Full text: Lübeckische Blätter. 1977 (137)

18, t Einladung zum 188. Stiftungsfest am 4. November 1977 ch Liebe Mitglieder! h Zum diesjährigen Stiftungsfest lade ich Sie herzlich ein! Kommen Sie an diesem Abend in die im schönen Räume des Gesellschaftshauses, und lassen Sie uns in großer Zahl der 188. Wiederkehr der ti Gründung der „Gesellschaft zur Beförderung semeinnütziger Tätigkeit“ gedenken. E- Dieses Zusammensein soll wiederum dem Segenscitigen Kennenlernen und einem kreimütigen Ge- 1 spräch unter den Mitgliedern dienen. Die Form, in' dsr da; geschehen wird, ist Ihnen überlassen. Die Vorsteherschaft bietet Innen lediglich den Rahmen an, in dem Sie sich unter Wahrung der Ei- d genart des anderen und vielleicht auch des Andersdenkenden frei entfalten können. te Insbesondere die im Vergangenen Jahr neu eingetretenen Mitglieder sollen hier Gelegenheit haben, "n einen Kreis Gleichgesinnter zu treffen. in Die älteren Mitglieder freuen sich immer wieder, auch die jüngere Generation zu treffen. Und ~ tt Es braucht kaum gesagt zu werden ~ die weiblichen Mitglieder der „Gemeinnützigen“ bitten wir herzlich, wiederum in großer Zahl zu kommen. (Abholmöglichkeiten wie im Vorjahr). D Um allen Teilnehmern Gelegenheit zu geben, den „Jahresbericht“ mit anzuhören, und um den zeit- L-. lichen Ablauf zu straffen, haben wir folgendes „Programm“ anzubieten: en ab 18.30 Uhr »Teer und Rauchstunde“ d im Restaurant „Die Gemeinnützige“ ig 19.30 Uhr Platznehmen im Großen Saal des Gesellschaftshauses n, E- Verlesung des Jahresberichtes en ~ Abendessen u prtwlickaa s geselliges Beisammensein in den äumen des Hauses. [u Der Unkostenbeitrag beträgt — wie im letzten Jahr — 18,00 DM. Mitglieder, die an der Tee- s und Rauchstunde teilnehmen, zahlen den Tee gesondert. Den Unkostenbeitrag bitte ich bei der ht Anmeldung bzw. Abholung der Teilnehmerkarte zu entrichten. ? Weitere besondere Einladungen ergehen nicht. r Bitte melden Sie sich ab sofort im Büro der Gesellschaft an, Karten werden täglich ausgegeben in le der Zeit von 9.30 bis 13.00 Uhr. m Ihr Christoph Deecke s D PHirektor ~=Z m L 1- E Nordische Filmtage m [t Am 4. November beginnt wiederum das Lü- Neu ist im Rahmen der Nordischen Filmtage [ becker Wochenende des skandinavischen Films. Auf und Parallel zu den skandinavischen Filmen E Eine d dem Programm stehen sieben abendfüllende Spiel- Retrospektive, die Carl Theodor Dreyer gilt. Von >§ filme, zwei große Dokumentarfilme, wre! Wsitere ihm werden etliche Filme zu sehen sein, unter ihnen Spezialprogramme und zehn Kurzfilme. Aus Däne- tic. Bertlaute Jean. Ars r 15J “Tascbuch ex mark und Schweden kommen je sechs, aus Norwe- . » r gen fünf und aus Finnland vier Filme. Teufels“. " Als Auftakt sieht man den schwedischen Film Diese Retrospektive ist möglich. weil neben den , „Ein Paradies“, von dem es heißt, er sei „ein un- Kammerspielen mit der „Hoffnung“ ein weiterer üblicher Film über die Bourgeoisie“. Regisseur ist Vorführsaal zur Verfügung steht. In der „Hoff- 1 Gunnel Lindblom, als Darstellerin noch aus Ingmar- nung“ sollen aber auch besonders wichtige und inter- ; Bergman Filmen wie „Wilde Erdbeeren“, „Die cssante Programme der aktuellen Filmauswahl wie- z Jungfrauenquelle“ und ,Das Schweigen“ bekannt. derholt werden. Es ist nach Theaterinszenierungen ihre erste Film- regie. Erfreulich, daß die Eintrittspreise des Vorjahres Ebenfalls einen weiblichen Regisseur hat der auch in diesem Jahr sehalten werden konnten. Der schwedische Film „Der Mond ist ein grüner Käse“. Eintritt kostet für die Einzelvorstellung 4.–9 DM, Es ist Mai Zetterling. die Tageskarte 10,10 DM. Gro. ? 7 .424
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