Full text: Lübeckische Blätter. 1978 (138)

Die Plattdütsche Volksgill to Lübeck e. V. wurde E Nun kann ich ininisr mit dem Fahrrad z1 (!!. :9. Soplsnihzer 1915, zIso veenitte Tage v9r Krisgs- meiner Lehrstelle fahren und brauche nicht auf den B rs merz üten En Kr Lüscher Bürs: Bus zu warten . . .“, so schreibt in einem der vielen gerade diese ßere Not, ot Z rtusct. 2hpr é; vat Dankesbrieke ein sechzehnjähriger Waisenjunge, andere Werte führte: Kultur, Kunst, Läteratur, Hei- dem durch die unselbständige Stiftung „Florence- mat! Der erste Gillnmeister, Pastor Wilhelm Mil- Fischer-Testament“ ‘sein sehnlichster Wunsch in Er- vz. land hiertir g ports: Ne letzte Help in füllung gegangen ist. Doch er ist nicht der einzige. Wötteln z:: lot z tagte S [s t pn etgristen Gerade zum vergangenen Weihnachtsfest konnten 1n8 Moderspraak. Wenn wi de nu ok noch Spesen wieder 69 Waisenkinder mit Bekleidung, Musik- tsst; genn yerssckt slens. denn ritt de Bom ünner instrumenten, Spielsachen und anderen erträumten ds rost tet un dei Lua l dor! Hiten beschenkt vwrerden. Und Iss ts; die ,„Plattdütschen“ ihren Weg Seit 1969, als Frau Florence Fischer ihr Vermögen E ie wer 13§. V zurn ct. Jertroiven der Gesellschaft vermachte und in ihrem Testament Vergessen lassen ~ und das war schon eve Als bcstirmrate. daft die Finscrträtte dieses Vermögens die Volksgill sich dann an die Lübecker wandte, da den Waisen und Blinden zugute kommen sollten, u : s !! 21. 15: Yovettiher 1918 much wurde viel Gutes getan und manche Freude bereitet. erstenmal wieder in Lübeck zt9r acauetsin xrrn Nas allés ist. wie es in zawerer Gesellschaft üblich Var die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Schon ist, L viel Aufhebens geschehen, im stillen, im Üi1l yztze t Zet poch gor Nrüucung. y. . eV qr; verborgenen. ing in die grö ä i % Z Le UCS sechs Kinder handelte, die 1971 durch einen tödli- zr ort uw; sin x d i is. U!§ Gesangsgruppe tecbs Kitzler handelte. die 1971 anch s § he 2u QL Ul ROTO: Jer Furz ier Lie ger MIS Waisen geworden waren, oder um die laufende Ber die »„Nedderdütsch Speeldeel to Lübeck“, deren Be- treuung und Zuwendung an die 18 Waisenkinder deutung auch heute noch nach über 50 Jahren als Out hs rs UVV § Je it Nakrgeidens,s g icacrdoutsthe Hume qc. f Kultur- Musikinstrumenten und Unterricht, Spielgeräten und ; — (243% Mobiliar ausgestattet wurden, immer und überall be SUB uit. Êsk Berserur L Jer äußers: Ps: entzündete ein Fünkchen geschenkter Freude ein chen und politischen s OS V; icht ärm Eferzen «lex Kinder; Interessen und damit eine Abnahme der Mitglieder. Später haben wir dann die Waisenkinder und aht ger . zg gehen War. wenn auch det. Blinden im Kinder- und Pflegeheim Vorwerk unter- ue. gt hs sc U§t rz che en stützt und zu der medizinischen Badeeinrichtung ein auch heute noch einen Mitgliederbestand von su Ü c-egungnbs d. gestiftet, das darüber hinaus noch 900 Maten auf. 1940 wurde die Plattdütsche Volks- allen behinderten Kindern in Vorwerk zugute kam. t! UN BrssUscwtt LO? erhstt Fur Aber auch für unsere Lübecker Blinden hat die „Dienstagsprogrammen“ in jedem Winterhalbjahr Stiftung LC301s t ln Wohnheim und in den Werk- veranstalteten Literaturabende erfreuen sich eines stätten der Blinden haben wir Reparaturen durch- tt r Nr. er Huyentsrstr von Mit- führen lassen und Einrichtungen, Neuanlagen und deutschen Bühne gestaltete p O tr: bia ine cckcrt s. Ua HUstict® ist kür visle Lübecker gine "nicht Etir des Kate kühe liegt eine ganze Reihe von mehr ser lertnss heiter-besinnliche Stunde in Plänen vor: Das Kinderheim „Gottesgabe“ soll für Ege. . ou "ers Zett. 74:1: seine Waisen einen Spielraum in der alten Scheune Da HIC Cn Ve Un YezzsUupisse. § §s Us bekommen, aber auch unsere Blinden werden im leider eine gewisse Unsicherheit der Uu Hon Sù neuen Jahr nicht vergessen! Y ereinslehen wis 1n früheren.Jatren nicht menr mög- So sind seit dem Bestehen der Stiftung über L N R g a!!ssutzche Sure t 100 000 DM ausgegeben worden. Eine Summe, die läßt der wachsende Besuch der Vorstellungen 'äer nur möglich war, weil ein Mitglied unserer Gesell- Niederdeutschen Bühne auch durch jüngere Leute schaft uns dazu die Mittel in die Hand gegeben hat hoffen, daß das Interesse an einem Erhalt der platt- und wollte, daß Gutes damit getan wird. “tztsehen §ptuchs zin Morten prxritten. iet. Orer: Wieviel Not wir damit lindern konnten und uin zunehmendem Maße für das Plattdeutsche. Wir wieviel Freude wir dadurch ausgelöst haben, läßt euen. . tgken, H ier Bettt .Zu einer „ge- sich im einzelnen gar nicht beschreiben. Auch wir, st;tuchen. Lw. E: iné mir Ye e E sm fie . 1) set: Yoztteketechstt bestellten Ausschußmit- in unserer schnellebigen Zeit haben dürfte. Ess; er, sind Beschenkte. Die ungelenken Zeilen eines Waisenkindes auf „Schülerhilfe“ einer Postkarte mögen für viele stehen: Seit Januar 1978 wird im Stadtteil St. Lorenz in „Ich danke den guten Menschen vielemals . . ;! vier Grundschulen von der Gesellschaft zur Beför- P. Paul derung gemeinnütziger Tätigkeit Eine „Schülerhilfe“ . Pau für Kinder im 3. und 4. Schuljahr durchgeführt, die | Ö
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