Full text: Lübeckische Blätter. 1977 (137)

mmMm.cc..WU ms zen. .. ;; : j ich i stlosigkeit im Neubaugebie Dreiecken, Kreissegmenten mit Läünetten usw.), mentiert sich ihre Trostlosigkei ä die ü iesende Zahl der Bauten ber unterhalb der Marienkirche. tjelsene Trauterkäuitr mi Zerg (unt 1.23 Weniger penn. 4u "ducaein ) vs drr Zit rot Lübeck sei eine au. "rimliche Zerstörung des Stadtbildes durch Stadt der „backsteinernen“ Fassaden rr U den v e r k ä 1s t he . d- Y k. ins t [ f j ss ? sh: v zs gs Fertnnt, § sh: t Bs +11 Notin zeue s Originals, gs Verfremdung, Erquten ts ryyr! " § ‘) Stadtbildes ÜL T : ik und Stilmerkmale bis zur Unkenntlich- 18 1 Ne ste u t > dutettrsen ses ist das t:. r Je Ich meine, daß diese Verringerung Lu! user. er Einheit Altstadt, kurz: der Information, die eine Fassade enthielt, gleich- c O O H s L ttt; striwertiut. ps w ast Von etwa 1840 historischen Fronten sind 460 insi ¿;; s L | ; q.; nannt. Schon Hans Pieper (3) räumt 1946 mit die- in ihrem äuleren Charakter stark beeinträchtigt di i Zweckfeti- bis völlig zerstört. Das ist ein Viertel der ée fczu>ÄÊt Gt su u Fri ce zufolse g es amt en h i é tox is é h e n Z! a Z t Htbel waren schon vor 1942 44 % der historischen Stra- rechne ich. die eruns altung ht §d Fete ésÂe ßenbebauung zerstört, der Luftangrikt vernichtete durch htutsle Ladepeinhaiten no B t e1pzps! „nur“ 11 % der meist allerdings besonders wert- hit . tit Lein: ers iss; Hübe t. let: roller ubstan;. ; . s ss s lere Störfaktoren dar: Fit Lade ‘t tset G In zunehmendem Maße werden Fassaden hisisrizchep Ftraßenlazrtcen rormichte s wie völlig entwertet durch Verkachelung, Verfliesung Wahmstraße 32 und Fischergrube 82, kunstger oder gar Aufbringen von Kunztstokkplatten. i schichtlich bedeutsamste wie Hundestrake 92 oder . Funelimenzxl ist auch der Trend, die für. dic Use tr QU trrfuter “e muectte Greßecketten ze er i z § sen ' ~ Interessant ist nun in diesem u:zuunenbeus sit ßen: An Psh§btheit st)ttzz outh dir ¿Nortalzisr sczr dt Licherhense:. esse; . U gr.. fc r h vom jeweils anderen Stil, in gesetz „der Denkmalpfleger sich der Unaufhalt- Fassaden verschiedenster Epochen ziyhavt. samkeit der Entwicklung bewußt“ sein musse – Es werden immer stärker Materialien verwen- spätestens im Jahre 2080 die letzte historische Fas- Jet, die in der Altstadt störend wirken, insbeson- sade abgebrochen sein wird (5). Die Hochrechnung dere blinkend-metallische Oberflächen wie Alu- der neuen Zahlen verlegt das Todesstündchen des Tijren und -Fenster, Draht- und Gußglastüren, letzten lübschen Giebels ins ferne Jahr 2276; das (Z]asbausteine und, wie eben erwähnt, emaillierte heißt, statt wie bei Pieper nicht in 140 (ab 1942), k&ramische Platten und Kunststofkelemente. Sogar sondern in rund 300 Jahren (ab 1976). Ich glaube, Naturholz stört. Ein ähnliches Kapitel ist die Ver- dak diese Zahlen — außer einem vielleicht wirk- wendung nicht ortstypischer und übertriebener lich etwas gebremsten Abbruchtrend - nicht allzu pPgarhen. viel besagen (hoffentlich erleichtern sie flinke Ma- h hct path paszicrs s7, datFaszaclen curci] der sss os uur die Iei;tst Skeßes!!y en Einbruch neuer Fenster-, Tür- und Garagenötffnun- §ize Datzathe ist uicht tuzbr z2 ühertehet: Her Ab- gen zerstört werden, weil man dabei zwangsläufig b rz glét. Fäcfodsn. ist nicht mehr Haupttgketor die originalen (harmonischen) Proportionen auf- der Stadtbildzerstörung. . 1.2.2 Moderne Ersatzbauten stören in Lübeck in G udeurcihen,. deren Gehalt an. Lübeck-typi- dr Kegel dur ms ugeltz fter Fs gsh ss scher Jutsrmation verringert ist, stehen selbstver- zt sie htztstziche Ptigervn y. Oruzdsälzlicher Ueh- ständlich an allen neu bebauten Straßen, also an !: srlie, re ait beschriehen, sr. tische Meß: Holstenstraße, Kohlmarkt, Sandstraße oder mitt- ttzh seis. Linerseits sers bes die Yzutss HU groß lerer Breiter Straße. Sie bieten so gut wie keine tr s hot. zt§zewrit rl e Zuyews se für Lübeck typischen Informationen. tt y. v lem. Ü. mE rton : Die nachfolgenden Stralen gelten als intakt. Sie EN tt . u t: s Ls U rt tg der eser ec o or Formensprache, ban. heiten ve:riagert sind. Der leichteren Vorstellbar- d I
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