet. In lemsberg 7/8: musica viva 56. Kompositionen von de seinem musikalischen Tagebuch „Aus meinem Leben“ Falla, Kopelent, Brosdau und Maury. Solisten der schildert Smetana in vier Bildern gegensätzliche Ge- Hochschule. Ensemble für Neue Musik. Leitung: lübls. is . lauziz;tiger Ausgelassenheit bis zur Vor- Ez! Y Barths! DN 3 ahnung künftigen Unheils reichen. ostenbeitrag: ~ Einem Programm mit ausschließlich böhmischen Mittwoch, 7. Mai 1980, 19.30 Uhr, Buxtehud : Ö Kompositionen drohte die Gefahr gewisser Einförmig- fkentliches Vorspiel. Studenten der Kl i 5.81 tj keit im Ausdruck, doch lockerten Janäceks apart fri- Fock. Werke von Beethoven, Sch svteril25%6 . sierte Klangflächen und Rhythmen das Bild folklori- bussy u. a. H. Schumann. Chopin. De. stisch angehauchter Melodienseligkeit etwas auf. Unkostenbeitrag: DM 3,- .. . . q Ges§t pu yergnüge" auer C Z: m neuen î § ins qst . MUS gage noch McGalss; Vg vous it de nein ga sa Vezen LU uv rs. Gass §qjeue" zer icunetsen m ker k q! guchles mas és. GRAU [ge vos die AS m deus Yel- .. b ec 17 hre" ara s ner dus weit zee ga sit! peng sion M WE gtsin Lu .. nf BU L to SM Os ts nen Bac Hhschah t ätt ée ZAS gen ger emo Jer S' pier. als § Aer mate zope z von meu. und rico ce Schenzsets e\naut G ast ans eM Eee c GI5§ , andes Z der „Sal L Zcnsßee gie Misc Gruen Znar an VS Reit 00§1 dss iss Zhuo cos. an n Jinkelen Zne OKT ewe set Mose. V s WAs Me c ecnt vO0 v)] Isa dN Anse Ks sur ts ger ee once Mack WM ~§ 1058" SCzier- [Bl pz0§8; oo L auß . Ges Stadt s. ege M I Zune s iche Pieter S wrd Eh Bürge! Tien Ae . nach get û§ D) - reg Hus Zune Un standen G gegi e ale ; D "§sgs OSe0 enen Bs gon 9§n sss! L ni192; 2, Kust suchen EU Uses gens est gs süsse se. G: gtnentül g Gssrtsnen die WHS dei SE gad auch o jwecke" s dureh ; Kse! anstadt [ ont ud 1 ajs Sapa s [ anss Nen: V eg e r, Cafes uschi W ANB ES " erkunde Ein igen. BA§rsen und Mert ele enn ingo 2 „ ÖS Kt neigen ? e il rid FES En Us a 80 st zus ss WUansn una k Buss sst gen ermätlien E malen 142
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