Full text: Lübeckische Blätter. 1977 (137)

Backsteinbauten der davor liegenden Bauperioden Bei der folgenden Zusammenstellung, die kei- werden wiederhergestellt, wobei dann auch meist nen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, werden Innenrestaurierungen erfolgen. Es soll nicht unter- folgende Kürzungen verwendet: sucht werden, ob hier in Einzelfällen aus der Sicht - . eines sehr harten Denkmalschutzes zu weit gegan- : „Trave! m b H. Grundtstüctss: gen wird, sondern es soll ein Überblick über vor- sesellschsit genommene Restaurierungen gegeben werden und ,Heimst.“ - Heimstätten Gesellschaft m. b. H. die Träger und Helfer solcher Restaurierungen. „SLM “ Sanierungsgemeinschatft Bei den bisherigen Sanierungen denkmal- Lübecker Wohnungs- geschützter Bauten haben die beiden städtischen. unternehmen m. b. H. gemeinnützigen Baugesellschakten „Trave“ und . . „Heimstätten“ eine beachtliche Rolle gespielt. Die ;Vehsr f Monnurgébamnittel von Bund Hansestadt Lübeck hat die in ihrem Eigentum n I lug 5r: n stehenden innerstädtischen Gebäude auf diese bein "” ansesta übeck den Gesellschaften übertragen und ihnen mögliche ,Possehl“ gefördert durch ,Possehl- Restaurierungen damit auferlegt. Sie treten als stiftung“ Bauträger, aber auch als Baubetreuer auf, weil sie I ] ihre große Erfahrung, auch auf dem Gebiet der „Gemein: J zefördert durch die „Gesellschaft Mitteleinwerbung, zur Verfügung stellen können. tützige t Rt storruns ssmeinnütziser Jedes sanierte alte Haus ist ein Schritt zur Be- t.. NF ée : : .. reicherung unserer Altstadt. Es gilt deshalb all st.rorzde: — ßer „sen s denen, die als Grundstückseigentümer oder als Er- batlsrcerungsseso t.zt:Ä werber von Grundstücken in der Altstadt diese ' Grundstücke wieder lebensfähig machen, der ber „Konj.Pr. 150 - gebaut im Rahmen des Kon- sondere Dank ihrer Mitbürger und gleichzeitig die junkturprogramms 1975 Ermutigung, darin fortzufahren. M .; Z: . „frei fin. . frei kinanziert Mit dem Überblick, der jetzt gegeben wird, sol gäjt.w.- 1:4 Z§ît n aufgezeigt werden, wie sich die Restaurierungen * ~ ' J “rvonzunsen über das ganze Altstadtgebiet hin vollziehen, wie „AIt.H.“ = Altenheim aber auch bei allen größeren Bauvorhaben die Be- . reitstellung von Fremdmitteln notwendig ist. Diese rStua.w. Studenterrvohnnunget: Fremdmittel müssen einfach Spenden sein oder „MietW.“ normale Mietwohnungen zinsgünstig, weil sonst die Mieten restaurierter . . Wohnungen z. B. so hoch sein würden, daß der „St Hok Stiétsts! Eigentümer keine Mieter finden würde. „St. W.“ - Stiktswohnungen Jahr der Bauträger Fertig- oder stellung Sanierungsobjekt -betreuer Wohnungsart Zahl Baumittel 1972 Zöllners Gang/St.Hotf Trave Alt.W. 7 Wobau Depenau 10912 von-Höveln-Gang/St.Hot Trave AIlt.W 8 Lüb. Wohnstitfte u. HL Hundestraße 55957 von-Höveln-Gang/St.Hotk Heimst. Alt.W. 10 Wobau Wahmstraße 73—975 1973 Krusenhot, Engelsgrube/St.Hot Storebest Firmensitz krei fin. 1974 von-WickederStitft/St.Hs. Heimst. St.W. 13 Wobau Glockengießerstraße 8 1a75 Dornes Hot/St.Hofk Heimst. Alt.W. 15 Wobau Schlumacherstraße 15923 Bruskowgang/St.Hotk Trave AIlt.W s Wobau Wahmstraße 49 s) T 1
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